Echte Schüleraustausche und Homestays in Europa

Erfahrungsberichte (Jugendliche und deren Eltern)

 

Liebe Eltern, wenn ich die Daten weitergeben darf, stelle ich einen Kontakt zwischen Ihnen und einer der nachfolgend genannten Familien her. Dort können Sie sich gerne über mich und meine Vermittlungstätigkeit erkundigen.




Mit dieser supernetten Geste und Karte hat sich Familie Bütow bei mir bedankt für die Unterstützung ihrer Tochter während der Zeit in Spanien. Es ging um Heimweh, aber wir haben das gemeinsam in Griff bekommen und am Ende war H. ganz stolz, es geschafft zu haben.










Carla C., Homestay Irland, Sommer 2019

Hallo Frau Rosenbaum, ich hoffe es geht Ihnen gut…Wir wollten Ihnen kurz ein Feedback geben, Carla ist am Wochenende aus Irland zurück gekehrt und war so begeistert von Ihrem Austausch. Von der lieben, herzlichen Gastfamilie, den Ausflügen, den anderen Gastkindern, es war alles perfekt! Eigentlich wollte sie sofort wieder zurück….Es steht schon fest, im nächsten Jahr will sie wieder in die Familie, aber für 8 Wochen…. Lieben Dank auch an Jane für die tolle Betreuung vor Ort ! Ich schicke gleich auch noch eine Nachricht an Theresa, Pat und die Kinder… Bis bald! Liebe Grüße, F. Cremerius (Gastfamilie Morris)


Philipp, Homestay Irland, Sommer 2019

Guten Abend Claudia, gerne gebe ich ein kleines Feedback. 
Zu der Gastfamilie selbst kann ich nicht allzu viel sagen, da ich keinen telefonischen Kontakt hatte. Die Kommunikation per E-Mail bzw. später WhatsApp hat aber sehr gut funktioniert. Sowohl im Vorfeld, als auch während Philipps Aufenthalt. Die Gastmutter hat zügig geantwortet und zwischendurch auch einige Fotos von Philipp geschickt. Zu dem Gastvater und den Kindern hatte ich keinen Kontakt. Philipp hat die Familie aber als sehr freundlich beschrieben und sich dort gut aufgehoben gefühlt. Auch mit den spanischen Schülern in der Familie gab es keine Probleme. An- und Abreise sind problemlos gelaufen. In Irland hat die Familie mit Philipp einige Ausflüge in die nähere Umgebung (Westport und Castlebar) unternommen. Ansonsten ist er relativ viel mit den Jungs alleine unterwegs gewesen (z.B. Schwimmbad und Fitnessstudio). Besonders gut gefallen hat ihm die Teilnahme am Paintball Camp, für welche wir uns im Vorfeld entschieden hatten. Was seine Englischfertigkeiten angeht, hatte ich mir etwas mehr Fortschritt erhofft, aber dafür war die Zeit wohl einfach zu kurz gewesen. Alles in allem sind wir zufrieden mit dem Homestay. 
Liebe Grüße, Dana


Aliza B., Homestay Irland, Frühjahr 2019

Liebe Frau Rosenbaum,
bitte entschuldigen Sie, dass ich mich jetzt erst melde. Aliza ist äußerst glücklich und zufrieden aus Irland zurück gekommen. Sie hatte eine tolle Zeit und hat begeistert davon erzählt. In der Familie hat sie sich sehr wohl gefühlt und würde sie auch jedem weiteren Austauschschüler weiter empfehlen. Sie sagte, dass der Vater sehr gesprächig und lustig war und sich immer sehr um ihr Wohl gekümmert hat. So hatte sie wohl auch mehr mit dem Vater über Handy Kontakt als mit der Mutter. Die Mutter war auch sehr nett, hat wohl aber eher alle "Zügel" in der Hand gehabt und war für die organisatorischen Sachen zuständig. Den kleinen Bruder hat sie sofort in ihr Herz geschlossen!
Die ersten 2 Wochen hat sie ein Praktikum in einer Apotheke/Drogerie gemacht und ein sehr, sehr positives Feedback bekommen (und viele Geschenke zum Abschied!!!). In den ersten 2 Wochen war es vorort wohl ein wenig langweilig, da sie ja noch keine Kontakte geknüpft hatte und sich die Familie in der Zeit nicht mehr um sie gekümmert hat, als in den Wochen danach. Mit der Tochter hat sie an den ersten Wochenenden etwas zusammen gemacht. Da Aliza aber eine andere Schule besucht hat, was wir im Vorwege übrigens nicht gewusst haben, hat sie dann Freunde gefunden und ab der dritten Woche somit sehr viel unternommen. So war sie eigentlich ab da ständig verabredet. Hat sogar in Dublin bei "fridays for future" demonstriert!!! (Was sie in Köln bereits auch gemacht hat!)
Es gibt sicherlich noch sehr viel mehr zu erzählen! Insgesamt war es für Aliza eine sehr, sehr schöne Zeit und sie würde es wohl immer wieder tun!
Wir selber hatten sehr selten mit ihr Kontakt, haben aber regelmäßig in unterschiedlich großen Abständen mit der Familie (zumeist Vater, der überaus nett war!!!) kurzen Austausch. Und der Spruch "no news are good news!" hat sich absolut bestätigt. Die Aussagen des Vaters und die von Aliza zeugen jedenfalls von beidseitiger großen Zufriedenheit! Sollte die Familie den Austausch noch machen, wenn Bent soweit ist, werde ich ihn (vielleicht) auch dorthin schicken. ;-)
Der Austausch mit Aliza über whatsapp hat übrigens wirklich (fast) ausschließlich in Englisch stattgefunden!
Ich danke Ihnen nochmals für die nette Betreuung, die gute Vermittlung und im übrigen habe ich Sie bereits erneut weiter empfohlen!!!
Liebe Grüße, Susanne B., Bergisch Gladbach



Charlotte L. , Homestay Irland, Frühjahr 2019

Ich war drei Monate in Sligo in Irland und finde, dass das ein guter Zeitraum ist, um die Sprache besser zu lernen und neue Leute kennen zu lernen. Meine Gastfamilie war sehr nett und ich habe mich von Anfang an sehr wohl bei ihr gefühlt. Besonders gut fand ich, dass meine Gastschwester, Danielle, so alt ist wie ich und das gleiche Hobby – nämlich Schwimmen – hat. Deshalb verbrachten wir natürlich viel gemeinsame Zeit: Wir trainierten sechs Mal in der Woche im Schwimmclub Sligo, wo ich übrigens auch wie in einer Familie sehr herzlich aufgenommen wurde und ich besuchte dieselbe Schule wie Danielle, das Ursuline College. Zusammen hatten wir eine Menge Spaß und bei Ausflügen und Wettkämpfen konnte ich viel von Irland sehen.

Julie, meine Gastmutter, organisierte mir sogar eine Flötenlehrerin, damit ich einmal pro Woche Querflötenunterricht nehmen konnte.

In der Schule besuchte ich das "Transition Year", das deutlich weniger stressig ist als die deutsche Schule. Es gab zum Beispiel nicht viele Hausaufgaben, weshalb ich in meiner freien Zeit auch etwas für die Schule in Deutschland machen konnte. Die Lehrer und Schüler waren super nett und es fiel mir sehr leicht, in kürzester Zeit Freunde zu finden. Anfangs war es etwas schwer, alles zu verstehen, aber daran gewöhnte ich mich schnell und die Fächer machten sehr viel Spaß, vor allem, weil diese im Transition Year alle fünf Wochen wechseln und man auch mal kocht, tanzt, Chinesisch lernt oder mit der ganzen Jahrgangsstufe für ein Musical probt, welches vorgeführt wird. Ich machte sogar ein einwöchiges Berufspraktikum in einem kleinen Laden, was auch interessant war.

Alles in allem fand ich die vergangenen drei Monate sehr schön, da ich neue Freunde gefunden, mein Englisch verbessert und viel Neues kennengelernt habe. Ich würde solch einen Auslandsaufenthalt gerne wieder machen und kann ihn nur jedem empfehlen.

Die Mutter: Ich bin Charlottes Mutter und möchte mich zunächst einmal bei Frau Rosenbaum und Jane O‘Regan im Namen unserer ganzen Familie bedanken, weil unsere Tochter Charlotte durch deren Vermittlung eine so schöne Zeit in Irland verbringen konnte.

Mit der Auswahl der Gastfamilie bewiesen die beiden Organisatorinnen ein richtig gutes Händchen. Das zeigte sich spätestens, als wir Charlotte und die Familie Barrientos über die Karnevalstage in Irland besuchten. Wir unternahmen etwas zusammen und merkten, dass wir auf einer Wellenlänge waren. Für uns war dieser Austausch eine durchweg positive Erfahrung: Angefangen mit der geduldigen Organisation, die auf alle Eventualitäten vorbereitete bis hin zur netten Betreuung vor Ort. Wir schätzen diese Organisation besonders deshalb, weil Charlotte nach weniger guten Erfahrungen ihrer großen Schwester, die vor zwei Jahren mit einer großen Agentur in Irland war, der Reise gegenüber sehr skeptisch war. Unsere Tochter fühlte sich von der ersten Minute an als Teil der Familie, wurde liebevoll von Julie und John aufgenommen und hatte in Danielle eine tolle „Schwester“, die mit ihr sang, tanzte, musizierte, Quatsch machte und schwamm.

Charlotte hat vor allem an Selbstbewusstsein und -vertrauen gewonnen. Auch im Umgang mit der englischen Sprache ist unsere Tochter sicherer geworden. Einen Film auf Englisch zu sehen oder ein Buch zu lesen stellt jetzt keine Hürde mehr dar. Mit Familie Barrientos stehen wir noch in engem Kontakt und hoffen, dass sie uns bald in Deutschland besucht. Vielen Dank!



Meret, Homestay Frankreich, Frühjahr 2019

Ja, danke, die Vermittlung und Betreuung haben uns insgsamt gefallen und Sicherheit vermittelt. Es war doch wesentlich persönlicher, als wenn wir über eine der großen Organisationen gegangen wären. Ihnen und Frau Steiner nochmal vielen Dank für Ihre Mühe!


Charlotte, Homestay Irland, Januar/Februar 2019

Mutter: Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank für die Vermittlung von Charlotte in die Familie Cullen. Ihr hat es sehr gut gefallen! Die erste Woche war wohl noch sehr von Heimweh geprägt, das aber wurde weniger und verschwand dann ganz, und am Ende hätte sie am liebsten verlängert. Charlotte hat in der Familie gut Anschluss gefunden, das war bei der abgeschiedenen Lage, in der die Familie wohnt, auch wichtig. Marie, die Gastmutter hat mir immer von Ausflügen und besonderen Ereignissen (erstes Mal in Schuluniform, schulfrei wegen Schnee, usw.), Fotos geschickt, so konnten wir ein bisschen daran teilhaben.                       

In der Schule kam Charlotte gut mit, sie hat Tests mitgeschrieben und mit ihrer Gastschwester auf eine Französischprüfung gelernt. Sie wurde auch in der Schule gut aufgenommen, sowohl von den Schülern als auch von den Lehrern, die Mathelehrerin besorgte ihr sogar das Mathebuch der nächsten Klasse, um sie zu fördern. Charlotte fand es etwas schade, dass ihre Austauschzeit Prüfungszeitraum ist, so waren ihre Mitschülerinnen sehr mit Lernen beschäftigt. Ihre Englischkenntnisse kann ich nicht beurteilen, sie selbst sagt, sie hätte nach 4 Wochen alles verstanden. Nun muss sie nur aufpassen, dass sie hier in der Schule keinen irischen Dialekt spricht...

Im Gesamten hat ihr der Austausch sehr gut gefallen. Sie würde sich jederzeit wieder auf einen Auslandsaufenthalt einlassen und es wird auch nicht ihr letzter Irlandbesuch gewesen sein! Ich hoffe, Charlotte wird noch selbst ein paar Worte schreiben, die senden wir dann nach, aber jetzt ist sie mit ihren Freundinnen unterwegs (wir haben noch Faschingsferien) und für mich nicht greifbar. Herzliche Grüße, Ute Donner

Charlotte: Ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Familie, sowohl die irischen Mädchen als auch die anderen Gastschülerinnen waren sehr nett und offen. Mich hat gefreut, dass Marie Cullen darauf Rücksicht genommen hat, dass ich Vegetarierin bin und es daher damit keine Probleme gab. Wir haben immer wieder etwas unternommen, auch wenn ich mich teilweise etwas gelangweilt habe. Dafür hatte ich Zeit, auch Schulsachen für Deutschland nachzuholen. Die Schule in Irland fand ich besonders am Anfang anstrengend, was vermutlich an der ungewohnten Sprache und dem ganztägigen Unterricht lag. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt, trotzdem gefällt mir das deutsche Schulsystem besser. Die Lehrer und Schüler in Irland waren sehr nett und hilfsbereit, sodass ich mich schnell zurechtgefunden habe. Mein Englisch hat sich in der Zeit sehr verbessert, denke ich.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit den vergangenen zwei Monaten und würde so etwas gerne wieder machen und weiterempfehlen. LG Charlotte

 


Juliette, Homestay Irland, Herbst 2018

Liebe Frau Rosenbaum, wir, und natürlich besonders Juliette, waren sehr zufrieden mit dem Aufenthalt, der Familie Spring und dem Breifne College. Es hat alles hervorragend geklappt und Juliette hat sich dort sofort sehr wohl gefühlt und wurde mit offenen Armen empfangen.
Sie hat auch einige neue Freundschaften geschlossen, wodurch der Kontakt nach Irland sicherlich weiterbestehen wird. Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Organisation und werden sie sicherlich weiterempfehlen. Viele Grüße, Andreas W. und Judith C.


Karla, Homestay Irland, Herbst 2018

Ich war für 4 Monate in Irland bei einer Gastfamilie. Ich finde das einen guten Zeitraum, um viel zu lernen und zu erfahren, aber trotzdem hinterher in der Schule mit zu kommen, wenn man nicht eine Klasse wiederholen möchte. 

Meine Familie war unglaublich nett und super gastfreundlich. Sie waren wirklich liebenswert und hilfsbereit. Es war immer etwas los und nie langweilig. Sie sind jetzt wie eine zweite Familie für mich und haben die Zeit für mich unvergesslich gemacht. Es war immer lustig mit ihnen und ich hatte eine Menge Spaß.

Ich wurde von meiner Familie in Dublin am Flughafen abgeholt. Schon bei der Begrüßung hatte ich ein gutes Gefühl und auf dem Nachhauseweg haben wir uns prima verstanden. Während der Zeit waren wir fünf Mädchen, drei davon waren Töchter der Familie und ein Mädchen aus Spanien war mit mir da. Ich war die älteste und es hat mich immer gefreut mit den Kleineren zu Spielen aber auch mit der Ältesten ab und zu einen Film zu schauen.

Auch darauf, dass ich keine Kartoffeln mag wurde Rücksicht genommen und ich bekam stattdessen Nudeln, Reis oder Brot.

Meine Familie hat mit mir außerdem tolle Sachen unternommen. Wir haben verschiedene Orte und Städte in Irland besucht. Wir haben lustige Aktivitäten unternommen, ich habe viel Neues erlebt und auch sonst hatten wir immer viel Spaß.

Ich hatte mein Handy aus Deutschland dabei. Ich konnte so von meiner Gastmutter angerufen werden oder auch sie anrufen. Wir haben auch über WhatsApp kommuniziert. In der Schule durfte man das Handy nicht benutzen.

Die Schule war klein aber toll. Die anderen Schüler waren super nett und haben mich immer sofort integriert, ich habe schnell Freunde gefunden. Die Lehrer waren auch freundlich, immer hilfsbereit und offen für Fragen. Der Unterricht war nicht zu schwer, es haben auch alle viel Verständnis gezeigt. Karla B.

Theo, Homestay Wales, Herbst 2018

Theo: Ich bin Ende August 2018 in Aberystwyth angekommen. Clare und ihre Familie haben mich von Anfang an sehr freundlich aufgenommen und mich vom ersten Tag an in ihr Familienleben mit einbezogen. So sind Heimweh oder traurige Gedanken an meine Familie und meine Freunde gar nicht erst aufkommen, da ich jeden Tag so viel erlebt habe, dass ich abends müde ins Bett gefallen bin: Jeden Samstag früh Park Run, Tennis mit meinem Gastbruder Alastair, Schwimmen im Sports Center (die Mitgliedschaft kann ich nur empfehlen, da es sehr günstig ist, nahe bei der Schule und über viele Angebote verfügt!), Filme anschauen mit der Schule, bzw. mit Freunden oder Ausflüge ans Meer… Auch wenn Aberystwyth eine kleine Stadt ist, es gibt dort sehr viele Angebote, um seine Nachmittage zu verbringen. Selbst einen Surf-Kurs kann man machen (kann ich auch empfehlen!).

Ich war auf der Penglais Gesamtschule, an der meine Gastmutter Clare auch unterrichtet. Gastschüler in meinem Alter (15-16 Jahre) werden dort in die sog. „sixthform“ eingestuft, das entspricht unserer Oberstufen. Allerdings hat man sehr viel weniger Fächer und Stunden als bei uns. Deswegen würde ich dazu raten, sich von Anfang an zu überlegen, was man in den Freistunden macht. Das Sports Center oder die Bibliothek bieten sich an. Die Freistunden sind auch ideal, um den deutschen Stoff mitzulernen. Dafür kann man aber auch die sog. „Study-Sessions“ nutzen, da man ja in den Fächern, die man vor Ort hat, keine Noten bekommt, die in Deutschland zählen. Folglich kann man während dieser Stunden auch den deutschen Stoff lernen.

Freunde findet man in der Schule sehr schnell, gerade, weil sich die Lehrer besonders um die Gastschüler kümmern und dafür Sorge tragen, dass man Anschluss findet. Zwar waren die meisten Mitschüler etwas älter als ich, aber alle sind super herzlich! Ich habe gute Kontakte geknüpft und freue mich schon, wenn ich bald Besuch aus Wales bekomme! Wieder hinfahren möchte ich auf alle Fälle!

Vielleicht noch ein paar Worte zum Essen, da sich sicher viele Sorgen machen, dass es nicht unserem Geschmack entspricht. In meiner Familie war das Essen sehr gut! Es gab kaum Fastfood, viel Gemüse, z. Teil aus dem Garten, und gutes lokales Fleisch. Clare ist eine super Köchin! Z.B. hat sie Brot selbst gebacken, was wirklich lecker war und nicht zu vergleichen mit dem labbrigen Toastbrot, das es überall zu kaufen gibt. Auch in den Restaurants haben wir gut gegessen. Meine Gastmutter hat mir jeden Tag Sandwiches mit in die Schule gegeben, den Inhalt durfte ich selbst bestimmen. Somit war ich nicht auf das ungesunde und scheußliche Essen in der und um die Schule angewiesen (Labberbrot, Chips und Cola).

Ich würde jedem raten, jede Gelegenheit zu nutzen, um mit den Leuten zu reden. Egal, ob in der Familie (meine war sehr diskussions-freudig!), in der Schule oder mit Freunden. Egal, ob ihr nicht ansatzweise eine Ahnung habt, wie ihr euch zu irgendeinem Thema auf Englisch äußern könnt, fangt einfach an zu reden und versucht euch die Wörter, die ihr nicht wisst, langsam anzueignen. Fragen ist echt ok! Irgendwann werdet ihr sehen, dass ihr über eigentlich jedes Thema reden könnte, ohne davor den Wortschatz zu haben.

Fazit: Der Austausch war vollkommen klasse und es gab nicht einen Moment, in dem ich es bereut hätte dort gewesen zu sein! Mein Englisch hat sich sehr verbessert und im Abi wird dieses Fach sicher kein Problem. Außerdem habe ich durch den Aufenthalt Kontakt im UK, die mir hoffentlich erhalten bleiben. Abgesehen davon konnte ich durch meine Gastschwester, die Studentin ist und die Gasteltern, die in Oxford studiert haben, bzw. was Simon angeht, an der Uni arbeiten, erleben, wie das Unileben im UK ist. – Durchaus eine Option für mich, nach der Schule dort zu studieren!

Die Eltern: Als wir für Theo eine Austauschmöglichkeit in GB gesucht haben, war es uns besonders wichtig, dass er in einer netten Familie untergebracht ist, in der er sich Zuhause fühlt. Clares Familie war hier ein Volltreffer! Claudia Rosenbaum hat uns von Anfang an gut beraten und betreut. Vor allem konnten wir uns überlegen, ob das Angebot passen könnte, bevor der Vertrag gemacht wurde. So hatte Theo sofort ein sicheres Gefühl. Clare hat ebenfalls von vorneherein klar formuliert, was sie erwartet, so dass Theo immer wusste, woran er war.

Unser Fazit: Besser kann so ein Auslandsaufenthalt nicht laufen! Vielen Dank an Clare und ihre Famile und an Claudia Rosenbaum.

Ulrike O. und Johannes v. C.

 

Claudia (irisches Mädchen), echter Austausch Deutschland, Herbst 2018

My name is Claudia and I am 16 years old, recently I went on a 4 week exchange to Offenburg, Germany. I flew to Stuttgart Airport on the 20th of November I was very nervous about flying on my own at first but it turned out to be very easy to get through security and find my flight it was actually much more relaxing then flying with my family. Coming up to the exchange i was not nervous until the night before when I became nervous that i was forgetting important things but it all ended up being ok i had everything i needed and was able to buy everything i needed. When I met the family I felt immediately comfortable with them as they were so nice and comforting. They showed me everything. Noemie had two sisters and one brother I got a long really well with all of them as they were so nice to me. On the first Saturday we went ice skating, it was really fun. We got to cycle to everywhere and i was afraid at first because i thought I would be way to slow to keep up but it was all ok, it was actually so fun getting to cycle everywhere instead of driving in the car. I had a green old styled bike that I loved. In the school for the first week or so I could not understand a word that the teachers said but as the time went on I began to understand more and more in school and what other people were saying, all of the people were so nice to me teachers and students they were all very interested in my hair as they don’t have many red heads in Germany. I thought that there school was so much cooler than ours because if they had a free class they were allowed to leave and go wherever they wanted to I thought this was nice because they got to have their own independence. As i was there during the lead up to Christmas I got to see all of their traditions which I really enjoyed we went to different cities to see the Christmas markets and they were absolutely amazing they looked so nice. Before going to Germany I was nervous about the food because I am a picky eater. But the food was amazing there were a lot of pasta and soups which I really like i got to try a lot of traditional dishes which were mostly amazing. The only time I felt homesick was the first Sunday when my Mam sent me a video of my dog which made me realize I would not see her for a month but afterwards we decorated loads and loads of cookies and I completely forgot about being homesick, after that night the time really flew after that I am absolutely delighted that I participated in the exchange as it it is a big such a good experience to look back on and to say that you did during transition year it was one of the best experiences of my life.


Pia, Homestay Irland, Herbst 2018

Die Eltern: Liebe Frau Rosenbaum, der Irlandaufenthalt unserer Tochter neigt sich dem Ende entgegen und wir möchten den Moment nutzen Ihnen zu schreiben. Am letzten Wochenende haben wir sie besucht, da sie mit ihrer Jahrgangsstufe ein Musical aufführte. Diese Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen. Was uns in Irland erwartete machte uns mehr als sprachlos. Bombastisch was hier in der Schule auf die Beine gestellt wurde.Aber noch viel beeindruckender war für uns die Entwicklung die unsere Tochter gemacht hat. Es ist schwer in Worte zu fassen. Ihnen und Jane ein großes Lob für die Auswahl der Familien. Wobei Pia eine außerordentlich großartige Wahl getroffen hat. Nicht umsonst nennt sie die Famillie Hansbury "ihre zweite Familie". Nochmals herzlichen Dank und eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen Familie Lubrich …..Machen Sie weiter so!

Pia: endlich bin ich wieder zurück in Deutschland. Zu gerne wäre ich länger geblieben, doch leider ist diese Zeit abgelaufen. Sie hat sich mehr als gelohnt. Es war wunderschön und all die positiven wie auch teilweise negativen Erfahrungen, die ich gemacht habe, werde ich so schnell nicht vergessen. Vermutlich nie. Ich kann es manchmal immer noch nicht fassen, dass ich dieses Abenteuer erleben durfte/erlebt habe. Jedes mal, wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir so vor als wäre das alles nur ein wunderschöner Traum gewesen. Ich wünsche mir in diesen Momenten nichts mehr, als einfach dort zu sein, denn ich vermisse das alles enorm.

Der Person der ich am meisten danken kann, sind Sie. Ohne Sie wäre mein Auslandsaufenthalt vermutlich nicht annähernd so schön gewesen, wie er war. Vielen Dank für alle Arbeit, die Sie geleistet haben. 

In der Schule und mit Freunden habe ich mich öfters mal darüber unterhalten, wie andere Agenturen die Auslandsaufenthalte planen und organisieren. Jede einzelne Person hat negative Dinge gefunden, die er über die Organisation sagen konnte. Ich jedoch konnte bei keinem negativen Aspekt zustimmen, auf Ihre Organisation bezogen. 

Ihre Agentur ist sehr professionell. Sie haben großartige Arbeit geleistet und ich bin Ihnen mehr als dankbar dafür. Ich finde, dass Sie sehr organisiert arbeiten und auch eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihren Koordinatoren in den verschiedenen Ländern haben. Auch ich habe mich über Ihre Nachrichten gefreut und es war gut zu wissen, dass wenn ein Problem bestehen würde, ich immer auf Sie zurück kommen konnte. Ich denke, Sie sollten auf keinen Fall mit Ihrem Beruf aufhören oder darüber nachdenken. Das wäre schade. Sie haben nicht nur mir eine wunderschöne Zeit möglich gemacht, sondern schon für viele andere und noch viele, viele mehr. 

Viele Liebe grüße und nochmals vielen herzlichen Dank, Pia L. 

 

Emilia, Homestay Irland, Herbst 2018

Die Eltern: Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank noch mal für Ihre Mail und den Abschlussbericht von Jane. Wir freuen uns, dass Emilia solch’ eine gute Zeit hatte und sich so gut hat einleben können. Sie wird sich selbst mit noch ein paar Zeilen melden. Wir sind froh, alle wieder zusammen zu sein und vor allem, dass wir auch einen kleinen Einblick in das dreimonatige Zuhause haben bekommen können. Biddy und Ihre Familie sind wirklich sehr herzlich. Vielen Dank auch Ihnen und Jane für die Betreuung im Vorfeld und während des Aufenthalts. Für uns geht insgesamt ein sehr intensives Jahr zu Ende und wir freuen uns auf die Weihnachtszeit, die wir in der Familie im Schwarzwald verbringen werden. Ich hoffe, Ihnen und Ihrer Familie geht es gut und für das Neue Jahr 2019 wünschen wir Ihnen viel Freude, Glück, Gesundheit und Spaß, Jens D. und Claudia P.

Emilia: Insgesamt bin ich wirklich so froh über diese Erfahrungen, meine Familie hätte echt nicht besser passen können und ich habe noch sehr viel Kontakt zu meinen Freundinnen in der Schule. Wieder in Deutschland fühle ich mich in der perfekten Mischung zwischen "oh, ist das schön wieder hier zu sein" und aber auch "schade ich wäre jetzt gerade echt gerne wieder in Irland.“ Ganz herzlichen Dank und eine schöne Adventszeit, liebe Grüße, Emilia

Ich habe 3 Monate in einer Gastfamilie bei Limerick, Irland verbracht und insgesamt unzählige schöne Erinnerungen mitgenommen. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich sehr gut verstanden, ich fühlte mich von Anfang an sehr willkommen. Für mich war es eine völlig neue Herausforderung, in einem mir fremden Land auf einer anderen Sprache einen Alltag aufzubauen. Auch wenn es nicht immer einfach war, habe ich es sehr genossen, eine neue Kultur kennenzulernen. Ich bin immer noch begeistert von der Offenheit und Freundlichkeit, welche mir von so vielen Menschen entgegengebracht wurde. In meiner Schule wurde ich sehr nett aufgenommen, ich kam im Unterricht gut mit und die Lehrer haben mich alle freundlich und gerne unterstützt.

Die Tatsache, dass meine Gastfamilie eine Reitschule hatte, war ein weiterer sehr positiver Aspekt. Ich konnte mich immer einbringen und auch sehr viel selber reiten, was für mich einfach perfekt war. Ich denke u.a. dies hat verhindert, dass ich alleine auf meinem Zimmer sitze und kein Englisch praktiziere, wie ich es von anderen gehört habe.

Ich habe so viele neue Dinge gelernt und Erfahrungen gemacht, die ich in Deutschland nie hätte machen können. Ich meiner Gastfamilie so dankbar für alles was sie mir ermöglicht hat. Abschließend lässt sich sagen, dass ich nur empfehlen kann, die Erfahrungen eines Homestays zu machen. Es ist toll, auch in anderen Ländern viele herzliche Menschen kennenzulernen und ich denke unglaublich gerne an diese Zeit zurück.

 

Lyra, Homestay Frankreich, Herbst 2018

Liebe Frau Rosenbaum und Frau Steiner,

vielen Dank für den Abschlussbericht den wir erhalten haben. Es freut uns sehr zu hören, dass Familie Fargamel auch eine gute Zeit mit Lyra hatten. Wir bedanken uns für die gute Betreuung rund um Lyras Aufenthalt in Bordeaux. Sie hat sehr viele Erfahrungen gesammelt und ist mit sehr vielen Eindrücken wieder zurück in ihre Familie. In der Schule versucht sie sich nun zurecht zu finden - dies fällt allerdings nicht schwer, denn die meiste Zeit fällt der Unterricht wegen Krankheit diverser Lehrer aus! Es ist also alles recht entspannt. Sie freut sich sehr wieder zu Hause zu sein und ist wieder viel mit ihren Freunden unterwegs. Erste positive Erfahrungen hat sie bereits im Französischunterricht gemacht. Sie hat die Lektüre gelesen, hat alles verstanden und konnte ohne Probleme die Zusammenfassung machen. Mit dem Sprechen ist es hier wie in Frankreich, sie beteiligt sich kaum am Unterricht und ist eher still (auch in den Deutschsprachigen Fächern!).

Um abschließend noch für Lyra zusammenzufassen: Sie hat sich gut aufgehoben gefühlt bei Familie Fargamel, aber sie ist nicht so richtig warm geworden mit ihnen. Das mag auch an ihrer ruhigen Art liegen und sie würde sich nie aufdrängen, was dann natürlich in einem fremden Land schwer ist. Sie findet die Kinder bei uns hier aufgeschlossener und hat so ein bisschen das bunte Treiben bei uns zu Hause vermisst - es ist ein ständiges Kommen und Gehen von Kindern und Jugendlichen, die zu Besuch kommen oder was zusammen unternehmen. In Frankreich sagte sie ist immer so lange Schule dass ein Verabreden kaum möglich ist und am Wochenende sind alle mit Lernen beschäftig. Es fiel ihr einiges schwer, aber sie hat es trotzdem genossen und hat viel über sich gelernt. 

Ich danke Ihnen beiden, dass sie Lyra so toll unterstützt haben. Sie möchte irgendwann nochmal nach Bordeaux und wird dann auf jeden Fall wieder bei Familie Fargamel vorbei schauen. Mittlerweile ist sie auch so weit, dass sie sagt, sie würde auch eine Schülerin hier aufnehmen ;-)

Es war vielleicht keine einfache Zeit, aber eine gute Erfahrung.

Ihnen eine wunderschöne Adventszeit und ruhige Weihnachten. Liebe Grüße, Frauke L.


Eni, echter Austausch Spanien, Herbst 2018

Liebe Claudia,

so, jetzt habe ich Zeit, Dir ein bisschen mehr zu erzählen.

Vorab: Diese sechs Wochen waren eine ganz besondere Zeit für mich, die ich nie nie nie vergessen werde, und die mir wirklich viel gegeben hat.

Für mich war es total spannend, den spanischen Alltag kennen zu lernen und etliche Unterschiede zu unserem Leben hier festzustellen - „Möglichkeiten, wie Alltag auch gehen kann“, anders als zuhause, weitere Ideen bei der Überlegung, wie man es selber vielleicht einmal später machen möchte... Die Schulzeiten fand ich beispielsweise besser als bei uns, jeden Tag von 08.15-14.10, und nur selten länger. Dann ist man zwar erst um halb drei zuhause, aber das dann dafür konstant jeden Tag und hat ab dann den Nachmittag frei. Nach dem Mittagessen gab es oft Siesta, die ich aber auch oft durch Hausaufgaben ersetzt habe, wenn ich viel zu tun hatte - ich musste ja zusätzlich zu den deutschen Hausaufgaben auch alle Sachen von der spanischen Schule mitmachen. Wenn Inés beim Deutschunterricht war, bin ich oft in die Stadt gegangen, bin durch die hübschen Geschäfte gebummelt und habe aber auch oft Dinge besichtigt, die ich noch sehen wollte wie z.B. die wunderschöne Kathedrale „La Seo“. Auf diesen Spaziergängen habe ich viele Fotos gemacht und genossen, auf eigene Faust ein bisschen zu erkunden. 

Später am Nachmittag haben wir uns vielfach mit Freunden getroffen, meistens in einer benachbarten Bar. Während der Fiesta waren wir auch oft in der Stadt abends, mal sind wir mit den Eltern in eine Bar eingekehrt oder haben uns an den Ständen etwas zu essen „auf die Hand“ gekauft. Wenn wir mit Inés‘ Freunden unterwegs waren, habe ich gemerkt, dass sie schon „wie Ältere“ feiern, was sie ja auch sind, und alle haben mich sehr herzlich aufgenommen. Leider waren die meisten Konzerte ab 16, aber trotzdem habe ich viel von den Fiestas und dem abendlichen Weggehen mitgenommen - und von Resten des Sommers, teilweise war es noch richtig warm. 

Ins Bett gegangen sind wir meistens erst um kurz vor elf (ich zumindest), später als zuhause, aber ich habe das lange Aufbleiben genossen ;). Das Essen mochte ich sehr gerne, besonders das ganze Olivenöl. Nur bei einigen Fischgerichten wusste ich zuerst nicht, wie ich sie essen soll... ;)

Die Schule war kleiner als meine hier in Steinfurt, aber hat auf mich einen gemütlicheren Eindruck gemacht, alles bunt, das sympathische „du“ zu den Lehrern... Und es gab mehr Schüler, die sich getraut haben, anzuziehen, was sie wollen - ein Großteil kam in Jogginghose und Wollpulli, andere in Markensachen, aber das schien für das Miteinander unter den Schülern kaum eine Rolle zu spielen, ganz anders als teilweise hier in Deutschland. Das Ganze war irgendwie individueller und toleranter. Entspannt.

Meine Mitschüler waren alle sehr bemüht, mir zu helfen, das Buch rüberzuschieben und mir (wie in Tecnología) die Ansätze des Themas durch heimliche Kritzeleien auf dem Tisch und viel Wörterbuchgeblättere nahezubringen... Dadurch habe ich viele nette Leute kennen gelernt, habe von Woche zu Woche mehr bekannte Gesichter auf den Fluren entdeckt und dementsprechend viele Autogramme in meinem kleinen Erinnerungs-Hausaufgaben-Heftchen gesammelt. Wenn die Klassen in bilingual und nicht-bilingual aufgeteilt wurden - ich sollte alle Fächer auf Spanisch belegen, was mir viele Vokabeln gebracht hat - habe ich Leute aus anderen Klassen kennen gelernt, von denen ich mir mit vielen jetzt per Handy schreibe, um den Kontakt zu halten. Zweimal habe ich mich auch mit eigenen Freunden in der Stadt getroffen, dann waren wir z.B. Churros essen. In der Schule - und auch unter meinen Freunden - waren Leute aus den verschiedensten Ländern, und ich habe diesen Hauch von der „großen weiten Welt“ riesig genossen. Ich kenne jetzt Leute aus Nowosibirsk, Venezuela, Peru und Brasilien und hätte mir stundenlang Erzählungen über all diese Orte anhören können. 

Ein Wochenende hat die Familie mich in die Berge mitgenommen, wo sie eine Ferienwohnung haben - nach Benasque, ein hübsches kleines Dorf in den Pyrenäen. Leider hatte ich in diesen drei Tagen mein Handy in Zaragoza vergessen, typisch ich ;), wodurch ich anfangs ein wenig mit Heimweh zu kämpfen hatte. Kleines Dorf, kleine Wohnung, alles bisschen fremd und kein Kontakt nach Hause - das war ein bisschen schwer für mich. Aber wir haben schöne Sachen unternommen, wir waren wandern, die Familie hat mir ihr Lieblingsrestaurant gezeigt, wo wir gleich an zwei Abenden hintereinander waren... Und - was ich wirklich nicht gedacht hätte - habe ich dort in Spanien meinen ersten Schnee dieses Jahr gesehen. Etwas weiter oben am Berg hatte es schon geschneit, und wie, die Landschaft sah aus wie im Aschenbrödel-Film. Wir sind durch den Schnee gestapft und haben Fotos zusammen gemacht. Ich bin der Familie sehr dankbar, dass wir extra für mich dorthin gefahren sind, sie haben mir Bergschuhe, Schneejacken und -hosen geliehen und mir alles gezeigt. 

Zu Inés‘ Klavierunterricht durfte ich übrigens mit, habe zwei neue Stücke begonnen zu lernen und gesehen, wie Musikschule auf Spanisch funktioniert. 

Wie meine Gastfamilie war auch der ganze Rest ihrer Familie sehr herzlich und zugewandt, besonders die Großeltern habe ich ins Herz geschlossen. Meine Gastmutter hat mir viel über die Familie und ihr Leben erzählt, wie sie nach Zaragoza gekommen sind und mir alte Fotos gezeigt; mit meinem Gastvater konnte man jederzeit herumflachsen, außerdem hat er mir immer mein Frühstück gemacht und uns viel mit dem Auto gefahren (nachts um zwei vom Konzert abgeholt, zum Flughafen gebracht). Die beiden waren sehr herzlich und bemüht, ich habe mich wirklich wohl gefühlt. 

Lucia war eine nette große Schwester, oft waren wir zu dritt mit ihr, Inés und mir. Inés hat mir großzügigerweise ihr Zimmer überlassen, sich in der Schule sehr zuvorkommend um mich gekümmert (Papierkram, Stundenpläne, mich nach dem Unterricht abgeholt) und mich ihren Freunden vorgestellt. Sie hat mich in die Szene der Jugendlichen „auf der Straße“ eingeweiht, mit Slang, Handschlag und spontanen Treffen. Inés konnte sehr witzig sein, wir haben zusammen viel gelacht und uns im Laufe der Zeit immer besser kennen gelernt. Ich habe sie lieb gewonnen. 

Außerdem habe ich es genossen, in einer Stadt zu leben, mit großem Platz und Kathedrale nur fünf Minuten zu Fuß von der Haustür, so vielen verschiedenen Menschen und Kultur. Mal etwas anderes als Kleinstädtchen und Bauernschaft, so sehr ich mein Leben hier genieße.

Zweimal habe ich Teresa getroffen und sie als sehr warmherzig und gut organisiert wahrgenommen. Sie hat ein schönes Programm geplant für den Samstag, den wir zusammen verbracht haben, und ich habe ihren Mann und den kleinen Ignacio kennen gelernt. Dieser Tag mit dieser sympathischen Familie hat mir wirklich Spaß gemacht. 

Und schließlich habe ich alle diese tollen Erfahrungen Deiner tollen Vermittlung zu verdanken - es ist wirklich fantastisch, wie persönlich, einfühlsam und vorausschauend Du dabei vorgehst. Danke dafür!!!

Hoffentlich ist es kein Problem für Dich, dass ich die Agentur an viele Freunde weiterempfohlen habe - nachdem ich von so vielen Erlebnissen berichtet habe, wollten natürlich alle wissen, wie man an so etwas herankommt... ;)

Jetzt gewöhne ich mich hier wieder ein, freue mich, meine Familie wiederzuhaben und habe unsere neuen Kaninchenbabys kennen gelernt. Und denke immer noch wehmütig an Spanien, freue mich wenn mein Handy leise ping macht und eine Nachricht auf Spanisch kommt. 

Wir freuen uns schon, wenn Inés nächstes Jahr kommt - und bleiben deswegen alle in Kontakt...

Viele liebe Grüße!!! Eni


Dominik, echter Austausch Irland, Sommer 2018

Die Mutter: Der Schüleraustausch war sehr interessant, vor allem habe ich zum ersten Mal einen echten Austausch erlebt. Seit 2014 war unsere Familie als Gastfamilie bei AFS e.V. tätig. Wir erlebten sehr unterschiedliche Kulturen bei uns zu Hause, aber meine Kinder waren nicht im Ausland. Irgendwann wollten meine eigenen Kinder auch ähnliche Erfahrungen mit einem richtigen Austausch machen. Das war auch der Grund, warum ich nach einer Organisation gesucht habe, die einen gegenseitigen Austausch anbietet. Nach einer Recherche im Internet fand ich „Raustausch“ und nach einem netten Telefongespräch mit Ihnen entschied sich mein Sohn, sich um einen Austausch zu bewerben. Ganz spontan bekamen wir eine Anfrage aus Irland von Alex, der innerhalb ein paar Tagen nach Wuppertal kommen wollte. Dominik, mein Sohn schrieb gerade seine Fachabitur- Prüfungen und im Grunde genommen war es auf den ersten Blick keine günstige Zeit für einen Austauschschüler. Wir haben uns aber trotzdem entschieden und nach einer Woche war Alex schon in Wuppertal. Es klappte auch mit der Schulaufnahme, weil die Rektorin des Gymnasiums Sedanstr. in Wuppertal bereit war, in so einer kurzen Zeit, einen Gastschüler aufzunehmen.

Alex war ein sehr netter, freundlicher, offener Junge, der alle Freizeitaktivitäten mit uns machen wollte. Er spielte Badminton beim LTV Wuppertal, nahm beim 5 KM Lauf in Köln teil, machte mit uns Ausflüge zur Kluterthöhle, Schoß Burg in Solingen, ZOO in Wuppertal und ZOO in Gelsenkirchen und alle Sportaktivitäten, wie Schwimmen, oder Wasser Ski. Man konnte ihn für alle Freizeitaktivitäten begeistern, ihn interessierte jede Sportart, jede Sehenswürdigkeit. Die Zeit mit Alex ging viel zu schnell vorbei, und es war eine richtig schöne Zeit für unsere Familie.

Nach dem Abitur fuhr Dominik nach Irland zu seiner Familie. Die irische Familie war sehr nett, er lernte die Geschwister von Alex kennen, beide Großmütter und eine andere Kultur. Dublin und Irland haben ihm sehr gefallen und sein Englisch wurde auch besser. Die Familie in Irland unternahm mehrere Ausflüge mit Dominik und so lernte er den Alltag in Irland kennen.

Eine ganz tolle Erfahrung für uns als Familie und auch für meine Kinder. Es ist doch ganz anderes, wenn die eigenen Kinder Gastgeber und dann Gäste sind. Als Mutter kann ich sehr solche Erfahrungen empfehlen. Man lernt nicht nur fremde Kulturen kennen, aber man lernt die eigene Familie besser kennen. Mit einem Gastkind bemühen sich alle Familienmitglieder mehr Unternehmungen zu machen und mehr die eigene Freizeit gemeinsam zu meistern. Für die eigenen Kinder ist das besonders wertvoll, weil sie zwei Leben gleichzeitig kennen lernen und sprachlich sich wirklich sehr entwickeln. Danke für diese Erfahrung! Maria Mager-Kowalik aus Wuppertal

 


Jana, echter Austausch Irland, Sommer 2018

Liebe Frau Rosenbaum, beide Mädels haben eine schöne Zeit erlebt, neue und interessante Erfahrungen gemacht und Freundschaften geschlossen. Vielen Dank für den überaus gelungenen Austausch :-) und liebe Grüße aus Bruckmühl, Familie H.


Eva, echter Austausch Irland, Sommer 2018

Liebe Frau Rosenbaum, nach dem etwas chaotischen Start durch den Flugausfall hat alles gut geklappt. Eva war total begeistert und ist von den Connellys ganz toll aufgenommen worden. Sie hat sich vor allem mit den Brüdern von Joseph sehr gut verstanden und eine
Menge Spaß gehabt – sie wäre jetzt noch gerne viel länger geblieben. Ich denke sie wird sicher ein weiteres Mal nach Irland gehen. Auch sprachlich hat sie sehr große Fortschritte gemacht und viel gelernt. Die Connellys haben mit ihr auch viele Ausflüge gemacht und ihr einiges von Irland gezeigt. Alles in Allem eine rundum gelungene Aktion, tolle Organisation von Ihrer Seite aus und ein wichtiger Schritt in Evas Leben. Herzlichen Dank, Ihr Dr. T. W.


Elina, Homestay Irland, Sommerferien 2018

Liebe Frau Rosenbaum, Elina hat es sehr gut in ihrer Familie gefallen. Gut war, dass sie mit dem Sportcamp begonnen hat, da kam in der ersten Woche schon keine Langeweile auf. Und sie hat sich sehr gut mit dem spanischen Mädchen verstanden und die beiden haben viel miteinander gemacht, sonst wär es sicherlich zwischendurch auch langweilig geworden. Ich fand auch schön, dass die Familie einiges mit den Schülern gemacht hat. Ich glaube Elina hätte sich noch ein wenig mehr Sightseeing gewünscht statt Shopping und Schwimmbad, aber so ist eben jeder Schüler anders. Viele Grüße aus Lorsch, Heike L.


Carmen, Homestay Irland, Sommerferien 2018

Liebe Frau Rosenbaum, eine kurze Rückmeldung auf diesem Wege: Carmen ist zurück und sie hatte eine richtig gute Zeit! Vielen Dank!!! Angela Collins und ihre Familie haben unsere Tochter wunderbar begleitet. Carmen meinte, dass sie die Zeit nicht missen wolle….. Auch wir als Familie wurden mit Fotos und Videos versorgt und finden es toll, was Carmen alles erleben konnte. Danke an Sie, an Ihre Kollegin Jane und an Familie Collins von uns allen! Mit herzlichem Gruß aus Freiburg, Sybille M.

 

Hannah, Homestay Spanien, Sommer 2018

Liebe Frau Rosenbaum, wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die tolle Betreuung und Abwicklung des Homestays unserer Tochter Hannah. Wir waren froh, jederzeit sowohl in Deutschland als auch in Spanien einen Ansprechpartner gehabt zu haben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten war es für Hannah eine angenehme und lehrreiche Zeit. Einen Dank auch an Teresa und an die spanische Gastfamilie, in der sich Hannah sehr wohl fühlte. Liebe Grüße, Familie Bütow (Familie Bütow schickte mir noch einen Gutschein für einen Blumenstrauß über Fleurop, darüber habe ich mich riesig gefreut)


Jule, Homestay Irland, Sommerferien 2018

Liebe Frau Rosenbaum, Jules erste Frage nach ihrer Rückkehr war, ob sie nächstes Jahr wieder zur Davis Familie dürfe. Sie hat sich so wohl gefühlt, dass ihr ein Kontakt nach Hause total überflüssig erschien. Auch während einer Magen-Darm-Erkrankung in den ersten Tagen, was ja in fremder Umgebung durchaus herausfordernd ist, hat sie sich bei ihren Gasteltern gut aufgehoben und umsorgt gefühlt. Die Familie hat Jule offensichtlich sehr liebevoll bei sich aufgenommen, sie an ihrem Leben und ihrem Land teilhaben lassen und ihr dieses bei vielen Ausflügen gezeigt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Jule eine wunderbare Zeit hatte und für sich genau die richtige Familie fand. Vielen Dank für die gute Organisation und Vorbereitung ihrerseits. Liebe Grüße, Iris B.


Ferdinand, Homestay Irland, Sommerferien 2018

Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank, hat alles super geklappt – die Familie ist zu empfehlen. Wenn Sie möchten, kann nächsten Sommer wieder ein Irischer Bursche zu uns kommen und Ferdinand möchte ein paar Wochen in die USA – haben Sie da einen Kontakt für mich? (habe ich leider nicht), Lg, BR (Österreich)


Marlene, Homestay Wales, Sommer 2018

Liebe Frau Rosenbaum, Marlene hat die Zeit in vollen Zügen genossen. Sie möchte nächstes Jahr auf alle Fälle wieder zu Louizes Familie und ihrer Tochter. Mit freundlichen Grüßen, Jutta W.

 

Eine der seltenen Rückmeldungen, die ich aus Irland bekomme (echter Austausch mit D), Frühjahr 2018

Hi Claudia, Thank you for your email. I can’t take too much credit for the successful exchange, both boys in fairness were excellent and just continued on their friendship from Faolan’s time in Cologne. Well done to you and Jane on matching up both families. Lennart I have to say is brilliant young man, he will be missed by all of us here. He fitted right in from the very first morning after his arrival, making my children & myself laugh at his cheeky but intelligent & respectful  sense of humor. Likewise he adopted to his new school with ease and quickly made many new friends. Thank you so much Claudia for this wonderful experience and hopefully we will be in contact again  when  Faolan’s younger siblings wish to participate in a similar exchange. Kind Regards, John.


Mona, Homestay Frankreich, Frühjahr 2018

Liebe Claudia, ganz herzlichen Dank für die unkomplizierte schnelle Vermittlung eines Homestays für unsere Tochter Mona in Südfrankreich und Deine persönliche und warmherzige Art bei unseren Gesprächen im Vorfeld und unseren vielen Fragen. Mona hat sich unglaublich wohl gefühlt bei Ihren beiden Gastfamilien, hat schnell Kontakt gefunden und strahlt noch immer vor Begeisterung, wenn sie von ihrer Zeit in Frankreich erzählt. Sie liebt die französische Sprache, hat riesige Fortschritte gemacht, kann sich nach nur 3 Monaten Aufenthalt praktisch fließend unterhalten. Die Familien haben viele Ausflüge mit ihr unternommen, sie durfte Tennis spielen und reiten, die Zeit verging wie im Fluge. Nun ist sie wieder zu Hause und wir alle werden die Zeit in super Erinnerung behalten! Liebe Grüße von Franca W. aus Reutlingen!


Luke, Homestay mit anschließendem echten Austausch, Irland, Herbst 2017/Winter 2018

Liebe Frau Rosenbaum, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für die gute Vermittlung und Betreuung des gesamten Austausches bedanken. Besonders rückenstärkend war es, dass Sie die Austauschpläne von unserem Sohn Luke, auch dann noch weiter verfolgt haben, als es in England nicht weiter ging. Immer wieder haben Sie neue Wege gesucht, damit es für Luke doch noch klappte. Auch wenn es letztendlich nicht England geworden ist, so sind wir heute, umso dankbarer, das Sie für Luke eine tolle Austauschfamilie und Schule in Irland gefunden haben. Für Ihn war es eine fantastische Zeit, die durch den zweimonatigen Aufenthaltes des gleichalterigen Gastschülers bei uns, sich noch verlängerte und zu einem richtigen Austausch wurde. Auch für die unkomplizierte und pragmatische Betreuung unseres Gastschülers möchte ich Ihnen ausdrücklich danken. Sie haben uns einen tollen Rahmen für den Austausch zur Verfügung gestellt, der uns genügend Halt bei Unsicherheiten gewährte und gleichzeitig uns aber nicht gängelte und geprägt war von Ihrem großen Erfahrungsschatz.    

Gerne empfehle ich Ihre Organisation weiter! Liebe Grüße, SK (Dortmund)

 

Nina, Homestay Irland, Frühjahr 2018

Hallo Frau Rosenbaum, Nina ist jetzt seit ein paar Tagen von Ihrem Irland-Aufenthalt zurück. Die 8 Wochen waren eine tolle Erfahrung für sie. Die Gastfamilie Allen war ein Glücksgriff und an die Royal School of Cavan würde sie am liebsten sofort wieder zurück wechseln. Sie wurde dort sowohl von den Mitschülern als auch von den Lehrern sofort integriert und hat nach 7 Schulwochen alle Prüfungen mitgeschrieben und auch bestanden.

 Sie haben uns von Anfang an super betreut und jede Frage beantwortet. Unser Kontakt und die vielen Telefonate gaben Nina und uns ein sicheres Gefühl. Dazu noch die irische Betreuung durch Jane vor und während des Aufenthaltes und die ausführlichen Infos zu den vorgeschlagenen Gastfamilien und Schulen - dafür volle Punktzahl und weiter so! Ich hoffe wir bleiben in Kontakt, Nina will unbedingt wieder nach Irland. Viele Grüße aus Bayern, Familie Lode

 

Antonia, echter Schüleraustausch Irland, Frühjahr 2018

Liebe Frau Rosenbaum!

Antonia hatte wirklich eine sehr ereignisreiche und positive Zeit in Irland!! Sie ist in der Schule prima zurecht gekommen, hatte bald netten Anschluss bei den Gleichaltrigen und fand sich gut in der englischen Sprache zurecht. Leider blieb es ein bisschen schwierig, den Kontakt zu Sarah auszubauen.

Sarahs Mutter hat sich sehr engagiert, indem sie tolle Ausflüge mit Antonia unternommen hat, ein irisches Orchester ausfindig gemacht hatte und eine liebevolle Ansprechpartnerin war. Auf Antonias vegetarische Ernährung (mit der Antonia flexibel umgegangen wäre) ist Sarahs Mutter rührend eingegangen und hat stets große Mengen Gemüse für sie gekocht!

Antonia konnte in vielerlei Hinsicht ihren Horizont erweitern, hat viel über Land und Leute gelernt und einen große Portion Selbständigkeit gewonnen! Wir sind sehr froh, dass der Austausch so reibungslos geklappt hat und eine so passende Familie für Antonia gefunden wurde!! Für all Ihr Zutun danken wir Ihnen ganz herzlich!

Liebe Grüße, Julia und Stefan Hüge


Judith, Homestay Wales, 5 Monate, Winter/Frühjahr 2018

Liebe Frau Rosenbaum,

unsere Tochter Judith ist seit Donnerstag wieder zu Hause. Der Aufenthalt in Wales bei Clare war sehr angenehm und lehrreich. Ich bin sehr dankbar, dass Judith bei Clare untergekommen ist. Sie ist eine überaus nette, hilfsbereite Frau, die mit Judith viele interessante Gespräche führen konnte. 

Ich möchte mich für das Herstellen des Kontakts bedanken und vielleicht melde ich mich ja in einem Jahr wieder für meinen Sohn. Mal sehen, was bis dahin alles passiert.

Mit lieben Grüßen, Birgit P. aus Südtirol/Italien

Arne, echter Schüleraustausch Irland, Frühjahr 2018

Liebe Frau Rosenbaum, Arne hatte einen sehr schönen Aufenthalt in Irland. In seiner Gastfamilie fühlte er sich herzlich willkommen und auch das Land hat einen bleibenden Eindruck auf ihn hinterlassen. Wir hatten schon vorher mit den Eltern Kontakt und konnten sie auch schon hier in Deutschland persönlich kennenlernen. Es war gut, dass wir Hugh zuerst bei uns hatten. So konnten Arne und seine Schwester sehen und nachempfinden, was es heißt, sich in eine fremde Familie einzupassen, noch dazu fast ohne die Sprache zu verstehen und die Gepflogenheiten zu kennen. Allerdings wäre es für Hugh wohl einfacher gewesen, er wäre als zweites gereist, weil Arne aufgrund seiner guten Sprachkenntnisse weniger Angst vor dem Austausch hatte. Dann wäre eine der Hürden - das Kennenlernen - für Hugh schon einmal weggefallen.
Für uns alle war es eine wichtige Erfahrung, über längere Zeit Verantwortung für einen Gast zu übernehmen. Der Austausch hat uns als Familie auch einen anderen Blick auf unsere Gewohnheiten und Eigenarten ermöglicht und hat uns auf jeden Fall bereichert. Wir hatten viel Spaß mit Hugh und sind froh über die Zeit, die wir mit ihm verbringen konnten.

Ihnen ganz herzlichen Dank für Ihre sorgfältige Vorbereitung und Begleitung des Austausches. Wir hatten zu keiner Zeit Zweifel am Gelingen und werden Sie gerne weiterempfehlen.

Mit den besten Grüßen, Yvonne Leuzinger





Lukas, echter Schüleraustausch Irland, Frühjahr 2018

Liebe Frau Rosenbaum,

für unsere Familie war der Irlandaustausch eine positive Erfahrung. Der Austauschpartner unseres Sohnes startete den Austausch Anfang Januar 2018 für 5 Wochen bei uns. Als Gasteltern war es für uns sehr hilfreich, Sie im Hintergrund zu haben. Es hat uns sehr geholfen, dass Sie uns und unseren Gastschüler mit sachkundigen Ratschlägen und Anregungen begleitet und bei Unsicherheiten geholfen haben. Unser Gastschüler bereicherte unseren Alltag, kam gut in unseren Alltag hinein und wir unternahmen schöne Ausflüge. Zwischen uns Gastmüttern ist während der Austauschzeit ein reger Email Austausch entstanden, den wir auch fortführen wollen

Unser 15 jähriger Sohn Lukas ist für 6 Wochen von seiner Gastfamilie, den Gasteltern und den Brüdern herzlich in Irland aufgenommen worden. Zwischen ihm und seinem Austauschpartner stimmte die Chemie nicht immer, aber er fühlte sich in der Familie wohl und gut begleitet. Er durfte mit seiner Gastfamilie die Osterferien verbringen und unternahm viele schöne Ausflüge zu vielen Sehenswürdigkeiten und schwärmt sehr von einem Surf Ausflug.

Lukas wurde sehr herzlich in die Fußball und Basketballmannschaften von seinem Partner aufgenommen und durfte auch an Spielen teilnehmen, was ihm großen Spaß gemacht hat. Er verstand sich gut mit der Familie, wurde besonders von seiner Gastmutter sehr herzlich im Alltag und beim Englisch lernen unterstützt und fühlte sich auf der irländischen Schule wohl. Lukas begleitete seine Gastmutter, eine Kindergärtnerin, mehrere Tage in den Kindergarten und durfte die Kinder dort mitbetreuen. Lukas hat, seitdem er wieder zu Hause ist, viel von seinen 6 Wochen Irland erzählt und ist froh, diese 6 vielfältigen Wochen erlebt zu haben. Herzliche Grüße aus Remscheid, Eva W.


Charlotte, echter Schüleraustausch Irland, Frühjahr 2018Liebe Frau Rosenbaum,

Charlotte ist wieder zu Hause und hat eine tolle Zeit in Irland gehabt. Sie ist noch ganz begeistert, sie war glücklich und hat sich in der Familie wohl gefühlt. Die Schule ist uns nicht wichtig gewesen, aber es ist immer gut anderes kennen zu lernen und Hauptziel war es, dass Sie auf das eigen Können zu vertrauen lernt und die Scheu vor dem freien Sprechen verliert Und da würde ich sagen alles in allem das Ziel 100% erreicht. Sie ist gegenüber Erwachsenen eher zurückhaltend, hat aber viel Austausch mit den Gleichaltrigen gehabt. Liebe Grüße und auch lieben Dank, auch an Jane. Familie W. aus Wuppertal


Mira, Homestay Spanien, Frühjahr 2018

Liebe Frau Rosenbaum, ich wollte mich nur noch einmal bedanken für die ganze Abwicklung und den tollen Austausch! Mira hat viel mitgenommen und es hat alles super geklappt!!! Besonders freut es mich, dass ihre erste Erfahrung so positiv war!! Ein herzliches Dankeschön und beste Grüße, Ulrike Gröner


Julia, echter Austausch Irland, Frühjahr 2018

Die Eltern: Liebe Frau Rosenbaum, wir alle sind sehr zufrieden mit dem Austausch von Julia und Leah. Es war eine wundervolle Zeit für Julia und auch für uns, als wir Leah bei uns hatten. Wir hoffen wirklich sehr, dass wir diese neu entstandene Freundschaft aufrecht erhalten können und wir alle möchten diese schöne Erfahrung nicht missen. Auch einen herzlichen Dank an Sie und Ihr Team für die Organisation und das einfühlsame Zusammenführen unserer beiden Familien. Wir würden jederzeit wieder mit Ihnen einen solchen Austausch planen. Herzliche Grüße von Familie Huber.

Die Schülerin: Als ich von einer Schulfreundin von deren Austausch erfahren habe, habe ich mich sofort mit der Idee angefreundet, selbst auch einen zu machen, ja, es wurde regelrecht zu einem Wunschtraum.

Dass dieser Wunschtraum tatsächlich in Erfüllung gehen würde, war nur aufgrund von Frau Rosenbaums fabelhafter Organisation möglich. Tatsächlich war meine Zeit in Irland noch viel besser als ich sie mir jemals hätte vorstellen können. Nach kurzen Komplikationen bei der Landung am Flughafen Dublin, konnte ich meine Austauschschülerin Leah wieder sehen, die eine Woche zuvor einen Monat lang bei mir gewesen war. Nach der Heimfahrt mit ihr und ihrem Vater –der Linksverkehr war wirklich ungewohnt zu Beginn- durfte ich mein Zuhause für den nächsten Monat und meine wundervolle Gastfamilie einschließlich des Familienhunds kennenlernen. Ich hätte keine bessere Gastfamilie haben können! Ich habe mich mit jedem aus der großen Familie wirklich super verstanden, und natürlich auch mit Leah.

Ihre Schule zu besuchen war eine wirklich außergewöhnliche Erfahrung – alles ist komplett anders als bei uns. Leah hatte mir vorher angekündigt, dass ich überrascht sein würde, wie anders alles sein würde; nun konnte ich selbst erleben, was sie meinte. Die Unterschiede gingen über Differenzen bei den Schulfächern bis zu der Mentalität der Lehrer.

Außerdem war die Schule der Ort, an dem ich Leahs Freundinnen kennen lernen durfte, -alles sehr nette Mädchen.

An den Wochenenden standen viele Ausflüge an; wir besuchten trotz des schlechten Wetters die wunderschöne Landschaft in Kerry, besichtigten Dublin in einem Doppeldecker-Bus, bestaunten die berühmten Cliffs of Moher, die tatsächlich so atemberaubend wie auf den Bildern waren, und besuchten generell so viele Orte, dass ich sie gar nicht alle zusammen fassen kann.

Im Auftrag meiner deutschen Freundinnen musste ich natürlich auch einen irischen Pub betreten, und mir die Stadt Galway anschauen, die bei uns durch Ed Sheerans Song berühmt geworden ist.

Obwohl sämtliche Eindrücke wirklich toll waren, hat es mir vor allem gefallen, den irischen Alltag so hautnah miterleben zu können. Besonders interessant und amüsant war es für mich, als es in Irland ein wenig angefangen hat, zu schneien. Für uns in Bayern Normalität – für Irland der totale Ausnahmezustand, der sogar dazu geführt hat, dass wir die Häuser zeitweise nicht mehr verlassen durften.

Doch der Schnee hielt nur drei Tage, und danach kam wieder Irland zum Vorschein, wie man es gemeinhin kennt: Schafe, Steinmauern, und vor allem sehr viel Grün.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass all die Dinge, die man über Austausche zu hören bekommt, tatsächlich stimmen: Man lernt die Lebensweise auf eine Art kennen, die noch einmal ganz anders ist, als Lehrbücher es sind, man verbessert zwangsläufig seine Sprachkenntnisse, und man macht eine Erfahrung, die man nie mehr vergessen wird! Dementsprechend kann ich einen Austausch nur jedem empfehlen. Abschließend möchte ich mich noch einmal bei Frau Rosenbaum dafür bedanken, dass sie mir diesen Traum ermöglicht hat.

Ergänzung von „Frau Rosenbaum“: Julia ist Jugend-Autorin und hat einen fantastischen Schreibstil!


Leonie, echter Austausch Irland, 6 Wochen, Winter 2018

Ein ganz besonders schönes Feedback:

Liebe Frau Rosenbaum, wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Vermittlung eines Schüler-Austausches für unsere 15-Jahre-alte Tochter Leonie mit einem sehr netten Mädchen aus Irland. Schon die ersten Telefonate mit Ihnen weckten unser Vertrauen. Die persönliche Begegnung mit Ihnen zeigte uns, dass Sie ehrlich interessiert sind, den deutschen Schüler und dessen Familie kennenzulernen, um gezielt einen passenden Austausch-partner im Ausland zu finden, was Ihnen in unserem Fall sehr gut gelungen ist. Besonders gelungen war auch Ihre Kontaktaufnahme mit dem deutschen Schüler, um im Vorfeld Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln, so dass wir wussten, dass wir und unsere Tochter auch während des Auslandsaufenthaltes bei Fragen oder möglichen Problemen gut begleitet und vor Ort auch durch Ihre Kooperation mit der irischen Freundin Jane bestens betreut würde. Alle angebotenen Unterlagen und Informationen zu Besonderheiten im anderen Land, sowie auch die Reiseempfehlungen und Fornulare waren sorgfältig ausgewählt und rechtzeitig und vollständig zur Verfügung gestellt. Eine persönliche Kontaktaufnahme mit der Gastfamilie beseitigte letzte Unklarheiten.

Sie haben dabei immer ein gutes Maß an Vertraulichkeit und Diskretion gefunden!

Zwischen unserer Tochter und ihrer Austauschpartnerin ist in der gemeinsamen Zeit eine sehr schöne Freundschaft entstanden, sodass klar ist, dass weitere Besuche folgen werden. Der Besuch des irischen Mädchens bei uns war eine Bereicherung für die ganze Familie, sprachlich, kulturell und innerfamiliär, weil wir viel gemeinsam unternommen haben, Mahlzeiten und Spieleabende einen besonderen Charakter hatten. Unser irischer Gast war immer freundlich, hilfsbereit, interessiert aber unaufdringlich, passte sich gut an, äußerte auch eigene Bedürfnisse, konnte sich auch sehr gut allein beschäftigen. Es war für alle eine wunderbare Zeit, und wir freuen uns auf weitere Begegnungen.

Vielen Dank, liebe Frau Rosenbaum, für Ihre Arbeit, die auch zur Völkerverständigung und dem friedlichen Miteinander in der Welt beiträgt!

Hochachtungsvoll und mit herzlichen Grüßen, Monika H. aus Ulm


Rückmeldung aus Irland zu einem echten Austausch, der vor 1 Jahr stattfand:

Dieses tolle Feedback erreichte meine irische Kollegin Jane und mich nach 1 Jahr. Wie so oft, ist hier eine dauerhafte Freundschaft entstanden, nicht nur bei den Jugendlichen. So macht Schüleraustausch richtig Spaß!



Hendrik, Homestay Irland, 16 Wochen, Herbst 2017

(Mutter) Liebe Frau Rosenbaum-Clegg, wir möchten uns ganz herzlich für den durchgängig ausgezeichnet organisierten Homestay unseres Sohnes Hendrik in Irland, Cavan bedanken. Stets hatten wir das Gefühl gut bei Ihnen und Ihrem Team aufgehoben zu sein, sowohl vor als auch während des Homestay.

Auch die Möglichkeit der Vorort-Betreuung finde ich eine wunderbare Hilfestellung für die Jugendlichen während Ihres Aufenthalts, auf die unser Sohn Hendrik sogar lieber verzichtete, um noch mehr Zeit in seiner Gastfamilie zu verbringen, mit der er wirklich großes Glück hatte. Die Familie Cunningham schloss Hendrik sehr herzlich in ihr Familienleben ein und liess ihn auch an Ihren Aktivitäten teilhaben.

Authentischer kann man Land und Leute nicht kennenlernen! Wir freuen uns sehr, dass wir diese wunderbare Lebenserfahrung unserem Sohn mitgeben konnten, zu der Ihre Organisation „Raustausch“ maßgeblich beigetragen hat. Danke! Familie Risch, BaWü

(Hendrik, 15 Jahre) Als mir meine Eltern zu Beginn des Jahres einen Auslandsaufenthalt vorgeschlagen hatten, war ich zuerst nicht wirklich begeistert. Nach ein paar Tagen fand ich dann doch noch Gefallen an der Idee und war von diesem Moment an voller Vorfreude. Die folgenden Wochen und Monate gingen vorbei wie im Flug, sowie es auch in Irland der Fall war. Nachdem ich schon geraume Zeit zu meinen 4 Monaten in Irland entgegengefiebert habe war es nun endlich soweit.

Bei meiner Ankunft in Cavan wurde ich sehr freundlich willkommen geheißen, wie es auch in der gesamten Zeit bei der äußerst netten und hilfsbereiten Gastfamilie weitergeführt wurde. Bis zum ersten Schultag war es nur noch ein Tag, somit konnte es mir nicht langweilig werden, was meiner Meinung nach einer der Auslöser für Heimweh ist. Da ich in der Schule durch den Gastsohn Rogan viele Klassenkameraden kennen lernen durfte, fiel es mir nicht schwer mich zu integrieren und knüpfte auch schnell Freundschaften.

Dank der Offenheit der Cunninghams konnte ich an der Fußball AG teilnehmen, was mir jedes Mal eine Menge Spaß bereitete. Rogan und mein Gastvater John Cunningham ermöglichten mir mit ihnen zum Bogenschießen zu gehen, wodurch ich mit einer sehr interessanten Sportart bekannt gemacht wurde.

Da sich das irische Schulsystem doch sehr von dem deutschen unterscheidet war es spannend alles neu herauszufinden und sich daran zu gewöhnen. Weil ich im Voraus schon Englisch ohne große Probleme sprach, konnte ich aktiv am Unterricht teilnehmen und mich generell einbringen. Schon nach einigen Tagen hatte ich mich eingelebt und die Zeit verging wie im Flug.

Mit der irischen Kultur konfrontiert zu werden war für mich kein Problem, da es mir Spaß macht in den Alltag anderer Länder einzutauchen und ich offen für Neues bin. Während des gesamten Aufenthalts habe ich Irlands fassettenreiches Leben kennen- und lieben gelernt. Die doch eher ländliche Natur ist für mich keine wirkliche Umstellung gewesen, womit mir also nicht das typische Stadtleben fehlte.

Alles in allem kann ich sagen, dass die knappen 4 Monate ein voller Erfolg waren und ich mich zu jeder Zeit bei den Cunninghams wohlgefühlt und aufgenommen gefühlt habe. Gerne wäre ich noch länger geblieben.

Mein Kommentar: Dies ist ein fantastisches Beispiel dafür, was ein aktiver und interessierter Jugendlicher aus seinem Irland-Aufenthalt machen kann. Voll integriert in die Familie, in den Sport und in die Schule. Beispielhaft!




Anna, echter Austausch Irland (direct swap), Herbst 2017

Liebe Claudia,

nun endlich schaffen auch wir es, dir ein Feedback zum Austausch zu geben. Wir sind sehr dankbar, dass Anna dank deines Einsatzes die Möglichkeit für diesen Austausch erhalten hat. Der Aufenthalt von Anna in Irland war ein voller Erfolg. Sie hat sich dort jeder Zeit sehr wohl gefühlt, ist herzlich von der Gastfamilie aufgenommen worden und hat schnell Anschluss in der Schule gefunden. Natürlich hat sie sich sehr gefreut, uns alle wiederzusehen, doch sie denkt mit Wehmut an die Zeit in Irland zurück und wünscht sich nun nichts sehnlicher, als möglichst bald wieder dorthin fliegen zu können. Was will man mehr?

Mit unserer Austauschülerin Niamh hatten wir auch eine tolle, spannende, intensive, lustige und aufschlussreiche Zeit. Sie hat sich sehr schnell in unserer Familie eingelebt, hat mit ihrer Gastschwester Lilli (14 Jahre) Hobbies geteilt und viel unternommen und mit ihrem kleinen Gastbruder Oscar (6 Jahre) liebevoll gespielt.  Egal welches Angebot gemacht wurde, sie war sehr schnell für alles zu motivieren. Sie ist jede Woche mindestens an zwei Tagen zum Leichtathletik-Training gefahren und hat jeden Samstag mit Freundinnen einen Tanzkurs besucht. Lilli hat ihr das Kartenspielen beigebracht, so dass viele Abende mit Rommé verbracht wurden.

Ein Highlight ihres Aufenthaltes war sicherlich der Urlaub in Berlin. Auch dort hat sie mit uns gemeinsam die Stadt erkundet, das kulturelle Programm interessiert mitgenommen und sich von der Großstadt beeindrucken lassen. Wir haben u.a. gemeinsam den Reichstag, das Kommunikationsmuseum, das Technikmuseum, die East Side Gallery, das Jüdische Museum und das Holocaust-Denkmal besucht.

In Köln stand u.a. natürlich der Dom auf dem Programm, das Erklimmen des LVR Turms, die Herbstkirmes, Museumsbesuche (auch mit der Schule), das Jump-house und Schlittschuhlaufen.

Der Besuch von Niamhs Eltern war ebenfalls ein für alle sehr schönes Erlebnis. Wir haben gemeinsam ein sehr schönes Wochenende in Köln verbracht und hoffen dass wir uns alle bald wiedersehen werden.

Niamh ist bei uns jedenfalls jederzeit willkommen. Wann immer sie möchte, kann sie uns besuchen kommen.  Wir würden uns alle riesig darüber freuen.

Liebe Grüße, Michaela Raskob - Köln

Mein Kommentar: Anna und Niamh haben einen sogenannten DIRECT SWAP durchgeführt. Diese Sonderform des echten Austausches war notwendig, weil die irische Schule die deutsche Schülerin nur während der Abwesenheit der eigenen Schülerin aufnehmen konnte. Trotzdem ein voller Erfolg!


Ein Homestay, der leider nicht zustande kam. Das Feedback ist als Beispiel dafür zu sehen, dass das Bauchgefühl stimmen muss

Liebe Frau Rosenbaum, da wir Sie heute telefonisch nicht erreichen konnten, teilen wir Ihnen nun per E-Mail Nailas Entscheidung bezüglich des geplanten Homestay mit. Nach reiflicher Überlegung hat sich Naila gegen Wales entschieden. Sie hatte noch mit Kathrin (einem Mädchen, das bereits in Wales war und wo ich den Kontakt ermöglicht habe) telefoniert und fand das Gespräch auch sehr hilfreich, jedoch denkt sie , dass Wales nicht das richtige Ziel für sie ist. Der Ort erscheint ihr zu ländlich, was Kathrin, die selber vom Land kommt, auch bestätigt hatte.

Wir möchten Ihnen ganz herzlich danken für Ihre Hilfe und Ihr Engagement. Vielleicht klappt es ja in ein paar Jahren mit meiner zweiten Tochter Merlind. Wir waren sehr zufrieden mit Ihrer persönlichen Betreuung und würden sie jederzeit weiter empfehlen. Ganz liebe Grüße, E. Hoffschmidt-Ammann und Naila Ammann, NRW


Lilli, echter Austausch Irland, Herbst 2017

Hallo Frau Rosenbaum,

vielen Dank für den Austauschbericht. Wir wussten, dass die Familie Lenehan sehr viel mit Lilli unternommen hat, allerdings ist uns erst durch den Bericht bewusst geworden, wieviel das tatsächlich war. Das wird sicherlich schwer zu erreichen sein, wenn Ailish ab April 2018 zu uns nach Deutschland kommt. Der Austausch hat bisher wirklich sehr gut geklappt und wir können Ihren Eindruck nur bestätigen.

Sie haben mit der Familie Lenehan eine ausgezeichnete Wahl für unsere Tochter getroffen. Da es insgesamt sehr gut gelaufen ist, war für uns während des Austauschs keine zusätzliche Betreuung notwendig. Ich bin mir aber sicher, dass wir im Bedarfsfall eine angemessene Betreuung erhalten hätten. Wir können gerne auch telefonieren, wenn Lilli aus Irland zurück ist und dann noch etwas detaillierter über Lillis Eindrücke und Erfahrungen sprechen.

Ich hoffe, dass der zweite Teil des Austausches genauso einfach und unkompliziert verläuft wie der erste Teil. Wir werden unser bestes dazu beitragen. Liebe Grüße, Thomas H., BaWü

Die Schülerin: Zu meiner Gastfamilie hatte ich einen sehr guten Draht. Mit meiner Gastmutter und  Austauschpartnerin Ailish habe ich mich von Anfang an sehr gut verstanden und wohl gefühlt. Zweimal die Woche gingen Ailish und ich zum Basketballtraining und an den Wochenenden unternahmen wir oft etwas mit ihren Freunden. Der Gastvater war offen und nett und nach anfänglicher Schüchternheit machte ich auch einiges mit meinen zwei jüngeren Gastbrüdern. Als Gastgeschenk habe ich der Familie unter anderem ein Kartenspiel mitgebracht, was wir öfter gemeinsam spielten und was allen viel Spaß machte.

Glücklicherweise hat meine Familie viel mit mir unternommen und wir schauten uns viele Sehenswürdigkeiten an. Da sich ihr Haus in der Nähe von Dublin im Co. Meath befindet, waren wir unter anderem bei Newgrange, dem Hill of Tara und Trim Castle. Zusätzlich sind wir eine Woche zum Ring of Kerry gefahren, besuchten dort alle möglichen Sehenswürdigkeiten und konnten natürlich den wundervollen Blick auf den Atlantik mit den Klippen genießen.

In der Schule war es erstmal etwas schwierig Kontakte zu knüpfen, da ich nicht in derselben Klasse wie Ailish war. Ich fand dann trotzdem recht schnell Anschluss und lernte zudem eine Austauschschülerin aus Spanien kennen, mit der ich mich sehr gut verstand.

In der Schule besuchte ich das Fifth Year und im Unterricht bin ich nach circa zwei Wochen gut mit gekommen. Nach einiger Zeit konnte ich auch fast fehlerfrei und sehr flüssig reden. Mein mündliches Englisch hat sich in dieser Zeit auf jeden Fall sehr verbessert.

Insgesamt hat mir der 10-wöchige Aufenthalt in Irland sehr gefallen und ich hätte mir keine bessere Gastfamilie wünschen können. Ich freue mich schon darauf, dass Ailish nach Deutschland kommt und ich ihr zeigen kann, wie mein Leben hier so ist.


Leo, echter Austausch Irland, Herbst 2017

Hier hat leider trotz sorgfältiger Vorbereitung die Chemie nicht gestimmt. Trotzdem schrieben mir die Eltern ein positives Feedback:

Hallo liebe Frau Rosenbaum, vier Wochen ist es jetzt schon her, dass Leo aus Irland zurückgekehrt ist mit lauter tollen Erlebnissen im Gepäck. Obwohl die Chemie zwischen ihm und seinem Austauschschüler leider gar nicht stimmte, hat er die Zeit sehr genossen. Die Gastfamilie hat mit ihm sehr viel unternommen und ihm dadurch Land und Leute näher gebracht. Besonders mit dem Gastvater hat er sich sehr gut verstanden. Ebenfalls möchten wir lobend erwähnen, wie sehr sich der Rektor und auch einige Lehrer der Schule um ihn bemüht haben. Leo hat z.B. von der Musiklehrerin für die Dauer des Aufenthaltes eine Gitarre zur Verfügung gestellt bekommen und er durfte den Flügel der Schule nutzen. Dies ist nicht selbstverständlich. Auch im Unterricht wurde er viel gelobt. Sein Englisch hat jetzt fast muttersprachlichen Charakter. Leider hat er erst gegen Ende Freunde gefunden, aber mit denen steht er nach wie vor in Kontakt. Jedoch braucht man als deutscher Austauschschüler in Irland, wie uns unser Sohn sagte, viel Ausdauer und Selbstbewusstsein, das sollte man wissen. Alles in allem eine wertvolle und tolle Erfahrung, die wir nicht missen möchten und die Dank Ihrer Betreuung wirklich gut gelaufen ist. Leo war bestimmt nicht das letzte Mal in Irland. Herzliche Grüße, Familie Knoll - BaWü


Johanna, Homestay Frankreich, Herbst 2017

Die Mutter: Unsere Tochter Johanna hat 9 Wochen in einer Gastfamilie in Bourg-en-Bresse, eine kleine Stadt nördlich von Lyon, verbracht und das dortige Gymnasium besucht. Dass wir unserer Tochter diesen Wunsch wirklich erfüllen konnten, hat sie Claudia Rosenbaums untermüdlichen Einsatz zu verdanken: Dadurch, dass Johanna an einer Glutenunverträglichkeit leidet, stellte sich schnell heraus, dass es gar nicht so einfach sein würde, eine geeignete Familie zu finden. Claudia hat aber nach dem Motto "Geht nicht, gibt es nicht" nicht aufgehört zu ruhen, bis sie schließlich über französische Freunde eine Familie ausfindig gemacht hat, die gerne bereit war, Johanna aufzunehmen.

Die Gastfamilie und Johanna haben sehr gut zueinander gepasst. Schon bevor die Reise losging, standen wir über Email und WhatsApp in regem Austausch, so dass man sich bereits vorher etwas näher kennenlernen konnte. Johanna hat dies im Vorfeld sehr viel Sicherheit vermittelt und ihr von Anfang an das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Ihre Erwartungen wurden wirklich nicht enttäuscht.
Die Familie integrierte sie sofort ins tägliche Leben. Es wurden Ausflüge unternommen, Märkte besucht, gemeinsam gekocht, Brot gebacken, Geburtstage und Familienfeste gefeiert und sogar ein gemeinsamer Urlaub in die Bretagne zur Großmutter unternommen. Claudia Rosenbaum und ihre Kontaktperson in Frankreich, Frau Pamart, standen Johanna jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Claudia verfügt über ein sehr gutes Einfühlungsvermögen, ob eine Familienkonstellation funktionieren kann. Wir danken ihr vielmals, dass sie unserer Tochter diese gewinnbringende und schöne Zeit in Frankreich mit ermöglicht hat.

Johanna: Am ersten September 2017 ging meine Reise nach Frankreich los, doch mit der Vorbereitung hatte ich schon viel früher begonnen. Anfang dieses Jahres hatte ich Raustausch über das Internet gefunden und im Februar konnte ich Claudia persönlich kennenlernen. Dadurch habe ich mich wirklich gut betreut gefühlt und im Frühling haben wir nach einigem Suchen meine endgültige Gastfamilie gefunden. Im Sommer kam dann schließlich die lang erwartete Nachricht, dass mich meine Gastfamilie für zwei Monate aufnimmt und auch eine Schule gefunden wurde, die ich besuchen konnte.

Von Anfang an habe ich mich bei meiner Gastfamilie willkommen gefühlt: Das Zimmer war extra für mich vorbereitet worden, meine Gasteltern haben viel mit mir geredet und auch mit meiner Gastschwester konnte ich mich gut unterhalten. Tatsächlich habe ich mich bereits nach wenigen Tagen nicht mehr wie ein Gast, sondern wie ein Teil der Familie gefühlt. Mit meiner Gastmutter habe ich mich am besten verstanden und sie hat sich so lieb um mich gekümmert. Da ich vorher schon gut französisch sprechen konnte, fiel es mir nicht schwer, mich in die Familie zu integrieren.

In der Schule war dies etwas schwieriger. Erst einmal war ich selbst zu schüchtern, um auf Andere zuzugehen und mit ihnen zu sprechen und zweitens habe ich im Umgang mit gleichaltrigen Schülern die Sprache als Barriere wahrgenommen. Ich hatte ein bisschen Angst wegen Fehlern nicht verstanden zu werden, allerdings wurde mir von jedem, mit dem ich dann nach einiger Zeit doch gesprochen habe, beteuert, dass ich super französisch sprechen würde. Dadurch neuen Mut geschöpft fing ich an nach ungefähr zwei Wochen in der Schule immer mehr zu sprechen und es entwickelten sich Freundschaften mit Mitschülern. Zu Beginn fand ich die Schule und den Unterricht sehr aufregend, alles war neu. Als ich mich nach kurzer Zeit eingelebt hatte, war ich von der Schule nicht mehr so begeistert: Der Unterricht (und vor allem die Hausaufgaben) waren anspruchsvoll und das französische Schulsystem unterscheidet sich einfach enorm von dem deutschen. Jetzt weiß ich meine Schule in Deutschland erst richtig zu schätzen, denn der Unterricht ist viel aktiver, die Klassen sehr viel kleiner und ich habe ungefähr 5 Zeitstunden weniger Unterricht. Trotzdem bin ich sehr froh, dass ich dieses andere Schulsystem  ausprobieren und damit der französischen Kultur näher kommen konnte.

Natürlich bestand mein Auslandsaufenthalt nicht nur aus Schule. Jedes Wochenende hat die Familie gemeinsam etwas unternommen, wir haben oft Freunde besucht oder zu uns eingeladen, wir haben uns die Umgebung angeschaut, darunter den „Parc des Oiseaux“ oder das Kloster „Brou“. Zwei Wochenenden, die mir ganz besonders hängen geblieben sind, waren diejenigen, an denen wir weggefahren sind.

Einmal sind wir für eine Nacht zu den Großeltern gefahren, um einen Geburtstag zu feiern. Und das andere Wochenende ist mein Lieblingswochenende: Wir sind für zwei Nächte in eine Berghütte in die Alpen gefahren, weil mein Gastvater beruflich dorthin musste. In dem Chalet gab es einen Pool, die Aussicht auf die Berge war wundervoll und ich konnte die französische Küche genießen (meine Gastmutter hat immer sehr gut gekocht, an diesem Wochenende war es jedoch ganz besonders). Ich bin zwei Monate geblieben, das bedeutet in den Herbstferien war ich auch noch bei meiner Gastfamilie. Und es waren sehr schöne Ferien. Wir sind nämlich in die Bretagne zur Großmutter gefahren und meine Gastschwester und ich haben dort einen Katamaran Kurs gemacht. Zuerst habe ich mich gefürchtet, doch am zweiten Tag hat mir das Ganze viel Spaß bereitet.

Während meines kompletten Aufenthaltes habe ich die französische Kultur kennen- und lieben gelernt, ich konnte mir einen Eindruck des Schullebens verschaffen und ich habe mehrere Regionen Frankreichs erkundet. Gelebt habe ich in Auvergne Rhône- Alpes und besonders die Alpen haben mich beeindruckt. Doch auch die raue Bretagne hat mir sehr zugesagt. Außerdem hat sich meine Sprache verbessert, was mich sehr freut.

Insgesamt kann ich also sagen, dass mein Auslandsaufenthalt ein voller Erfolg war- was ich hauptsächlich meiner Gastfamilie verdanke, die mir über die Zeit ans Herz gewachsen ist und zu der ich den Kontakt hoffentlich noch lange halten kann. Ich war zwar nur zwei Monate weg, doch es fühlt sich an, als wäre ich viel länger in Frankreich gewesen, weil ich so viel erlebt habe!


Ben, echter Austausch Irland, Frühjahr 2017

Im Frühjahr und Sommer 2017 konnte mein Sohn Ben an einem Austausch mit einem irischen Gastschüler teilnehmen. Die Organisation im Vorfeld angeleitet durch Frau Rosenbaum verlief absolut reibungslos. Als besonders wertvoll habe ich es empfunden, dass Frau Rosenbaum und die Partnerin auf irischer Seite sich bei dem Zusammenstellen der Austauschfamilien sehr große Mühe geben. So hat man im Vorfeld als Familie bereits das gute Gefühl, dass die beiden Austauschschüler und –familien gut harmonieren könnten. Genau dies ist dann auch erfolgt. Ben hat die Zeit in Irland sehr genossen, er hat sein Englisch deutlich verbessert, besonders in der mündlichen Kommunikation. Der Einblick in die irische Lebensweise und die Ausflüge mit der Familie haben ihm sehr gefallen. Auch der Besuch des irischen Gastschüler bei uns war ein wirkliche Freude. Der irische Gastschüler hat sich sehr gut in die Lebensgewohnheiten unserer Familie eingepasst, wir haben vieles gemeinsam unternommen und Ben hat sicherlich einen Freund hinzugewonnen. In der Folge dieses Austausches ist der Kontakt erhalten geblieben. Ben wird demnächst wieder nach Irland zu seiner Austauschfamilie reisen, der irische Gastschüler im Sommer 2018 wieder nach Deutschland kommen. Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank für die gute Betreuung und die perfekte Vermittlung. Die Entscheidung, einen Schüleraustausch über „Raustausch“ zu buchen, hat sich als die genau richtige erwiesen, ich kann diese Art des Austausches nur weiterempfehlen. Martin Luhnen, Schulleiter Heinrich-Heine-Gymnasium, Köln


Jana, echter Austausch Irland, Herbst 2017

Liebe Frau Rosenbaum!

Als Jana den Wunsch äußerte, gerne einen Schüleraustausch nach Irland zu machen, haben wir uns von einigen Agenturen Info-Material schicken lassen. Doch richtig überzeugt hat uns keine davon, wir fühlten uns mit Standardsätzen „abgefertigt“ und auch die Preise erschienen uns zu hoch. Wir wollten aber nicht schon mit einem unguten Gefühl starten, denn immerhin gibt man sein Kind für einige Zeit in die Obhut einer bis dahin fremden Familie.

Also gingen wir erneut auf die Suche und waren sehr froh, dass wir Ihre Agentur gefunden haben. Von der ersten Email über Ihren Besuch bei uns zuhause, Telefonate oder Whatsapp – wir fühlten uns von Anfang an bei RAUSTAUSCH bestens aufgehoben. Wir schätzen Ihren persönlichen und herzlichen Kontakt sehr. Vielen Dank für Ihr immer offenes Ohr (sei es mit Fragen kurz vor dem Abflug oder während des Hurrikans Ophelia).

Jana hätte es mit der von Ihnen vorgeschlagenen Gastfamilie nicht besser treffen können. Es passte einfach alles! Emerald und Jana sind richtig dicke Freundinnen geworden. Jana wurde direkt in die Familie, in die Klasse und den Freundeskreis integriert, konnte ihre geliebten Reitstunden nehmen, aber auch neue Hobbys entdecken. Sprachprobleme oder Heimweh gab es glücklicherweise nicht, ganz im Gegenteil!

Aus den geplanten 8 wurden schließlich 9 Wochen Irland, und Jana wäre gerne noch länger geblieben. Wir freuen uns sehr auf Emeralds Gegenbesuch im nächsten Frühjahr. Der Kontakt zur Gastfamilie wird sicher auch darüber hinaus bestehen bleiben.Vielen Dank auch an Jane für die Organisation in Irland!

Herzliche Grüße, Familie Röllicke (NRW)

Jana selber schreibt: Liebe Claudia! Am Anfang hatte ich ein bisschen Sorge, dass ich mit der Gastfamilie nicht klar komme. Allerdings ist genau das Gegenteil eingetroffen. Schon am Flughafen sind mir alle um den Hals gefallen und waren super lieb zu mir. Meine Gastfamilie hat ein riesiges Grundstück und ich hatte mein eigenes Zimmer, worüber ich sehr glücklich war, da ich mich so auch mal zurückziehen konnte.

Die Schule ist ganz anders als in Deutschland, aber auch daran gewöhnt man sich. Die Schuluniform unserer Schule gefiel mir nicht so, aber allgemein finde ich Schuluniformen gut. Ich habe viele neue Freunde gefunden, die ich so schnell nicht vergessen werde. Die Jugendlichen in Irland sind ganz anders als man erwartet: total offen, sehr herzlich und immer in Partystimmung. Ich habe eine Menge von Irland gesehen: Städte wie Cork oder Dublin und die wunderschöne grüne Natur in den Bergen. Wir haben uns aber auch oft mit vielen Freunden getroffen, um Pizza zu essen, Filme zu gucken und einfach zu quatschen. Nach einiger Zeit habe ich sogar angefangen, auf Englisch zu denken und zu träumen. Mein Englisch hat sich sehr verbessert. Ich kann jedem einen Schüleraustausch nach Irland nur empfehlen, es lohnt sich! Auf das Wiedersehen mit meinen irischen Freunden freue ich mich schon sehr!

Vielen Dank an Dich, Claudia, und an Jane, dass Ihr mich bei dieser Erfahrung unterstützt habt! Jana

Und noch ein Nachtrag der Mutter (zu schön): Ich möchte mich nochmal herzlich bedanken für Ihr Herzblut und Ihr Engagement bei der Auswahl eines Vorschlags für die Gastfamilie. Es war bei Jana und Emerald wirklich ein Volltreffer und die beiden Teenager sind nach wie vor trotz der Entfernung wirklich dicke Freundinnen. Sie schreiben sich fast täglich oder schicken sich Fotos. Auch wir beiden Mütter haben immer noch engen Kontakt. Zum Jahresende werden uns Emerald und ihre Freundin Derbhla für eine knappe Woche besuchen. Ganz außer der Reihe. Sylvester ist das Haus voll mit Teenagern, die die beiden Irinnen kennenlernen wollen. Es wird sicher großartig. Toll, was ein Schüleraustausch bewirken kann. Ich werde Ihnen sicher ein Foto schicken.


Sarah, Homestay mit Schule, Irland - Herbst 2017

(Mutter): Liebe Frau Rosenbaum,

Vom ersten Kontakt bis zu Sarahs Rückreise aus Irland haben wir uns bei Ihnen sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Gastfamiliensuche verlief schnell und unkompliziert. Sie waren immer ein sehr guter Ansprechpartner, sowohl für uns, als auch für Sarah im Ausland.

Sehr gut fanden wir das persönliche Telefonat vor der Abreise. Auch wenn Sarah in den ersten zehn Tagen Probleme hatte sich einzuleben, hat sie es mit ihrer Hilfe gut überstanden. Sie ist zwar schon nach sechs Wochen statt nach neun Wochen nach Hause gekommen, hatte jedoch auf dem Nachhauseweg sehr vieles zu berichten. Das zeigt, dass jeder Jugendliche anders ist und es ist gut solch eine Erfahrung zu machen. Sarah ist selbstständiger geworden und ihr Englisch hat sich extrem verbessert.

Wir würden Sie und ihre Organisation unseren Freunden und Verwandten zu 100% empfehlen. Vielen Dank!!

(Die Jugendliche) Sarah: Die ersten zehn Tage verliefen bei mir nicht ganz so gut. Ich hatte sehr starkes Heimweh. Aber ich hatte eine echt nette Gastfamilie, die sich um mich gekümmert hat. Außerdem hatte ich noch eine spanische Gastschwester, die auch mit mir in dieselbe Klasse gegangen ist. Wir sind mittlerweile beste Freunde und wollen uns auch gegenseitig in Spanien und Deutschland besuchen kommen. Natürlich möchte ich auch meine Gastfamilie nochmal sehen. Ich bin auch mit meiner Entscheidung meinen Aufenthalt um drei Wochen zu verkürzen sehr glücklich! Ich habe in der Schule echt nette Leute kennengelernt und hatte auch viel Spaß. Letztendlich waren die sechs Wochen in Irland eine der schwierigsten aber zugleich auch schönsten Zeit meines Lebens! Das Heimweh war mit Ihrer Hilfe nach zwei Wochen überstanden. Es geht vorbei, auch wenn man das in diesem Moment selber nicht glaubt 🙄.

Ich bin sehr glücklich diesen Schritt gewagt zu haben. Mein Englisch hat sich sehr verbessert und ich bin selbstständiger geworden. Wenn die Schule wieder beginnt, werde ich eine Präsentation über meine Zeit im Ausland machen und werde ihre Organisation zu 100% weiter empfehlen! Ich wünsche allen zukünftigen Austauschschülern viel Spaß und vielen Dank für ihre Unterstützung!


Lea, echter Austausch Irland, Herbst 2017

Liebe Frau Rosenbaum, Lea hatte im Ganzen eine schöne Zeit bei Whites. Die Familie ist sehr nett und freundlich zu ihr gewesen. Sie hat viele Gespräche mit Herrn White geführt, der sich sehr interessiert zeigte über Deutschland und Leas Leben hier. Auch die Frau White hat sich rührend um Lea gekümmert und war zu ihr sehr großzügig. Beide Familien hofften, es würde zwischen den Mädchen eine Freundschaft entstehen, es ist aber leider nicht der Fall. Ich würde aber Ella überhaupt nicht dafür verantwortlich machen. Das sind verschiedene Mädchentypen gewesen. Und das ist verständlich. Also durchaus sehr positive Eindrücke von der Partnerfamilie. Ich habe Ihnen bereits eine Dankesmail geschickt. Nochmal vielen Danke für Ihre Bemühungen, und dass sie sich rührend um unsere Tochter gekümmert haben. Liebe Grüße, Familie Seif, NRW


Louisa, Homestay Irland, Sommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

nach langen Recherchen im Internet bezüglich eines Auslandsaufenthaltes für unsere Tochter Louisa haben wir Ihre Internetseite gefunden. Das 1. Telefonat mit Ihnen war sehr persönlich und angenehm. Sie haben die perfekte Familie für unsere Tochter Louisa anhand Ihrer Individualität und Persönlichkeit ausgewählt. Louisa hatte 12 wunderschöne Tage im County Cavan bei einer sehr, sehr liebevollen Familie, wohin auch ein persönlicher Kontakt bestehen bleiben wird. Es war schön, Sie liebe Frau Rosenbaum, gefunden zu haben und wir können Sie mit einem sehr positiven Eindruck stets weiterempfehlen.

Familie Papke, Schleswig-Holstein


Ina, Homestay Irland, Sommer 2017

Hallo Frau Rosenbaum,

zu Beginn möchte ich Ihnen sagen, dass wir mit der Vermittlung wirklich sehr zufrieden waren. Die Gastfamilie hat super gepasst, was sicher ein wichtiger Grund war, warum Ina der Aufenthalt so gut gefallen hat und sie sich wohl gefühlt hat. Die persönliche Betreuung während des Aufenthalts war sehr angenehm, da sie sowohl uns als Eltern als auch Ina ein Gefühl von Sicherheit gab. Ich danke ihnen für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung. Wie Sie ganz zu Beginn schon sagten, Sie legen großen Wert auf die persönliche Betreuung und dieses ist Ihnen in unserem Fall sehr gut gelungen. Vielen Dank für Alles.

Herzliche Grüße, Sabine Knobloch - BaWü


Jannis, Homestay Irland, Sommer 2017

Liebe Claudia,

nach dem sehr erfolgreichen Besuch von Henri aus Frankreich im Mai war unser Sohn Jannis nun einen Monat lang als Gast in einer irischen Familie. Und wieder können wir nur sagen: Es hätte keine passendere Familie sein können. Jannis hat sich von der ersten bis zur letzten Minute wohl gefühlt. Als wir ihn abholten, explodierte er nur so vor Berichten über das Erlebte. Und das mit einer ansteckenden Begeisterung! Die Familie fand Jannis netterweise auch toll, so dass wir ziemlich sicher sind, dass sie sich nicht zum letzten Mal gesehen haben. Man kann jedem Jugendlichen, der einen Austausch macht, nur wünschen, Dich als Vermittlerin zu haben... Vielen Dank für Dein Engagement und die liebevolle Betreuung. Und bis zum nächsten Mal!!!

Familie Haarmann, NRW


Leandra, Homestay Frankreich, Sommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

vielen Dank noch einmal für die Vermittlung. Meine Gastfamilie in Paris war sehr nett. Das waren die besten vier Wochen meines Lebens!

Ich hatte die Möglichkeit die französische Kultur kennen zu lernen und ich habe viele Fortschritte bezüglich meiner Fremdsprachenkenntnisse gemacht. Meine Gastfamilie hat mich herzlich aufgenommen und ich habe mich direkt als vollständiges Mitglied der Familie gefühlt. Ich hatte kein Heimweh. Im Gegenteil: Ich war traurig als die vier Wochen vorbei waren und die Rückreise nach Deutschland bevorstand. Der Homestay in Frankreich war sehr ereignisreich und ich konnte viele positive Erfahrungen sammeln. Danke für die engagierte Vermittlung und Betreuung. Ich werde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

Herzliche Grüße Leandra, NRW


Sara-Maleen, Homestay Irland, Sommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,
leider bin ich nicht eher dazu gekommen Ihnen zu schreiben. Sara-Maleen ist sehr glücklich und zufrieden wieder zu Hause angekommen. Vielen Dank. Sie selbst wird sich sicher bald bei Ihnen melden. Da sie ja ohne Smartphone 4 Wochen in Irland war (Respekt!!!), ist sie im Moment auch damit beschäftigt ihre Freunde hier zu kontaktieren. Vielen Dank für ihre Arbeit/Kontakte/Vermittlung. Ich/Wir haben uns von Anfang an von Ihnen sehr gut betreut und beraten gefühlt. Die Auswahl der Familie und der Kontakt im Vorfeld waren sehr wichtig und hilfreich für das gute Gelingen. Auch die Tipps und Informationen über Land und Leute waren sehr hilfreich. Wichtig und gut waren auch die Betreuung vorort und die Informationen, welche Sie uns als Eltern weitergeleitet haben. Ich/ Wir sind rundum zufrieden. Herzlichen Dank, Heidi Conradt-Kramlinger, Rheinland-Pfalz


Fé, Homestay Irland, Sommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum-Clegg!

Auch dieses Jahr möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Organisation bzgl. des Aufenthalts unserer Tochter in Irland bedanken.

Es gab zwar anfänglich einige Schwierigkeiten (die ersten beiden Familien sagten ab), diese haben wir aber gemeinsam gut überwunden. Ich schätze Ihre Menschenkenntnis & Ihre Professionalität!!!! Sie kamen sofort mit zwei gut ausgewählten Lösungen bzw. Vorschlägen. Unsere Tochter hatte sich dann eine neue tolle Familie aussuchen dürfen. Sie hatte eine traumhafte Zeit mit ihnen verbracht.

Die Unterkunft und das Essen waren toll. Es wurden viele Ausflüge gemacht und viel mit ihr gesprochen, so dass sie ihr Englisch sicherlich gut verbessert hat. Alles wird sich jetzt in der Schule zeigen. Viele Grüße und vielen Dank! Wir empfehlen Sie (mit dem europäischen Austauschprogramm) weiter!

Herzliche Grüße, Ihre Katrin v. Lettow, NRW


Capucine, Homestay in Deutschland, Sommer 2017

Bonsoir Claudia,

super, merci beaucoup. Vous avez vraiment une attention et un suivi de vos élèves remarquable! Capucine était ravie et je crois que ce séjour l’a vraiment motivée pour progresser. Avec un peu d’entrainement régulier, elle devrait y arriver! Elle prépare une carte pour remercier la famille Baumann qui a vraiment été adorable pour elle.

Si vous organisez des échanges ou des séjours avec l’Irlande aussi, nous serions intéressés pour la période des vacances de la Toussaint par exemple qui seront chez nous du 21 octobre au 5 novembre. Si vous avez déjà des pistes possibles, dites-le nous s’il vous plait. 

Amitiés, Muriel Louvet, Paris


Eugène, Homestay in Spanien, Sommer 2017

Bonjour Claudia,

Eugène est bien rentré d'Espagne. Tout s'est très bien passé. Nous sommes très contents de la qualité de l'accueil de la famille Martin Iranzo. J'espère qu'Eugene restera en contact avec eux dans le futur. Je vous remercie de lui avoir permis de vivre cette rencontre. Bien cordialement,

Stéphanie Sarradin, Frankreich


Helene, echter Austausch, Irland, Sommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

Helene ist voller toller Erlebnisse nach Hause gekommen, sie ist gut betreut und von der Familie super nett aufgenommen worden. Wir sind sehr zufrieden und sehr glücklich über die Möglichkeit, dass Helene an Ihrem Austauschprogramm teilnehmen konnte. Herzlich Dank für Ihre Arbeit! Wir überlegen schon, ob unser Sohn im Sommer / Herbst 2018 einen Austausch machen möchte. Wir würden deswegen gerne mit Ihnen in Verbindung bleiben.

Mit herzlichen Grüßen, Familie Hagenow - Hamburg

 

Marlene und Johanna Sona, Irland und Wales, Frühjahr 2017

Jutta Wolsiffer (Mutter): Guten Tag Frau Rosenbaum, meine beiden Mädchen sind wohlbehalten wieder in Neustadt. Es hat beiden unheimlich gut gefallen. Vielen Dank für Ihren Einsatz. Ich mache fleißig "Werbung" für Ihre Agentur...

Nachtrag: Ich kann die Agentur Raustausch sehr empfehlen. Frau Rosenbaum hat für meine beiden Töchter (13,16) sehr freundliche und aufgeschlossene Gastfamilien gefunden. Beide Mädchen kamen mit vielen positiven Erfahrungen und Eindrücken nach Hause. Frau Rosenbaum ist sehr verständnisvoll, die Vermittlung war stets kompetent.

Marlene: Ich war vom 14.6. bis 17.7.17 bei einer sehr netten Familie in Irland. Meine "Gastschwester" Shauna war ebenfalls sehr nett. Wir haben viel miteinander geredet, gelacht und zusammen Filme geschaut. Mit 2 weiteren Auslandsschülerinnen aus Frankreich und Spanien haben wir zahlreiche Aktivitäten unternommen, wie z.B. Stadtbesichtigung in Galway, Basesport am See, Fahrradtouren. Besonders gut haben mir die Barbecue-Abende gefallen.


Echter Austausch Hannah - Alyson, Irland, Frühsommer 2017

Hallo Frau Rosenbaum,

gerade losgefahren in die Ferien, nun komme ich endlich dazu Ihnen zu antworten. Wir waren sehr zufrieden mit dem Austausch. Alyson war sehr interessiert und unkompliziert. Die Mädchen haben sich gut verstanden und gegenseitig ihre Leben und Freunde geteilt, beste Freundinnen sind sie nicht geworden, das kann man ja auch nicht erwarten. Drei Wochen sind natürlich auch nicht lang, aber Hannahs Englisch hat es sehr gutgetan. Wir haben Alyson für dieses Jahr noch einmal eingeladen und sie will auch gerne kommen, ebenso kann Hannah nochmal zu Alyson kommen in der Schulzeit und wir planen gerade die Zeit. Die Organisation Ihrerseits war gut und sehr persönlich und wir haben Sie auch schon mehrmals weiter empfohlen. Wir wären auch gerne bereit Gastfamilie zu sein, wenn sich eine Möglichkeit ergibt. Haben Sie eigentlich auch Kontakte nach Spanien? Hannah möchte auch gerne ihr Spanisch aufbessern. Also vielen Dank auf jeden Fall nochmal für die engagierte Vermittlung und Betreuung.

Herzliche Grüße, Tanja K., Berlin


Ludwig F., Austausch Irland, Juni 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

danke für den Abschlussbericht. Klingt alles sehr positiv. Von Ludwig habe ich nicht viel gehört, er kommt heute zurück. Nach seinen Rückmeldungen fand er es sehr schön und hatte kein Heimweh. Mit Ihrer Vermittlung sind wir sehr zufrieden. Trotz des kurzen Zeitfensters, das Ludwig wegen seiner Prüfungen hatte, haben Sie einen passenden Jungen in seinem Alter gefunden. Die Kommunikation war sehr gut und die erfragten Infos über Cian sehr hilfreich. Falls unser Sohn Manu auch einen Austausch machen will, werden in jedem Fall wieder auf Sie zu kommen.

Viele Grüße, Evelyn Frank


Marlene K., Homestay in Spanien, Juni 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

Marlene hat es sehr gut in Galapagar gefallen. Sie hat sich von Anfang an wohl bei der Familie Calderon gefühlt, die sie sich sehr warmherzig um sie gekümmert hat. In die Schule ist sie auch sehr gerne gegangen und hat gleich Anschluß gefunden. Vielen Dank noch einmal für die Vermittlung, vor allen Dingen, weil es ja diesmal nicht ganz leicht war. In zwei Jahren wäre dann unser Sohn Thomas soweit…

Herzliche Grüße, Sylvie G.


Gastfamilie Haarmann, Aufnahme eines frz. Schülers, Mai 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

gerne komme ich Ihrer Bitte um ein Feedback nach!

Bereits im Vorfeld beim Telefonieren hat mir gut gefallen, wie fürsorglich und sensibel Sie über "Ihre Schüler" berichten. Das Treffen bei uns war absolut nett, Sie können gerne häufiger vorbei schauen ;-)). Dabei hat mir insbesondere gefallen, wie gut Sie mit Jannis ins Gespräch gekommen sind - und dass Sie auch seinen kleinen Bruder mit einbezogen haben.

Organisatorisch lief alles unkompliziert und Sie sind netterweise auch geduldig geblieben, als ich kurz vor Henris Ankunft noch ein paar Fragen loswerden musste...

Bei der Auswahl eines Schülers für uns haben Sie sich selbst übertroffen: Henri hat 100% zu unserer Familie gepasst; wir können es nach wie vor nicht fassen! Dass Sie sich zwischendurch immer mal gemeldet haben, hat uns gezeigt, wie wichtig es Ihnen ist, dass es den Schülern in den Familien gut geht.

Das ist für uns deshalb sehr schön zu wissen, weil unser Sohn Jannis in den Sommerferien erstmalig auch "mit Ihnen" unterwegs sein wird.

Vier sehr schöne und intensive Wochen liegen hinter uns, in denen wir unsere Umgebung mit anderen Augen betrachtet haben (sooo schrecklich ist es hier ja gar nicht!) und vor allem einen guten und lieben Freund hinzugewonnen haben. Henri hier zu haben war eine tolle Bereicherung für unsere Familie, er ist uns sehr ans Herz gewachsen. Noch immer decke ich manchmal den Tisch aus Versehen für 5 Leute...

Herzlichen Dank für die gelungene Vermittlung und bis zum nächsten Mal!

Jannis, Jens, Marcus & Anja Haarmann, Haan


Unterbringung von irischen Drillingen in 3 Gastfamilien im Großraum Köln, Juni 2017 (eine kleine Herausforderung)

Feedback der Mutter: Hello Claudia. Greetings from Ireland just a short few words to thank you and your family for your hospitality towards Diarmuid in your home. I hope you enjoyed his company and that all went well from your end. Our house was very quiet while the boys were away. The boys have great memories of their time in Germany. Their host families were very good to them. Keep up the good work.

Kind regards, Brenda and the Cahills

Eine der 3 Gastmütter:

Hallo liebe Claudia,

auch von unserer Seite war es eine tolle Zeit. Jack hat super in die Familie gepasst und hat sich wirklich gut mit Jan verstanden. Wir haben ihn die ersten Tage echt vermisst. Brenda (die Mutter) hatte uns auch noch mal eine Mail geschickt und sich bedankt, dass fand ich sehr nett.

Vielen Dank auch an dich, wir haben uns gut betreut gefühlt und alles war gut organisiert. Gut fand ich die Abfrage nach einer Woche sowohl bei uns, als auch bei Jack. Ich hatte das Gefühl, Jack ist danach endgültig in der Familie angekommen. Alles in allem eine tolle Erfahrung! Nochmal ein Gastkind aufzunehmen schließen wir nicht aus, kommt natürlich auch auf unsere Kinder an.

Ganz liebe Grüße, Sandra

Der 2. Gastvater:

Hallo liebe Claudia,

wir haben das alles ja zum ersten Mal gemacht und wir fanden die Art Deiner Vermittlung sehr gut. Du hast uns sehr ausführlich im Vorfeld informiert und wir konnten uns auf Diarmuid gut einstellen. Die erste Woche mit ihm war schon etwas anders, bis sich alles eingespielt hatte. Ich hatte morgens so meine Probleme daran zu denken, ihn zu wecken. Recht hattest Du mit Deiner Aussage, dass die Schüler etwas Zeit brauchen, um sich an unsere Lebensweise zu gewöhnen.

Diarmuid ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse, der nur auf Nachfrage seine Bedürfnisse mitgeteilt hat. Mir und Jutta hat das nichts ausgemacht, unsere drei Großen waren schon etwas genervt, wenn wir ihn immer gefragt haben, ob er noch was möchte. Diarmuid hat sich anfänglich nicht getraut, etwas zu sagen. In der letzten Woche ist er aber sehr aus sich heraus gekommen, hat viel mit Becci gespielt und auch etwas mehr von sich und seiner Familie erzählt.

Wir haben noch einige Wäschestücke von ihm hier, er weiß das, und wir werden ihm die in der nächsten Zeit schicken.

Viele liebe Grüße aus Engeldorf an Dich und Deinen Mann, Werner

 

Gastfamilie V. aus Mülhausen/Thüringen, Juni 2017

Hallo Frau Rosenbaum,

vielen Dank für ihre fürsorglichen Bemühungen, ich glaube sagen zu können, dass es für alle eine Bereicherung war, India (irische Gastschülerin) hier gehabt zu haben. Sie haben mit der Zusammenstellung Gastschüler und Gastgeber ins Schwarze getroffen.Durch die genaue Erfassung der Eigenschaften, Vorlieben und Abneigungen war es für uns ein leichtes, sich auf den Gast einzustellen. Auch für die Unterstützung bei der Zahlungsabwicklung danken wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen, Famiie V.

 

Michael Z., Homestay GB, 3 Monate Frühjahr 2017

Liebe Claudia, liebe Indre,

ich wollte mich herzlich bei euch für Alles bedanken: für die Gastfreundschaft von Indre und Georgina's Familie und für das Kümmern um Michael in außergewöhnlichem Maße. Auch wenn es paar Probleme gab, sind wir alle damit gut umgegangen. Das war eine tolle Erfahrung für Michael: sowohl für sein Englisch als auch für sein Leben. Vielen lieben Dank!

Liebe Grüße, Elena, Hannover


Liljana C., echter Austausch Irland, Frühsommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

Liljana ist am Freitag wohlbehalten aus Irland zurückgekehrt. Für sie war es insgesamt eine sehr gute und lehrreiche Erfahrung. Mit Ellen und der Familie hat sie sich gut verstanden und war innerhalb der Familie gut integriert. Sie hat viele interessante Geschichten zu erzählen, die zeigen, wie wertvoll der Austausch für Liljana gewesen ist.

 Dass Liljana sich insgesamt wohl gefühlt hat, zeigte sich auch bei unseren Telefonaten, die wir in der Zeit geführt haben. Die Unternehmungen, die sozialen Kontakte und auch die Stimmung und Atmosphäre, die Liljana erlebt hat, gefiel ihr sehr. Als einen kleinen Wermutstropfen habe ich allerdings den Nebenjob von Ellen empfunden. Denn Liljana war an mindestens drei Tagen für mindestens vier Stunden allein. Die Schwestern waren zwar in der Zeit zu Hause, mussten jedoch für ihre Prüfungen lernen. Hin und wieder hat Liljana dann in der Zeit mit der Mutter etwas gekocht.

 Ich danke Ihnen und Jane für die gute Begleitung über die gesamte Zeit. Sie haben wirklich eine sehr verantwortungsvolle Arbeit geleistet. Mit dem sehr differenzierten Fragebogen, konnte man herausfinden, ob zwei Familiensysteme zusammenpassen. Auch, dass Liljana zwischendurch gefragt wurde, wie sie sich fühlt, hat ihr ein sehr sicheres Gefühl vermittelt.

 Vielleicht könnte man überlegen, ob man in der Halbzeit eine ähnliche Befragung durchführt, wie am Ende des Aufenthaltes. Dadurch hätten Sie oder Jane in Liljanas Fall z.B. die Tatsache mit dem Nebenjob von Ellen erfahren und thematisieren können. Liljana hat nichts darüber gesagt, weil sie die gute Stimmung nicht gefährden wollte.

       Zu jeder Zeit würde ich Ihre Organisation weiterempfehlen und möchte Ihnen ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen, auch von Liljana und meinem Mann.

Eine schöne Pfingstzeit wünscht Ihnen S.C, Remscheid


Marlene S., Homestay Irland, Frühsommer 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

wir bedanken uns recht herzlich für die gute Organisation sowie zuverlässige Betreuung unserer 16-jährigen Tochter Marlene in Irland.

Bei ihrem Homestay ist von seitens der Gastmutter nicht alles perfekt gelaufen, da sie leider häufiger krank und vermutlich mit ihrer persönlichen Lebenssituation überfordert war. Es war auch richtig, dass Marlene unter diesen Bedingungen 10 Tage früher nach Hause gereist ist.

Dass sie trotzdem insgesamt eine gute Zeit hatte, ist in erster Linie der persönlichen und empathischen Betreuung von Ihnen, Frau Rosenbaum sowie der Betreuerin vor Ort zu verdanken. Und - Marlene war gut vorbereitet! Ihre ältere Schwester war im Vorfeld ein Jahr in den USA gewesen und Marlene hat währenddessen an vielen Überlegungen partizipiert, z.B. die Frage, wie viel Kontakt nach Deutschland gut tut. Marlene wusste, dass die Zeit im Ausland auch anstrengend sein wird und dass es wichtig ist, stets offen für alles zu sein. Sie hat Ihr hilfreiches Angebot, Frau Rosenbaum, genutzt, Sie in dringenden Fällen auch zu unüblichen Zeiten zu kontaktieren und damit ihre Familie in Deutschland nicht zu beunruhigen.

Marlene hat in Irland viele freundliche Menschen sowie andere Lebensweisen kennengelernt, interessante Erlebnisse gehabt und viele wertvolle Erfahrungen für sich machen können – u.a. auch, um festzustellen, unter welchen tollen Bedingungen sie in Deutschland aufwächst. Ihre Sprachkenntnisse haben sich sehr verbessert und vor allem hat es ihr einen super Motivationsschub gegeben!

Gerne empfehlen wir Ihre Organisation weiter. Freundliche Grüße aus dem Schwabenland, Doris E.

Marlene selber schreibt: Die letzten 6,5 Wochen habe ich im wunderschönen Irland verbracht. Ich hatte eine tolle Zeit dort, trotz Heimweh und bringe viele neue Erfahrungen mit zurück nach Deutschland. Neben den irischen Sportarten „Camogie“ und „Gaelic Football“ habe ich die irische Musik kennen- und lieben gelernt. Die Natur und das viele „Grün“ sind „amazing“. Ich bin in die englische Sprache eingetaucht und habe nach wenigen Tagen in Englisch gedacht.

Zum ersten Mal habe ich gemerkt, was für ein Unterschied es ist, abhängig von den (Gast-)Eltern zu sein. Meine Gastmutter hat mich fast überall hingefahren, allerdings war ich sehr froh, dass ich auch viel ohne sie unternehmen durfte. Ich war ein paar Tage in Limerick bei meinen Gastschwestern, wo ich viele nette Menschen kennengelernt habe. Das waren mit die schönsten Tage.

Die meisten Sonntage habe ich bei Verwandten verbracht, wo ich auf der Farm geholfen habe und auch ein „Gaelic Football match“ besuchen konnte. Insgesamt war ich nur 2,5 Wochen in der Schule, da das „Transition Year“ das Schuljahr früher beendet, was wir leider im Vorfeld nicht wussten. Aus diesem Grund und weil meine Gastmutter arbeiten musste, habe ich meinen Aufenthalt um 10 Tage verkürzt. Die kurze Schulzeit war sehr schön, auch wenn es anfangs nicht ganz leicht war mit meinen Klassenkameraden ins Gespräch zu kommen. Mit der Zeit kam das Interesse beider Seiten und somit hatte ich einen schönen Abschluss.

Schlussendlich bin ich glücklich nachhause gefahren und werde auf jeden Fall wieder kommen, allein schon um meine Sportteams zu besuchen. Ich selber bin an den manchmal schwierigen Situationen gewachsen und fühle mich nun selbstsicherer. Vielen Dank an Claudia und Jane, die zu jeder Zeit meine Ansprechpartner waren und die mir in schwierigen Situationen Tipps gegeben haben.


Feedback einer deutschen Gastmutter, Mai/Juni 2017

Nach vertrauensvollen Gesprächen mit Frau Rosenbaum und intensiven Überlegungen haben wir uns als dreiköpfige Familie entschlossen, einen irischen Gastschüler für 5 Wochen aufzunehmen. Das Bewerbungsprocedere, dem uns Frau Rosenbaum unterzogen hat,  war sehr persönlich und umfangreich. Es hat dazu geführt, dass wir mit Harry einen Gastsohn vermittelt bekommen haben, der besser in unsere Familie nicht hätte passen können. Frau Rosenbaum hat ein Fingerspitzengefühl, auf das wir berechtigterweise vertraut haben. Die Bereicherung, die wir durch Harry´s Besuch erfahren haben in menschlicher und kultureller Hinsicht, ist ein unermesslicher Schatz. Frau Rosenbaum verfügt über exzellente Kenntnisse der irischen Verhältnisse und hat uns und unseren Gastschüler liebevoll betreut. Vielen Dank dafür!
Dunja Netzer,  München


Henri M. (13) aus Frankreich, deutsche Gastfamilie, Mai 2017

Henri verbrachte 4 Wochen in Deutschland. Seine Eltern schrieben danach diese Zeilen an die deutsche Gastfamilie:  

Chère famille Haarmann! Un immense merci pour Henri, il est super content de son séjour chez vous. Vous vous êtes occupés de lui comme de votre enfant ! En tout les cas, il s'est senti très bien dans votre famille. Il a aimé votre accueil, vos activités sportives, les bons petits plats, les fous rire, la chaleur de votre famille, même l'école, la musique .... Une belle amitié avec Jannis et Jens aussi.

Vous êtes les bienvenues chez nous ; si Jannis voulait venir quelques semaines à l'école en France ou en famille pour des vacances .... Nous avons une grande maison dans laquelle nous pouvons vous loger sans problème.

Encore merci et à bientôt ! car si vous ne venez pas c'est Henri qui va revenir vous voir !!

Nous vous embrassons tous, Isabelle et Frédéric


Sophie D., Homestay GB, 3 Monate, Frühjahr 2017

Liebe Frau Rosenbaum,
ich hätte mich auch nochmal bei Ihnen gemeldet. Wir haben erstmal die Osterferien mit Sophie genossen und alles andere ruhen lassen.
Mein Feedback ist absolut positiv. Sophie hat es unglaublich gut gefallen. Die Familie war grossartig. Indre und Garry haben Sophie so nett, zuverlässig und unaufgeregt in ihre Familie integriert, dass ich mir wirklich zu keiner Zeit Sorgen machen musste und immer ein zufriedenes Kind am anderen Ende der Leitung hatte. Die Krönung war natürlich Sophies Geburtstagsausflug nach London, der sicherlich über einen normalen Gasteltern-Aufwand hinausging. Ein Grossteil des Erfolges ist auch den Kindern geschuldet. Ohne Lara und Jan wäre es Sophie vielleicht etwas langweilig auf dem Land geworden. Vor allem mit Lara hat Sophie viel Spass gehabt.
Von der Schule bin ich begeistert. Alle schimpfen immer über das englische Schulsystem, aber der Einsatz der einzelnen Lehrer für eine „Austauschschülerin“,  die nur 3 Monate bleibt, war beeindruckend.
Fazit: Ich bin froh, dass wir uns für Ihre Organisation und eine Familie (statt Boarding School) entschieden haben.  Alles hat wunderbar geklappt.
Jetzt muss sich Sophie ein bisschen in der Schule ranhalten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Aber ich denke das wird sie schaffen. Und wir kämpfen noch ein bisschen mit „Ich gewöhne mich wieder an ein Leben in meiner Familie“. Eigene Eltern sind natürlich viel uncooler und manche Regeln und Ansprüche sind bei uns eben anders als bei Indre. Auch viel uncooler.
Also, nochmal herzlichen Dank, schöne Ferien und sehr liebe Grüsse an Indre und Garry. Andrea D.


Vanessa V., Austausch Irland, Frühjahr 2017

Liebe Frau Rosenbaum, ich bin mit dem gesamten Austausch SEHR zufrieden 😁  Sie haben uns eine tolle Familie vermittelt und uns jederzeit gut beraten. Vanessa hatte eine sehr schöne Zeit in Irland und das Gefühl, ihr Englisch deutlich verbessert zu haben und sich jetzt vor allem reden zu trauen. Schön ist, dass die Mädchen planen sich wiederzusehen - das Optimum nach einem Austausch 😁 Schöne Grüße! Tina V., Bayern


Charlotte G., Homestay GB, Frühjahr 2017

Liebe Frau Rosenbaum, ich möchte mich auf diesem Wege herzlich für die tolle Organisation und Betreuung bedanken. Es hat alles wunderbar geklappt. Charlotte hatte eine wunderschöne Zeit und hat viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie hat sich bei Billie Brooksbank und ihrer Familie vom 1. Tag an wie zu Hause gefühlt und auch in der Schule viele Kontakte und Freundschaften geknüpft. Viele Grüße und eine schöne Zeit. Karin G.

Charlotte (15): Vier Wochen habe ich bei meiner Gastfamilie in Grange-over-Sands gelebt. Grange befindet sich in Cumbria, das im Lake District liegt. Die Landschaft und das Wetter ist ganz anders als hier und das Haus meiner Gastfamilie lag quasi mitten im Nichts, aber das fand ich gerade sehr schön, vor allem weil ich sonst an das Stadtleben gewohnt bin. In der Familie habe ich mich wirklich sehr schnell eingefunden. Das lag vor allem daran, dass sie sehr offene und lustige Menschen sind, die man alle schnell lieb gewinnt.

Wir wurden jeden Morgen mit dem Auto zur Schule gefahren, da die Häuser dort so weit auseinander liegen und normalerweise Sammeltaxis die Schüler einsammeln. Die Schule war kleiner als meine in Deutschland, aber sehr hübsch. Alle Lehrer waren richtig nett und auch die Schüler haben mir das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Auch im Unterricht wurde ich gut einbezogen und habe immer alles verstanden.

An den Wochenenden haben wir fast immer Ausflüge gemacht, zum Beispiel einen Trip nach Liverpool, wo ich auch die Großmutter und den Onkel meiner Gastgeschwister kennengelernt habe. An einem Wochenende, als Sam und Charlies (meine Gastgeschwister) Cousine zu Besuch war, haben wir Treetop Nets (Hochseilgarten) gemacht. Außerdem haben wir uns auch alles Mögliche in und um Cumbria angeschaut.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich den Austausch wirklich gerne wiederholen würde - vielleicht sogar länger als vier Wochen. Die Zeit dort war einfach super und ich habe viele nette Menschen, sowohl in der Schule als auch durch meine Gastfamilie kennengelernt, mit denen ich noch im Kontakt stehe. Danke für die tollen vier Wochen :)

 Karin Görl

Julian K., echter Austausch Irland, Frühjahr 2017

Die Mutter: Liebe Frau Rosenbaum, ja, Julian kam am Samstag zurück mit einem Rucksack schönster Erfahrungen und Erinnerungen aus Irland. Er hatte eine durchgehend supergute Zeit, die er genossen hat und die zudem den netten Effekt hatte, dass sein Englisch nun doch viel selbständiger und sicherer wurde. Aber viel wichtiger waren die durchwegs positiven zwischenmenschlichen Erfahrungen, die er dort machen durfte. Die Familie war einfach klasse!
Für mich als Mutter war das Ganze auch nicht zu "episch". Klar, beim Abflug musste ich schon ein paar Mal schlucken, als mein Kleiner hinter dem Security check verschwand, aber wir hatten ja zuvor schon ganz netten ausgiebigen Kontakt mit der Familie, so dass gar nicht erst zu große Sorgen auftauchten.
Norma D. gab mir auch gleich über WhatsApp Bescheid, als Julian von ihnen am Dubliner Flughafen in Empfang genommen wurde. Überhaupt war der Kontakt zwischen uns immer sehr schön. So schickte sie mir auch immer wieder wunderschöne Fotos, so dass wir hier selber das Gefühl hatten, dabei sein zu können. Es war schön, Julian so gut behütet zu wissen.
Julian war auch sehr schön in das Familiengeschehen integriert. Auch der große Bruder unternahm einiges mit ihm und Eanna. Und dann waren da auch ganz viele Verwandte und Freunde der Familie und Kids in Julis Alter, die er kennenlernen durfte, was ihm enorm Freude bereitete. Es gab auch einige Partys, die sehr witzig waren. In der Schule hat es ihm auch gut gefallen!
Alles in allem eine wunderbare, wertvolle Zeit, in der er einiges über Irland und seine Menschen erfahren durfte.
Wir sind sehr froh, dass wir Ihre Adresse im Internet gefunden haben!  Ihre Betreuung, Umsicht bei der Auswahl der Familie und Ihre Begleitung waren sehr gut. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gefühl. Ich empfand es auch als sehr schön, dass alles so schön persönlich war, und dass man spüren konnte, dass da jemand etwas mit Herzblut und Begeisterung macht und nicht, - was man vielleicht bei manch anderen Austauschorganisationen meinen kann-, aus Profit- und Profiliergier.
Es ist schön, dass es solche Nischen noch gibt, und ich werde Ihre Organisation mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
Mit ganz liebem Dank und Gruß, Claudia K., Nähe München

Julian: Durch meinen Austausch nach Irland habe ich schöne Erfahrungen gesammelt. Ich habe in Irland in einem Dorf nahe Enniscorthy, County Wexford, bei meiner Gastfamilie gelebt.
In den ersten beiden Wochen war ich in einer irischen Jungenschule. Dort habe ich sehr schnell soziale Kontakte mit Freunden meines Austauschpartners knüpfen können, von denen manche sogar noch zwei Wochen nach dem Austausch anhalten. Allgemein war die Schulzeit sehr schön und ich wurde von Mitschülern sowie von Lehrern sehr gut in den Unterricht miteinbezogen. So habe ich auch eine Sport- und eine Matheprüfung mitbestritten. In dieser Schule hätte ich es auch gerne länger ausgehalten.
Wie in der Schule lief es auch in meiner Gastfamilie sehr gut. Wir haben sehr schöne Tagestouren (die meisten in den Ferien u.a. nach Dublin) machen können, wofür ich sehr dankbar bin. Meine Gastfamilie war auch sehr gesprächig (im positiven Sinne für mich), ansprechbar und immer hilfsbereit. Während unserer Freizeit haben mir Éanna, mein Austauschpartner, und der Rest der Familie diverse typische irische Dinge (wie z.B. Hurling, Gaelic Football oder irische Musik) gezeigt. Auch haben wir uns häufig mit Freunden verabredet und ich habe einen Großteil der Verwandtschaft meiner Gastfamilie kennengelernt. Obwohl ich weniger sportbewusst bin hatte ich keinerlei Probleme mit meiner sehr sportlichen Gastfamilie. Im Gegenteil, ich habe mich mit der Familie hervorragend verstanden.
Neben den sozialen Geschehnissen habe ich in diesen vier Wochen aber auch mein Englisch sehr gut aufbessern können. In den letzten Tagen fiel es mir nicht mehr schwer den irischen Slang, der Leute in meinem Alter, welche sehr schnell und oft undeutlich sprechen, zu verstehen.
Mal abgesehen von kleinen Gewohnheitsänderungen, wie dem Straßenverkehr, war der Austausch im sozialen wie auch im lehrreichen Sinne eine super Sache.
Ich werde sehr wahrscheinlich in Zukunft des Öfteren nach Irland fahren.

Hier das besonders schöne Feedback von Julians Partner Eanna Doyle:

From the 12th of May to the 8th of June 2017 I lived in Dachau, Germany, with the brilliant K. family. It was without doubt the best 4 weeks of my life!

I had wanted to go to Germany, Munich in particular, since I'd began learning German in secondary school. Unfortunately, before TY, it hadn't worked out. That was until my teacher suggested an exchange to Germany. At first I gave no thought to it at all. I was completely pessimistic and just couldn't picture myself doing it. I'd never been away from my home for more than 10 days, so spending a month alone in Germany sounded completely out of the question. But the more I thought about it the more it seemed a possibility. We got in contact with Jane, and received information on a family living in Dachau, just outside Munich. There was no pressure on me to do it, we said we'd think about it and get back to her. I just couldn't not take up the opportunity to go, and I decided to do it. We had Julian in our house for the month of April, and right away we got on really well. You'd be surprised how quickly you get to know someone when you live with them, and after a week or two it was as if we'd been friends for years!

Julian left, and it was only a week and a half after that when it was my turn to go to Germany. I remember, on the morning of the flight, being extremely nervous, but I also remember being hugely excited. From my point of view, leaving my parents at the airport was the toughest part of the exchange, but once I got on the plane, I just knew it was going to be the best time of my life. The family met me at the airport and were extremely welcoming, friendly and overall just genuine people. It was relatively late, so we didn't do much that night other than a small tour around their beautiful town. The next day the exchange really began for me, I got to meet some of Julian's friends and on the Sunday we went to the Allianz Arena to see a match, which has always been one of my dreams, and we ended up behind the goal with the extreme fans chanting and shouting for the whole match! It was definitely one of the best experiences of the exchange. After only a few days I felt settled in and was comfortable around the family and in the house. I was also quite nervous before the first day of school, but I'd already met a few of his friends that were extremely sound so I could only expect the same from the rest of the class, and they were too. The school was very different from my school, but after only a few days I began to enjoy it more and more. Some classes were really hard to understand, but I found that after a few days of really trying to listen to what the teachers were saying, it became easier to understand and also easier to engage in conversations with his friends. For the second and third week of school, I was actually going to bed excited for the next day of school, something which I definitely didn't think would happen! For the last few weeks, it began to feel as if it was my normal school. I didn't even have to hang around constantly with Julian, I was able to go around with his friends on my own at the breaks, in between classes etc. And there was also plenty of sport in the school, with lots of soccer which was really important for me!

On Wednesdays and Thursdays the school finished early so on those days we'd go and visit places around Munich and Dachau. Munich was an incredible city, with so much to see and do. We were in the Olympia Park, Nymphenburg Schloss, Marienplatz, Englischer Garten and so much more. The family knew Munich really well, so they were able to bring me to all the proper Bavarian spots in the city and I got a real feel of the city from this. The days that we spent in Munich were just amazing, it was surreal that one of the biggest and thriving cities in the world was only 15 minutes away on a train. We also took many trips to places around Munich. We hiked up a 1700m mountain one day in the Bavarian Alps, and at the top were definitely the best views I've seen in my life! We were in tourist destinations such as Andechs, Garmisch, Schloss Lindehof, and so much more! The mountains were just incredible, as I'd never seen anything like them before. As well as all of that, we went to places such as the Concentration Camp in Dachau, Ingolstadt, Freising, the list goes on and on.. and that was just with the family! We'd often meet up with friends and go to places such as the nearby lake, the cinema, the swimming pool, Volksfest in Dachau, Parties (x3!) and sometimes just relax, chat and play Fifa or watch soccer matches.

One of my worries before the exchange was the food, as I'd heard the Germans eat a lot of cheese, which I don't like very much! But it was absolutely brilliant, each day I got to try more and more of the typical German cuisine and I loved it. There was plenty of meat, vegetables and variation.

My German has also improved so much over the month that it's unbelievable. I didn't even notice until it was pointed out that I was fully taking part in conversations and fully understanding what everyone was saying. It was a very cool feeling to be able to understand and speak an entirely different language!

The worst day of the exchange was probably the last day, because I didn't want to leave! It had already been difficult on the last day of school, a week before I had to go, because I had to say goodbye to a few of my new friends that were going on holidays. It was very difficult to say goodbye to everyone, but once I got home to my family and friends it was really nice to see them. I was really sad to leave, and I miss everything about the exchange, the food, the language, the country, but most of all the people I met and got to know on the exchange. I've made so many new friends that I know I will have for a long time. Thankfully, we have lots of contact with each other and have organised for my exchange partner and a friend to come back to Ireland, and also for me to go back to Germany. I can't wait to go back!

 

Ellen M. aus Irland, echter Austausch, Frühjahr 2017

Dear Jane, Ellen arrived back from Germany yesterday evening and has been telling us since about the wonderful time she had. The Cavarretta family were particularly kind and really went out of their way to include her in everything and make her feel at home. They brought her on day trips, to friends birthday parties, German discos! and during the last weekend surprised her with a trip to Amsterdam which she loved. Herself and Liliana got on really well together and Ellen is looking forward to her coming back to Cork in May although I hope I can provide as exciting a time for them! Thank you to yourself and Claudia for all your help. Your service is excellent. Kindest regards, Patricia


Eva E., echter Austausch Irland, Frühjahr 2017

Liebe Frau Rosenbaum,
wir waren mit Ihrer Vermittlung und der Betreuung sehr zufrieden. Wir hatten den Eindruck, dass Sie das alles mit großer Sorgfalt und viel Erfahrung gehandhabt haben. Danke auch, dass Sie so geduldig waren, als sich das mit dem konkreten Termin etwas hinzog. Schön fand ich auch Ihre Nachfrage in der schwierigen Situation gegen Ende (Anmerkung: Todesfall im Freundeskreis), und das Angebot, hier wenn möglich zu unterstützen. Eva hat sehr viel erlebt und bleibende Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, auch in dieser doch relativ kurzen Zeit. Rückwirkend fand sie selber die 7 Wochen übrigens genau richtig. Wir sind nun sehr gespannt auf unsere irische Gasttochter und hoffen, dass sie sich bei uns ebenso wohlfühlt wie Eva bei den sehr netten O'Reilllys. Herzlichen Gruß, Susanna E., Nürnberg


Janne O., Homestay Irland, Ostern 2017

Liebe Frau Rosenbaum, Janne ist nun wohlbehalten wieder in Deutschland. Der Homestay bei den Cullens war ein voller Erfolg😊. Janne hat die Zeit dort sehr genossen und das Land und die Iren kennen und lieben gelernt. Die Cullens haben sich viel Mühe gemacht, ihr viel in Ausflügen von der Umgebung gezeigt, einen Tag in der Schule organisiert und auf Jannes vegetarische Ernährung Rücksicht genommen. Am Flughafen in Dublin gestern habe ich Marie und die Mädchen kurz getroffen und fand sie auch sofort sympathisch😊. Vielen Dank für die gute Vermittlung und auch die tolle Betreuung rundherum😊! Liebe Grüße und schöne Ostern 🐣 🐰, Familie O. aus der Nähe von Kiel.


Ferdinand P. aus Wien, echter Austausch Irland, Frühjahr 2017

Liebe Frau Rosenbaum,

zunächst möchten wir Ihnen ein großes Kompliment aussprechen. Durch Ihre individuelle Betreuung und Vorbereitung des Austausches für unseren Sohn und in Folge dann auch für unser "Teilzeit"-Kind haben alle Beteiligten eine unglaublich positive Erfahrung machen dürfen, welche sicherlich ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird.

Als Ferdinand im September für zwei Monate nach Irland aufbrach, waren wir alle doch sehr gespannt. Die Vorfreude auf die neue Familie, die in unseren Augen perfekt ausgesucht worden war, wurde durch einen harmonischen Aufenthalt bestätigt. Ferdinand fühlte sich von Anfang an als Familienmitglied wohl und fand durch Adam auch sehr schnell Anschluss in der Schule. Positiv beeinflusst wurde die Zeit auch von der Aussicht, dass Adam später für zwei Monate zu uns kommen würde. Der emotionale Abschied in Irland hat gezeigt, wie intensiv das gemeinsame Erlebnis war.

Nach einer "Pause" im November und Dezember kam dann Adam ebenfalls für zwei Monate zu uns nach Österreich. Nachdem Ferdinand viel berichtet hatte, waren wir von Anfang an mit unserem zweiten Sohn vertraut und auch die Schwestern haben ihn schnell ins Herz geschlossen. Wir haben durch Adam viel erlebt und konnten ihm sicherlich schöne Eindrücke vermitteln. Wie schon Ferdinand in Irland fand auch er sehr schnell Anschluss in der Schule, mit Freunden und in der Tanzschule. Überhaupt war es eine Freude, ihm auch die kulturelle Seite Österreichs zu zeigen. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer, aber im Sommer werden wir uns schon wieder sehen.

Im Rückblick gesehen: Wir würden es genau so wieder machen! Der echte Austausch ist sehr wertvoll und der Zeitrahmen mit der Pause dazwischen war für uns perfekt. Liebe Frau Rosenbaum: Herzlichen Dank!

Ihre Familie P. aus Perchtoldsdorf / Wien (Österreich)


Marie P., 4-wöchiger Homestay Wales, Frühjahr 2017

Die Mutter: Liebe Frau Rosenbaum, Marie ist glücklich und wohlbehalten zuhause gelandet und hatte viel zu erzählen. Sie hat die Zeit dort trotz Heimweh als aufregend und interessant in Erinnerung behalten. Die Möglichkeit, ein völlig anderes Leben sowohl schulisch als auch privat kennenzulernen, hat sie ausreichend genutzt. Sie hat eine ganz tolle Beurteilung von der Englisch Lehrerin erhalten. An Clare und Sie geht ein dickes DANKESCHÖN für all Ihre Bemühungen und Aufwendungen, die wir nicht in bar begleichen können. Ich selber habe mich bei Ihnen sehr gut beraten und vor allem begleitet gefühlt und wusste auch Ihre Aufrichtigkeit zu schätzen. Sowohl beruflich als auch privat wünsche ich Ihnen alles Gute.

Marie: Ich habe 4 Wochen in der Nähe von Aberystwyth, einer kleinen Stadt an der Westküste Wales verbracht. Meine Gastfamilie hat sehr ländlich gewohnt, was für mich erstmal eine kleine Umstellung war. Ich wurde sehr lieb aufgenommen und habe mich in der Familie gleich willkommen gefühlt, da alle mir gegenüber sehr aufgeschlossen waren.

Die Schule, die ich besucht habe, war sehr klein, was mir aber gut gefallen hat, da man schnell alle Lehrer kannte und der Großteil sehr nett zu mir war. Was ich gerne vorher gewusst hätte, ist, dass in der Schule auch viel walisisch gesprochen wurde. Morgens wird zum Beispiel dreimal in der Woche ein Assembly mit allen Schülern gehalten, dass komplett auf walisisch ablief und auch manche Lehrer haben im Unterricht walisisch gesprochen, was mich in meiner Teilnahme manchmal eingeschränkt hat. Ich fand es toll, dass ich in einem Walisisch-Einsteigerkurs war, sodass ich ein bisschen Smalltalk auf walisisch gelernt habe. Besonders gut haben mir die Fächer Englisch, Kunst und Geschichte gefallen. Lustig fand ich auch, dass uns morgen ein kleiner Bus direkt von zu Hause abgeholt und zur Schule gefahren hat.

Mit meiner Familie habe ich mir eine Greifvögelfütterung angeschaut und wir sind mit einer Bahn den Constitutionhill in Aberystwyth hinaufgefahren. Ich bin auch zweimal alleine nach Aberystwyth gefahren, ein sehr schönes Städtchen. Mit meiner Gastschwester, mit der ich mich gut verstanden habe, bin ich an einem Tag auch nach Telford, einer größeren Stadt, gefahren, was auch schön war. Es war toll, dass wir auch mit der Organisatorin vor Ort, Claire, einmal ins Kino gegangen sind und auch dass Frau Rosenbaum immer erreichbar war, so dass ich mich gut betreut gefühlt habe.

Es war sehr interessant, ein komplett anderes Leben in Wales kennenzulernen und so viele neue Menschen kennenzulernen. Ich habe es nicht bereut, nach Wales gefahren zu sein und ich habe einige Erfahrungen gesammelt, an die ich mich noch lange erinnern werde.


Leo W., echter Austausch Irland, 4 Wochen Frühjahr 2017

Der Schüler: Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse. Mein Austausch nach Irland hat 4 Wochen gedauert. Als ich wieder zu Hause war, waren meine ersten Gedanken "da möchte ich wieder hin" und "nächstes Mal aber länger als 4 Wochen".
Die irische Familie, die Claudia ausgesucht hat, hat 100% zu mir gepasst und ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Die Familie, die Lehrer und die Mitschüler waren freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe so viel Neues gesehen und gelernt! Das Warten auf die 'richtige' Familie hat sich absolut gelohnt! Jetzt ist mein Gastbruder bei mir zu Hause in Bremen und meine Familie und ich möchten, dass er sich bei uns so wohlfühlt und soviel lernt wie ich in Irland.

Die Mutter: „Das möchte ich gerne nochmal machen, dann aber länger als 4 Wochen!“ Das sagt ja wohl alles - der Aufenthalt war ein voller Erfolg.

Leo hat sich sehr, sehr wohlgefühlt und nach eigener Einschätzung seine Sprachkenntnisse verbessern können. Die Familie war ein absoluter Glückstreffer und ich hoffe, dass wir Zack bei uns einen ebenso schönen Aufenthalt bieten können. Leo wird den Aufenthalt niemals vergessen und es war eine einmalige Möglichkeit, der englischen Sprache näher zu kommen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass ein Aufenthalt im Ausland bei einer fremden Familie der Stärkung seiner Persönlichkeit gedient hat und er somit über das Fach Englisch hinaus davon profitieren wird.

Ich habe mich perfekt betreut gefühlt; Sie hatten immer ein offenes Ohr und Verständnis für jede Frage und jede Unsicherheit. Es war so beruhigend, dass wir gleich einen Draht zueinander hatten! In 2 Jahren wird Leos Schwester Pauline in der 8. Klasse sein, und für uns ist jetzt schon sicher, dass sie auch über Sie einen Austausch nach Irland machen wird! Vielen Dank und viele Grüße –  ich hoffe, dass wir bald mal wieder voneinander hören! Odile W., Bremen


Joséphine W., echter Austausch Irland, 4 Wo. Frühjahr 2017

Die Eltern: Das wohl wichtigste bei einem Schüleraustausch sind die Gasteltern und genau hier liegt aus unserer Sicht die Stärke bei Frau Claudia Rosenbaum und ihrem Schüleraustausch. Dies wird schon im ersten Telefonat und weiteren Vorgesprächen klar. „Es gibt keine Garantie, sondern es muss passen“. So war es auch bei uns, als der Anruf von Frau Rosenbaum kam.

Wir hatten jetzt noch ein ¼ Jahr Zeit, die Eltern und das Austauschkind durch persönliche Emails kennen zu lernen. Auch hier gab es immer wieder klare offene Gespräche/Ratschläge durch Frau Rosenbaum, kein Drängen. So konnten wir die Gastfamilie im Vorfeld durch regen Email-Verkehr und Whatsapp-Nachrichten mit Fotos ein wenig kennen lernen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für einen guten Schüleraustausch.

Unsere Tochter war 6 Wochen in Irland, die Gastfamilie hat sie als volles Familienmitglied aufgenommen. So war es nicht überraschend, als am zweiten Abend eine kurze Whatsapp-Nachricht von unserer Tochter kam, mit den Worten. „ich habe euch ganz lieb, aber kein Heimweh“. Unsere Tochter hat sich sehr wohl gefühlt, alle aus der Familie waren für sie da. Die gemeinsamen Interessen und Aktivitäten passten super zusammen. Das Vertrauen und Wohlfühlen stellte sich schon in den ersten Tagen ein. Die Betreuung in Irland verlief über die gesamte Austauschzeit, auch Frau Rosenbaum war ständig "online" und uns wurden tolle Erlebnisse/Eindrücke berichtet.

Kurz: Ein Feedback über Probleme können wir nicht geben, weil die Vorarbeit wirklich gut gemacht wurde. DANKE Frau Rosenbaum, DANKE Jane O’Regan (Betreuerin in Irland).

Hier das Feedback der dazugehörigen irischen Familie: Many thanks for this, it was a great experience but we are glad to have Sarah home. Liz, Eddie and Sarah (ganz typisch, super kurz, und die Eltern haben ihre Tochter vermisst).


Vincent E., Homestay 3 Monate Irland, Herbst 2016

Liebe Frau Rosenbaum, Vincent ist seit Montag nun wieder zuhause. Die drei Monate in Irland sind wie im Flug vergangen. Vincent hat sich in seiner Gast- familie sehr wohl gefühlt. Vivienne, seine Gastmutter hat uns beinahe wöchentlich mit Bildern und Mails an Vincents Leben in Irland teilhaben lassen. Das Leben in der Großfamilie mit Wochenenden bei den Groß- eltern auf dem Bauernhof und vielen Cousins und Cousinen hat ihm gut gefallen. Es gab gemeinsame Ausflüge, Wanderungen, Kino- besuche, einmal pro Woche Dart oder Bowling und er war regelmäßig im Fitness-studio.

Aber am schönsten fand Vincent am See zu sitzen, zu angeln oder die wunderschöne Landschaft zu fotografieren. Irland hat ihn entschleunigt, und das hat ihm gut getan. Das ruhige Leben in Irland auf dem Land gefällt vielleicht nicht jedem, aber für Vincent war es perfekt. Er will schon im nächsten Sommer mit dem Fahrrad die Insel bereisen und seine Gastfamilie wieder besuchen. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Raustausch war für uns der ideale Partner. Die per- sönlichen Gespräche mit Ihnen haben uns Sicherheit gegeben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Raustausch. Liebe Grüße und ein gesegnetes Weihnachts- fest Ihnen und Ihrer Familie. Ihre Jutta H.-E. - PS Liebe Grüße auch von Vincent und meinem Mann.


Julius B. aus Hamburg, Homestay 4 Monate Irland, Herbst 2016

Liebe Frau Rosenbaum, jetzt schreibe ich endlich unser Feedback. Julius ist ja nicht so redselig, aber jetzt habe ich ihn "gezwungen".
Es hat ihm gut gefallen und Olive war sehr nett. Mit den Jungs hat er sich auch gut verstanden, aber er hat bedauert, dass Emma nicht mehr zu Hause lebte, weil sie sehr nett war. Es war für ihn schwierig, in der Schule Freunde zu finden, aber er hat es geschafft und hatte einige freundschaftliche Kontakte, einmal mit einem Austauschschüler aus Spanien und mit einigen Iren. Die Abende waren wohl manchmal sehr lang, aber das kann auch an Julius liegen, er ist ja eher zurückhaltend und hat sich auch nicht immer dazu gesetzt, wenn Besuch da war. Das Essen war wohl nicht ganz so gut wie er es kennt, mein Mann kocht fast täglich mit frischen Sachen und bei Olive gabs mehr Fertigessen. Aber für einige Monate ist das ja kein Problem und er fand es auch nicht schlimm. Er hat ja  verlängert und das zeigte wie gut er es fand. Die Schule hat Spaß gemacht mit all den Aktionen und Unterrichtsinhalten.
Und es war auch toll, dass Olive ihm ermöglicht hat, abends auszugehen. Das absolute Highlight war das Konzert in Dublin. Davon hat er geschwärmt. Es hat Julius also sehr gut gefallen und sein Englisch wird ja vermutlich auch viel besser sein. Ich danke Olive und ihren Kindern für alles und Ihnen natürlich auch für die Organisation. Viele Grüße, Gabi B.

Nachtrag Juni 2017: Hallo Frau Rosenbaum, wie geht es Ihnen? Sie werden nicht glauben, wo wir unseren Sommerurlaub verbringen. Wir fahren mit Julius nach Irland und er bleibt eine Woche bei Olive. Sie und die Söhne haben ihn eingeladen. Wir fahren mit dem Auto durch Irland und die zweite Woche dann mit Julius in einen Reitstall am Atlantik. ich finds schön, dass der Kontakt zwischen den Kindern geblieben ist. Viele Grüße und einen schönen Sommer. Gabi B.


Julia H. aus Köln, Austausch Irland, Herbst 2016

Die Schülerin: Die vergangenen 2 Monate habe ich eine unvergessliche Zeit in Irland verbracht. Auf Anhieb habe ich mich mit meiner Austauschschülerin sehr gut verstanden, woraus nach diesen 8 Wochen eine echt tolle Freundschaft entstanden ist. Mit meiner ganzen Familie konnte man viel lachen und ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. In Irland besuchte ich das TY (Transition Year) und konnte dort viele neue Dinge ausprobieren und neue Erfahrungen machen, wie z.B. das Mitspielen in einem Musical. Am Wochenende haben wir als Familie viel unter-nommen, beispielsweise fuhren wir einige Male nach Dublin und Cork, wanderten die Küste entlang und besuchten eine irische Hochzeit. Diese Zeit war wunder- schön und unvergesslich und ich freue mich schon sehr auf den Gegenbesuch meiner Austauschschülerin im Frühjahr. Vielen Dank nochmal an meine Aus-  tauschfamilie sowie Claudia und Jane.

Die Eltern: Unsere Tochter Julia (15 Jahre) verbrachte zwei wundervolle Monate (Oktober bis Dezember 2016) im Süden Irlands. Auf Empfehlung einer Freundin hatten wir Anfang 2016 eine Anfrage für einen Austausch an RAUSTAUSCH gesendet. Eine Antwort kam bereits nach wenigen Minuten. Kurze Zeit später besuchte uns Claudia Rosenbaum zuhause, um unsere Familie und die Gegebenheiten vor Ort kennenzulernen und Fragen bezüglich eines möglichen Austausches zu klären. Es war ein ausführliches Gespräch, das alle unsere Fragen beantwortete und das später durch einen detaillierten Fragebogen ergänzt wurde. Der erste Vorschlag, den wir zugesandt bekamen, sagte uns direkt zu und somit war schnell klar, dass unsere Tochter in den Süden Irlands reisen würde. Alle weiteren Modalitäten haben wir mit der Gastfamilie direkt geklärt, wobei Frau Rosenbaum zu jeder Zeit informiert war.

Unsere Tochter hat sich in der Gastfamilie sehr wohl und wir haben uns von Anfang an sehr gut betreut gefühlt. Es gab überhaupt keine Probleme, aber wenn es welche gegeben hätte, hätte unsere Tochter sich jederzeit an Claudia wenden können. Über What’sApp bestand sowieso Kontakt zwischen den beiden.

Vielen Dank für die gute Auswahl der Familie! Wir alle freuen uns auf den Gegenbesuch des irischen Gastkindes in wenigen Monaten. Herzliche Grüße, Kerstin und Thomas aus Köln


Thomas W. aus Österreich, Homestay Irland, Sommer 2016

Die Mutter: Unser Thomas war im August 2016 das erste Mal ganz allein auf großer Reise, bei Familie Conlon. Wir, die Eltern, hatten vorerst einige Bedenken, die jedoch durch die tolle Aufklärung von Frau Rosenbaum  gänzlich ausgeräumt wurden. Unser Junge verbrachte dreieinhalb wunderbare und lehrreiche Wochen in Irland. Die Sprache und Kommunikation mit der Gastfamilie wurde von Tag zu Tag besser und im 14-jährigen Sohn der Gastfamilie fand Thomas schlußendlich einen Freund, mit dem er seither regelmässig Kontakt pflegt. Von Sportaktivitäten, Ausflügen sowie Familien- bis zu gemeinsamen Kinobesuchen spannte sich der Bogen der Freizeitgestaltung während der Zeit auf der grünen Insel. Wir können Frau Rosenbaum und ihre Agentur als kompetente und umsichtige Vermittlerin nur empfehlen, alles klappte wie am Schnürchen.


Lorena A., Austausch Irland, Herbst 2016

Die Schülerin: Mein Name ist Lorena und ich bin 16 Jahre alt. Die vergangenen 4 Wochen verbrachte ich in dem wunderschönen Irland in Sligo. Es war einfach nur unbeschreiblich toll. Dank der ausführlichen Formulare habe ich wirklich die perfekte Familie für mich gefunden. Alle waren super freundlich und ich habe mich wie Zuhause gefühlt und so hatte ich die Möglichkeit ganze 4 Wochen wie ein irisches Mädchen zu leben. Mit meiner Austauschschülerin habe ich mich auf Anhieb sehr gut verstanden und dauraus ist nun eine tolle Freundschaft entstanden. Es war die beste Entscheidung, die ich in letzter Zeit hätte treffen können.

Ich denke, dass jeder, der die Chance dazu hat, sie wirklich nutzen sollte, denn es ist wirklich eine so tolle Erfahrung. Es ist eine Möglichkeit nette Menschen kennen zu lernen und eine Möglichkeit seine eigenen Fähigkeiten zu erweitern, sowie sein Englisch zu verbessern. Ich z.B bin selbstbewusster und offener gegenüber fremden Menschen geworden. Ich wünsche Jedem, dem es schon einmal in den Sinn gekommen ist, einen Austausch zu machen, dass er oder sie den Mut hat es wirklich zu tun. Ich freue mich nun auf den zweiten Teil des Austausches, wenn meine Gastschwester dann endlich zu mir  nach Deutschland kommt.

Noch einmal Danke an dich, Claudia, dass du es mir ermöglichst hast und so eine tolle Familie für mich gefunden hast! Ich vermisse die Zeit in Irland jetzt schon, aber ich werde sie immer als wunderschön in Erinnerung behalten!

Die Mutter: Lorena hat sich gut wieder eingelebt, es war klasse, dass sie direkt nach Irland Herbstferien hatte, denn dann ging es richtig los und sie hatte einiges nachzuholen. Es war auch sehr interessant, dass sie unseren Alltag hier jetzt ganz anders gesehen und beurteilt hat. Es war eine gute Erfahrung, für uns alle. Sie ist wirklich viel mehr bei sich selbst angekommen und gefestigt. Sehr lustig war es, dass sie "zufällig" mit ihrem Gastvater zurück nach Deutschland geflogen ist. Sie hatten wirklich denselben Flieger. So konnte ich Adrian auch kurz kennenlernen. Auch ein sehr netter Mensch! Er hat sich im Siegerland mit einem Freund zum Wandern getroffen. Fast hätte ich Lorena in den Herbstferien noch aus Irland abgeholt und dies mit einem kleinen Urlaub verbunden. Aber dann waren die Flugzeiten sehr ungünstig und ich hab mir nicht zugetraut in der Dunkelheit auf der linken Seite der Straße unterwegs zu sein. Wir werden den Irland-Urlaub jedoch nachholen und die Familie Walsh besuchen. Es hat einfach alles gepasst, Lo hat sich dort so wohlgefühlt! Und die Surfstunde, die sie dort gemacht hat, war ihr Traum! Wir freuen uns alle auch sehr auf Roisin, wenn sie im Frühjahr kommt!

Liebe Claudia, ganz ganz lieben Dank nochmal für alles!!!! Würde Dich auch gerne noch mal wiedersehen! Du bist jederzeit herzlich eingeladen, wenn Du mal wieder in der Gegend bist. Alles Liebe, Manuela


Paula W., Austausch Irland, Frühjahr/Sommer 2016

Ich möchte nicht verschweigen, dass einige wenige Austausche trotz größt-möglicher Sorgfalt in der Vorbereitung nicht gut laufen. Hier hatte die irische Gastschülerin in hohem Maße vom Aktivitätenprogramm der deutschen Familie profitiert. Im Gegenzug wurden die Erwartungen jedoch nicht erfüllt, weil die Irin extrem ehrgeizig war und viel für Schule, Klavier und Fahrschule gepaukt hat. Zum Glück sind solche Feedbacks die absolute Ausnahme.

Die Schülerin: Ich habe einen Schüleraustausch mit einer Irin gemacht. Sie war zwei Monate in Deutschland und ich war zwei Monate in Irland. Leider sind beide Hälften des Austausches nicht so verlaufen, wie ich es gehofft hatte. Meine Austauschschülerin hat sich nicht wirklich integriert als sie bei mir war. Das lag daran, dass sie sehr zurückhaltend war und kaum geredet hat. Als ich in Irland war, hat sie nur Hausaufgaben gemacht und es wurde kaum etwas mit mir unternommen. Zudem lebte die irische Familie auf dem Land und ich konnte nichts alleine unternehmen. Dennoch bereue ich nicht, diesen Austausch gemacht zu haben. Ich habe zwar kaum etwas von Irland gesehen und ich werde keinen Kontakt mehr zu meiner Austauschschülerin halten, aber es war eine interessante Erfahrung, in eine andere Schule zu gehen und eine andere Kultur kennenzulernen. Ich habe auch viele neue Leute kennengelernt und neue Freunde gefunden.

Die Eltern: Wir haben uns sehr gut durch Frau Rosenbaum-Clegg betreut gefühlt. Das fing an mit dem persönlichen Kennenlernen bei uns zu Hause, für das sie sich viel Zeit nahm. Wir empfanden das Gespräch als sehr offen und aufklärend. Die Formulare, die wir ausgefüllt haben, waren sehr umfassend, damit sich beide Seiten ein gutes Bild von der jeweiligen Familie machen konnte. Wir haben sie auch als sehr hilfsbereit erlebt, so dass sie beispielsweise unsere Austausch-schülerin vom Flughafen abgeholt hat, damit wir beruflich nicht in Stress geraten sind. Wir konnten sie jederzeit kontaktieren und sie war sehr klar in dem, was sie von beiden Seiten erwartete. Sehr nützlich war das Informationsblatt zu den Dingen, auf die unsere Tochter in Irland achten bzw. worüber sie sich nicht wundern sollte. Als unsere Tochter in Irland war, gab es einige Probleme. Hier zeigte sich Frau Rosenbaum-Clegg sehr hilfsbereit und hörte sich unsere Nöte an und stellte sich mit Rat und Tat an unsere Seite. Wir können ihre Organisation nur bestens weiterempfehlen und würden jederzeit einen weiteren Austausch über sie organisieren.


Jens V., Austausch Irland, Sommer 2016

Die Mutter: Der jeweils 3-wöchige Austausch im Sommer 2016 war wirklich ein Erfolg. Frau Rosenbaum kam zu uns nach Hause, um sich ein genaues Bild von unserem Sohn, unserer Familie und den häuslichen Gegebenheiten zu machen und gab sich große Mühe, einen adäquaten Partner zu finden. Die Beantwortung der vielen Fragen war zwar mühsam, führte aber exakt zu dem Ergebnis, welches wir uns wünschten. Der irische Gastschüler war für 3 Wochen bei uns nahe Köln. Er ging mit unserem Sohn zur Schule und lernte seine Freunde und Freizeit-aktivitäten kennen. Wir haben versucht, ihm möglichst viel von Köln und Umgebung zu zeigen, da er dies offensichtlich genoss. Es war seine erste Reise ohne Familie, aber nach kurzer Eingewöhnung war er ein Teil unserer Familie. Genauso positiv war die Erfahrung unseres Sohnes in Irland. Auch für ihn war es die erste alleinige Flugreise. Gestärkt, selbstbewusster und mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck kam er zurück. Auch die irischen Gasteltern hatten sich sehr viel Mühe gemacht, unserem Sohn 3 unvergessliche Wochen zu bereiten.

Die Sicherheit war während der gesamten Reise gewährleistet, es gab zu jeder Zeit Kontaktmöglich-keiten unter allen Beteiligten. Ein echter Schüleraus-tausch ist eben kein Sprachaufenthalt, den man heute im Allgemeinen findet. Neben Verbesserung der sprachlichen Qualifikationen bietet sich den Schülern ein Einblick in den familiären Alltag, Kultur und Lebensumfeld von Gleichaltrigen in einem anderen Land. Begleitet von einer netten Frau Rosenbaum, die in Telefonaten oder via Whatsapp sehr sensibel immer wieder sichergestellt hat, dass sich unser Sohn bzw. der irische Austauschschüler wohlfühlte. Wir sind sehr glücklich, durch Zufall auf diese Seite gestoßen zu sein und können Frau Rosenbaum uneingeschränkt weiterempfehlen.


F.v.L., Homestay Irland, Sommer 2016

Liebe Frau Rosenbaum, wir bedanken uns herzlich für Ihre Vermittlung, und sind froh, Sie und Ihr Unternehmen gefunden zu haben. Unsere Danksagung reiht sich ein in die zufriedenen Briefe anderer Familien. Wir haben auch dieselben guten Erfahrungen gemacht.

Zum Ablauf: Nach Ihrem persönlichen Besuch und Ihrem Kennenlernen unserer Tochter (13) konnten wir uns innerhalb von 24 Stunden (!!!!) schon ein erstes Bild von Ihren Vorschlägen machen. Unsere Entscheidung fiel super schnell und dann lief auch der Rest wie am Schnürchen. Der unbegleitete Flug unserer Tochter nach Irland ging komplikationslos. Frau Rosenbaum hat uns bezüglich der erforderlichen Dokumente dabei sehr gut unterstützt.

Am Flughafen in Dublin wartete auch schon die Familienmutter mit Tochter. Per "Händi" und tagesaktuellen Fotos (über Email) ist alles sicher verlaufen. Mit dem öffentlichen Bus ging es dann, fast 2 Stunden lang, bis ins neue Zuhause. Das Einleben ging schnell. Es gab keine Probleme. Alle Familienmitglieder waren sehr nett, ebenso die spanische Schülerin (15), die bei der Familie weilte. Sie konnte recht gut Deutsch sprechen, aber nach 30 Minuten "ausprobieren" ging es komplett über ins Englische. Die beiden Mädels chatten heute noch auf Englisch miteinander. Der Aufenthalt unserer Tochter wurde mit vielen Ausflügen und Aktionen seitens der Familie versüßt. Somit hat unsere Tochter tolle Eindrücke zu Land und Leuten gewinnen können. Ihr hat der 3-wöchige Aufenthalt in Irland sehr gefallen. Die vielen neuen Eindrücke und Erfahrungen haben sie nachhaltig bereichert. Dank der neuen Medien ist sie noch mit den Mädels ihrer irischen Familie in Kontakt. Gerne würden wir diese Erfahrung im nächsten Jahr wiederholen und auch unseren Sohn schicken. Herzlichen Dank an Sie, liebe Frau Rosenbaum, und an Ihre Kolleginnen!!! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!!! Familie v.L., Düsseldorf

 

Randi B., Homestay Irland, Sommer 2016

Mein Name ist Randi, ich bin 16 Jahre alt und habe unvergessliche 4 Wochen mitten in Irland verbracht. Im Frühjahr 2016 war mein großer Wunsch, mein Englisch in einem englischsprachigen Land zu ver- bessern. Als wir dann zufällig auf Raustausch gestoßen sind, waren wir sofort begeistert. Es war die erste Organisation, die noch einen echten Austausch angeboten hat und auch preislich passte. Anfang Juli ging es dann endlich los. Als ich in Dublin aus dem Flugzeug stieg, war ich echt überrascht. Es war deutlich wärmer als in Deutsch- land. Meine Gastfamilie, die 4 Mädchen hatten (8,9,10 und 15) erwartete mich schon am Flughafen. In meiner Gastfamilie waren noch ein Mädchen aus Frank- reich und ein Mädchen aus Spanien untergebracht. Insgesamt waren wir 7 Teenager! Deshalb war jeden Tag Action und immer etwas los. Mit allen Mädchen hab ich mich super verstanden und wir hatten sehr viel Spaß zusammen. Mein Englisch habe ich dazu auch noch verbessert. Meine Gastschwester hat mich manchmal mit zu ihren Freunden genommen, so habe ich dort auch noch Freunde gefunden. Wir haben viele Ausflüge unternommen. Ich war im größten Freizeitpark in Irland und habe Dublin besichtigt. Ebenfalls haben wir ein Wachsmuseum und ein Schloss besucht! Oft waren wir auch einfach nur schwimmen, shoppen oder im Kino, was auch sehr viel Spaß gemacht hat. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung für mich.

Es war total spannend, eine fremde Kultur und neue Menschen kennenzulernen. Ebenso habe ich mein Selbstbewusstsein gestärkt, weil ich auf fremde Menschen zu gehen musste. Am Ende begann ich sogar auf Englisch zu träumen. Ich würde auf jeden Fall Raustausch weiterempfehlen, da ich mich gut aufgehoben gefühlt habe und auch in Kontakt mit Frau Rosenbaum stand während des Austauschs. Ein Austausch ist ein ein- maliges Erlebnis und man kann Freundschaften für das Leben knüpfen. Danke für alles! Randi aus Lotte, NRW


Luis W., Homestay Irland, Sommer 2016

Hallo Frau Rosenbaum, Luis ist gut wieder daheim angekommen. Er hat sich bei Nallys sehr wohl gefühlt. Wir konnten über whats app in Kontakt bleiben und Luis hat von einigen Unternehmungen erzählt oder mal ein Foto geschickt. Die Familie hat mit den Gastkindern gemeinsam ca. jeden zweiten Tag etwas unternommen und die andere Zeit haben die Kinder in Haus und Garten gespielt und geplaudert. Luis fand den Anteil an Aktivitäten gut, es war entspannt, aber nie langweilig.
 
Luis und Cathal haben sich ein kleines Zimmer geteilt, aber sie waren eh die meiste Zeit in einem der beiden Wohnzimmer. Auch die kleine Schwester und das andere Gastmädchen waren meistens dabei. Die Eltern haben die Kinder auch häufig "in Ruhe gelassen", so daß die Kinder ungestört waren. Bei nicht so schönem Wetter haben sie öfter  X-Box und mit den Handys gespielt oder Filme geschaut. TV in Maßen hätte mich weniger gestört, denn das Programm ist wenigstens Englisch.
 
Das Mittag- und Abendessen war lecker, und dass obwohl es gesund war, sagt Luis. Ihm hat es sehr gut gefallen, besonder weil er sich mit der Familie so gut verstanden hat. Mit der Gastmutter hat er sich öfter gut unterhalten. Die Mädels waren offen und lustig. Der Vater war nicht so oft da, aber auch sehr freundlich.
 
Für mich waren die Vorgespräche mit Ihnen sehr wichtig. Ich hatte das Gefühl, dass Sie sich wirklich Mühe geben haben, die passende Familie für Luis zu finden. Das ist Ihnen gelungen! Ob das Zimmer klein oder groß war, spielte für Luis keine Rolle, denn er hat sich einfach wohl gefühlt. Danke dafür! Schöne Grüße, Familie W. aus Bayern


Clémence aus Frankreich, Homestay in D, Mai 2016

Die deutsche Gastfamilie: Guten Morgen, Frau Rosenbaum, am Mittwoch morgen haben Lina und ich Clemence zum Flughafen gebracht und die Tränen sind natürlich geflossen. Vor allem bei Clemence, die uns gar nicht mehr loslassen wollte. Es hat alles gepasst und wir hatten eine schöne Zeit mit Clemence. Lina und sie wollen den Kontakt aufrecht erhalten - mal sehen, was daraus wird. Lina hat die Verantwortung auch sichtlich gut getan. Mittlerweile denkt sie auch schon darüber nach, im nächsten Jahr nach Irland zu gehen, auch ohne gegenseitigen Besuch. Mal sehen....Erst einmal einen schönen Sommer und vielen Dank für die perfekte Vermittlung! Herzliche Grüße, Katja H. aus der Nähe von Neuss

Die Gegenseite: Bonjour Claudia, Merci pour ce feed back super. Clémence est rentrée chez nous en pleine forme très contente de son séjour, un peu nostalgique de quitter une famille, une amie, une école, un pays .... Elle va je pense essayé de garder contact avec Lina et ses parents ... Elle a fait de très bons progrès en allemand. Elle est comme vous, elle regrette de ne pas vous avoir rencontrée !!! une autre fois peut être en Allemagne ou en France si vous passé près de chez nous ... Encore une fois bravo pour cette mise en relation et l'accompagnement de Clémence, nous gardons votre contact pour ne nouvelles aventures pour Clémence ou Charlotte, Henri ou Brieuc peut être !!! Merci, bonne continuation. Isabelle & Frédéric aus der Nähe von Nantes/Frankreich


Paul P., Homestay Irland, Sommer 2016

Liebe Frau Rosenbaum, danke für die Rückmeldung. Paul hat es sehr gut gefallen. Die Familie McDermott war sehr nett zu ihm und auch ich hatte während der Zeit" whatsapp" Kontakt zur Gastmutter. Paul hatte ein eigenes Zimmer mit Bad. Anfangs hat er noch mit Mario aus Spanien in einem Zimmer geschlafen. Als ein weiteres Gastkind abreiste, konnte er dessen Zimmer beziehen. Natürlich war es komplett anders als zu Hause und Paul fühlte sich einige Jahrzehnte zurückversetzt. Es gab ein paar schöne Ausflüge und Aktionen. Ansonsten war in dem kleinen Dorf nicht viel los. Die Kinder haben viel Fußball gespielt und abends Fernsehen geschaut. Die beschriebene Essensituation sei wohl so nicht ganz richtig und auch das Aktivitätenprogramm stimme nicht ganz überein, sagt Paul. Auf jeden Fall waren es tolle 17 Tage! Herzliche Grüße, Tina P.


Jannick S., Austausch Irland, Sommer 2016

Liebe Frau Rosenbaum, Jannick ist gesund und extrem glücklich wieder Zuhause gelandet. Er ist begeistert von seiner Austauschfamilie, dem wunderschönen Land und den freundlichen Menschen und träumt davon, eines Tages in Irland zu studieren (und das will doch was heißen!). Die Austauschfamilie war wirklich genau auf Jannick zugeschnitten und dafür möchte ich Ihnen besonders danken. Schon als Sie uns vor einem Jahr Zuhause besucht haben, hatte unsere gesamte Familie ein besonders gutes Gefühl, weil Sie mit so viel Begeisterung und Herz Ihre Idee von "Raustausch" vorstellten. Nachdem sich Jannick entschieden hatte, 1-3 Monate nach Irland zu gehen, haben Sie immer wieder auch persönlich mit ihm kommuniziert, was ich besonders gut fand, weil er sich somit selbständig um kleine Vorbereitungen kümmern konnte (bzw. musste ) und einen guten Kontakt zu Ihnen bekam. 

Der umfangreiche Fragebogen, den Sie uns nach dem Besuch geschickt haben, hat uns anfangs etwas "geplättet", dann haben wir uns gemeinsam ans Werk gemacht und Jannick war nach der Beantwortung der Fragen vollkommen sicher, den Austausch durchzuführen (auch nicht unwichtig!). Besonders neugierig und gespannt haben wir dann auf den ausgefüllten Fragebogen der irischen Familie gewartet und beim Lesen waren wir froh, dass der Fragebogen so umfangreich war, da wir somit auch sehr viele Informationen unseres Austauschschülers und der Gastfamilie bekamen. Jannick war begeistert, wir haben direkt mit der Familie Kontakt aufnehmen können, die Austauschzeiten abgesprochen, und ratzfatz hatten wir ein Kind mehr! Joe passte absolut gut in unsere Familie, hat sich sehr schnell eingewöhnt, war außergewöhnlich interessiert an allem und hat sowohl die Ferienzeit, als auch die Schulzeit in Deutschland erlebt und genossen. 

Unser ältester Sohn, der ein wenig Zeit vor dem Beginn seines Studiums hatte, wurde nun auch "infiziert", hat kurzer Hand mit Ihnen Kontakt aufgenommen, und ist durch Ihre Hilfe innerhalb kürzester Zeit auch nach Irland gereist!

Anfang unserer Sommerferien ist Jannick dann Richtung Dublin gestartet und, wie schon beschrieben, gestern begeistert zurückgekommen! Und seitdem Jannick wieder Zuhause ist, träumt auch unser dritter Sohn von einem Austausch in Irland, was uns besonders freut, weil eine Zeit im Ausland neben einer Sprachexplosion auch mit einem großen Sprung in Sachen Persönlichkeitsentwicklung, Selbständigkeitsentwicklung, sowie Interesse und Begeisterung für andere Länder und Kulturen einhergeht! Und was will man mehr für die eigenen Kinder!

Sie haben damit wirklich tolle Arbeit geleistet und werden bestimmt wieder von uns hören!

Ihnen wünsche ich, dass Sie weiterhin mit so viel Begeisterung für die Sache vielen deutschen Jugendlichen einen unvergesslich schönen Austausch organisieren können. Wir werden gewiss überall, wo wir können für Sie Werbung machen, das steht fest!

Einen schönen Sommer Ihnen und Ihrer Familie, Familie Suhr, Essen


Chiara B., Homestay Spanien, Sommer 2016

Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank für ihre wunderbare Organisation. Sie und Esther sind ein tolles Team. Wir haben uns sehr gut informiert gefühlt und Chiara hatte eine schöne Zeit.Sie hat sich bei Esther immer wohl gefühlt. Wie Sie schon ansprechen, hat der Umgang mit Gleichaltrigen etwas gefehlt. Jedoch haben Esther und ihr Mann sich sehr viel Mühe gegeben und Chiara war gerne bei Ihnen. Sprachlich hat sie sich auch weiterentwickelt und hat hier schon Kontakte geknüpft, um bei uns in der Stadt weiterhin Spanisch sprechen zu können. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen. Alle Kinder sind bei Ihnen in guten Händen. Vielen Dank an Sie zurück:-))) Bitte machen Sie weiter so. Liebe Grüße, Familie B.


Lukas B., Homestay Irland, Sommer 2016

Ich bin Lukas, 12 Jahre alt, aus Nordrhein-Westfalen und war dieses Jahr das erste mal in einer Gastfamilie. Ich war für zwei Wochen in einem kleinen Ort, der ungefähr drei Autostunden von Dublin entfernt ist. Die irische Familie war sehr freundlich und sehr zuvorkommend. Ich fand es spannend, mal für zwei Wochen in einer anderen Familie auf sein Englisch vertrauen zu müssen und kann es nur jedem empfehlen. Die Eltern: Wir haben Lukas persönlich zu den Gasteltern gebracht und konnten uns so selbst von der Herzlichkeit der Familie überzeugen. Da es ein Besuch innerhalb der Ferienzeit war, hat Lukas an zwei Sportcamps teilgenommen und auch viele "Nationalsportarten" kennengelernt. In der Familie waren auch Gastkinder aus Spanien und Frankreich und Lukas konnte weitere Kontakte knüpfen. Die Gastmutter ist ganz hervorragend auf seine nicht immer ganz einfachen Essgewohnheiten eingegangen.Nach ihrer Aussage hat sich sein Englisch sehr verbessert! Mit den Kindern wurden Ausflüge unternommen und sie haben viel von der irischen Kultur kennengelernt. Für uns Eltern war es sehr beruhigend, dass die Gastmutter häufig Fotos oder „Kurzberichte“ an uns schrieb. Sie war zu jeder Zeit auch für Fragen ansprechbar! Es war ein sehr gelungener Aufenthalt und Lukas plant schon, seinen nächsten Sommer wieder in Irland zu verbringen!


Niall B. aus Irland, Homestay in Düsseldorf, Frühjahr 2016

I remember booking my flight to Germany and thinking that 5 weeks was too long and I would never last that long, but I was so wrong! I should have listened to Jane and should have only booked a one way ticket, only for my return ticket being booked I'd still be out there!
I had so many mixed feelings about my trip; would I get on with the family/ will I understand them etc. I was very excited but also very nervous. I remember bringing all my Junior Cert notes on the plane over with me trying to remember my German so I'd actually be able to speak it! When I met the family at the airport I was really shy and I started speaking Irish to them ... so embarrassing!!
They welcomed me and I didnt understand anything they were saying, I could only try and pick out a few words here and there and I remember thinking that I would never be able to cope with this for 5 weeks.
I was paired with such a fantastic, loving, caring family and I really felt like the 4th child! The boys were both my age and there was a younger girl too. The parents were so kind and brought me to so many things at the weekends like to the local castle, shopping and also a weekend away to their house in the snow! I never had a dull moment. The tennis club was less than a 10 minute walk up the road which was perfect for me, I could walk to training every Monday and Friday which the parents organised for me.
I was so so anxious about school and hadn't a clue what to expect!
It was such an early start compared to Ireland and I didnt think I'd understand anything. Although some classes were really difficult like Maths and German the teachers never gave out to me because I couldn't answer a question or never told me to do something I didnt want to do. The students were so helpful and really helped me improve my German.

I have to say my time in Germany was definetly the best experience of my life. I enjoyed every moment. My German has improved so much and I could understand everything people were saying after a week. I am still in contact with the family and I would go back in the morning If I could!My best advice is to not book your return ticket and please dont think that 5 weeks is a long time because it flys around, also bring a notebook or something to write down all the new phrases / vocabulary you learn and finally just enjoy this opportunity because it is so beneficial and its such great fun!!


Kathrin W., Homestay in Wales, Frühjahr 2016

Nochmals herzlichen Dank für die perfekte Organisation des Aufenthalts unserer Tochter Kathrin in Wales. Ihr persönliches Engagement und die Betreuung durch die Ansprechpartnerin Clare vor Ort haben uns immer das sichere Gefühl gegeben, dass Kathrin gut aufgehoben ist. Kathrin wurde von ihrer Gastfamilie sehr herzlich aufgenommen, das Leben innerhalb der Familie war völlig unkompliziert. Dass Kathrin dort sogar die Möglichkeit hatte, zu reiten, war natürlich fantastisch. Mit ihrer Gastschwester Ella hat sie sich auf Anhieb verstanden, die beiden hatten sehr viel Spaß miteinander und wir würden uns wünschen, dass diese Freundschaft auch über den Wales-Aufenthalt hinaus noch lange Bestand hat. In der Schule hat sich Kathrin ebenfalls sehr wohl gefühlt. Die Klassen waren deutlich kleiner als bei uns und sowohl die Schüler als auch die Lehrer haben sich bemüht, sie möglichst schnell zu integrieren. Besonders der Welsh-Unterricht hat ihr viel Spaß gemacht.

Kathrin war begeistert von der wunderschönen Landschaft und von den Stränden. Auch die walisische Küche hat ihr gut geschmeckt, ihre Gastmutter Lisa hat sehr gut gekocht, und beim Schul-Essen gab es immer wunderbare Nachspeisen.

Insgesamt war Kathrins Homestay in Wales eine sehr positive und wertvolle Erfahrung, von der sie noch lange zehren wird. Wir werden Ihre Agentur auf alle Fälle weiterempfehlen! Herzliche Grüße und alles Gute!

Roswitha Wildgans, Kirchdorf


Caro K., Homestay Spanien, Frühjahr 2016

Die Eltern: Wir bedanken ganz herzlich für die so schnelle, freundliche und un- komplizierte Vermittlung eines Homestays in Spanien für unsere 17-jährige Tochter. Die Mail-Kontakte, die wir schon vor dem Aufenthalt sowohl mit Ihnen als auch mit der Gastfamilie hatten, haben uns von Anfang das Gefühl gegeben, dass unsere Tochter in Spanien gut aufgehoben ist und dort eine schöne Zeit verbringen wird. 
Auch dass Sie während ihres Aufenthalts in der Gastfamilie regelmäßig Fotos geschickt und sich informiert haben, ob alles in Ordnung ist, hat uns gezeigt, dass Ihre Vermittlung nicht mit der Anreise endet, sondern bis zum Ende des Home- stays andauert. Unsere Tochter ist begeistert wiedergekommen. Sie hat dort nicht nur ihr Spanisch deutlich verbessert, sondern auch durch das Eingebundensein in die Familie und die vielen Ausflüge in die Umgebung, die ihre Gastfamilie mit ihr unternommen hat, einen wirklichen Eindruck von Kultur und Leben dort bekommen. Vielen Dank noch einmal.

Die Schülerin: Ich habe eine wunderschöne Zeit in Galapagar verbracht und allein in den leider viel zu kurzen drei Wochen meine Sprachkenntnisse um einiges verbessert. Ich habe mich in meiner Gastfamilie total wohl gefühlt, mir standen alle Möglichkeiten offen, und dank zahlreicher spannender Ausflüge habe ich auch sehr viel über Madrid und die Region erfahren. Ich habe zusammen mit Esther und einem irischen Mädchen, das zur selben Zeit in der Familie gelebt hat, Toledo, Madrid und Segovia besucht und viele Museen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten besichtigt. Die Schüler aus meiner spanischen Klasse haben mich mit offenen Armen empfangen und auch der Zumba-Kurs, den ich zwei mal wöchentlich besucht habe, hat mir immer sehr viel Spaß bereitet. Ich würde einen solchen Austausch jedem empfehlen und ihn selber gerne noch einmal machen. Die Lage der Stadt Galapagar war fantastisch, und ich habe mein Spanisch auch dadurch so gut verbessern können, dass man immer Rücksicht auf mich und mein Sprachtempo genommen hat. Außerdem habe ich durch meine Gastfamilie sehr viel über Spanien gelernt. Ich denke immer wieder gerne an diese Wochen zurück und hoffe, dass ich eines Tages die Möglichkeit haben werde, zurückzukommen. Viele Grüße, und noch einmal vielen Dank für die großartige Vermittlung, Ihre Caro

Nachtrag: Liebe Frau Rosenbaum, wir haben uns gleich Ihre Homepage angesehen - sie ist sehr beeindruckend, und ich empfehle Sie gerne weiter.  Nächstes Jahr will meine Tochter Marlene (16 Jahre alt) auch um Pfingsten drei Wochen nach Spanien. Vielleicht ginge es wieder bei Esther? Wir würden uns freuen. Herzliche Grüße, Sylvie G.


Leon O., Austausch Irland, Mai 2016

Liebe Frau Rosenbaum, Leon ist am Mittwoch wohlbehalten, gesund und gut gelaunt aus Irland zurückgekommen. Alles, was er zu berichten hatte, war sehr positiv. Mit der Familie Garry hatte er großes Glück und hat sich sehr gut mit allen verstanden. Auch die Gemeinschaft in der Schule hat es ihm leicht gemacht Kontakte zu knüpfen und sich schnell wohl zu fühlen. Selbst über das Essen hat er sich nur positiv geäußert. Allerdings scheint er das deutsche Frühstück etwas vermisst zu haben. Alles in allem sind wir, durch die positiven Erlebnisse unseres Sohnes, natürlich auch sehr zufrieden mit dem Austausch.

Jetzt warten wir gespannt auf die Ankunft unseres Gastes aus Irland. Wir hoffen natürlich, dass auch er mit vielen positiven Eindrücken aus Deutschland wieder nach Hause fährt. Wir werden unser Bestes dazu beitragen. Mit Ihrer Vermittlung, auch wenn alles sehr schnell gehen musste, waren wir sehr zufrieden. Eine kleine Anmerkung habe ich allerdings noch: Uns fehlte leider der Hinweis auf entsprechende Schulkleidung, die in Glenstal erwartet wurde. Für weitere Austauschschüler wäre es sicher hilfreich, diese Informationen zu haben. Herzliche Grüße, Familie O.


Nora R., Austausch Irland Frühjahr 2016

Liebe Frau Rosenbaum, vielen Dank für die tolle und erfolgreiche Vermittlung. Nora kam sehr beseelt und happy aus Irland zurück. Nächstes Jahr hat sie schon die Idee Orla wieder zu besuchen. Wir sind sehr zufrieden mit Ihrer Arbeit. Sie haben uns ein Gefühl der Sicherheit gegeben, und dass Nora gut in Ihrem Netzwerk aufgehoben war bzw. wir auch bei Fragen jederzeit willkommen gewesen wären. Viele Grüße, Manuela M. (Mutter)


Alina E., Austausch Irland Frühjahr 2016

Liebe Frau Rosenbaum, ganz herzlichen Dank für die Vermittlung des Austauschs für unsere Tochter nach Irland. Die Zusammenarbeit mit Ihnen war sehr gut, für alle Fragen standen Sie uns zur Verfügung und organisatorisch lief schließlich alles perfekt. Mit Ihrer sehr engagierten und persönlichen Betreuung vor und während des Austausch waren wir sehr zufrieden. Unsere Tochter hat sich bei Ihrer Gast- familie in Mallow, Co. Cork, sehr wohl gefühlt. Nun freuen wir uns schon auf den Besuch der Schülerin aus Irland.
Viele Grüße, Familie E. aus Tübingen


Dora B., Homestay Wales Frühjahr 2016

Wenn ich auf meine Zeit in Wales zurückschaue, finde ich, dass es sich gelohnt hat. Es war eine tolle Erfahrung, zu lernen mit einer neuen Situation umzugehen und neue Leute und Gewohnheiten kennenzulernen. Den Vergleich von verschie- denen Schulen finde ich sehr spannend und ich wurde von allen sehr nett aufge-nommen. Das Verständnis der Sprache hat sich dort sehr verbessert und auch die Spontanität etwas auf Englisch zu sagen. Leider wusste ich oft nicht, ob es auch richtig war, da meine Freunde, zu denen ich weiterhin Kontakt haben will, mich oft nicht verbessert haben. Doch ich denke, da sind meine Erwartungen zu hoch. Ich vermisse nun Englisch zu sprechen und das Meer und denke, dass ein noch längerer Aufenthalt im Ausland auch super wäre, um sein Englisch noch mehr zu verbessern. Als ich in Wales war, habe ich gemerkt, dass die Abhängigkeit, die mit dem Wohnen in der "Pampa" verbunden ist, nicht so mein Ding ist, aber ich bin dankbar für diese Erfahrung und mein tolles Zuhause dort. Ich schätze Clare sehr dafür, dass sie sich gut um mich gekümmert hat und versucht hat meinen Aufent- halt schön zu gestalten. Im Nachhinein würde ich jedoch weiterempfehlen, bei einer Familie mit einem Gleichaltrigen zu wohnen, da dann noch möglicherweise mehr Gesprächsthemen da sind. Im allgemeinen bin ich sehr froh zwei Monate in Wales verbracht zu haben und hoffe, dass ich so eine Erfahrung öfter machen kann.

Die Eltern: Wir waren sehr froh, dass unsere Tochter in dem Dschungel von Angeboten auf dem Markt von Schüleraustauschorganisationen raustausch.de gefunden hat. Gleich zu Beginn fiel positiv auf, dass Frau Rosenbaum der persönliche Kontakt sowohl mit den Eltern und als auch mit unserer Tochter sehr wichtig war und dass sie auch Zeit investiert für persönliches Kennenlernen durch ein Treffen. Wir fühlten uns gut aufgehoben bei Frau Rosenbaum. Dazu trug auch ihr persönliches Interesse bei, mehr über die Persönlichkeit unserer Tochter herauszufinden und zu schauen, dass sie sich als Gastschülerin wohl fühlt und dass es „passt“ mit ihrer Gastfamilie. Beruhigend war auch, dass bei raustausch.de gewisse Standards gelten und nicht einfach jeder als Austauschschüler genommen wird. Es war das Richtige für uns, auch mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sowohl für die Vermittlung und Betreuung als auch für die Aufenthaltskosten und den Abhol-Service.


Tabea B., Homestay Irland Frühjahr 2016, Pferdehof

Ich wollte schon lange einen Auslandsaufenthalt machen und habe mich sehr viel über verschiedene Organisationen informiert. Im Internet habe ich dann die Organisation Raustausch gefunden. Mir hat das Programm sehr gut gefallen und vor allem das Persönliche und dass man nach Irland gehen kann. Bei einem Telefonat mit Frau Rosenbaum haben wir schon viele Fragen geklärt und ein Treffen vereinbart. Danach war klar, dass ich unbedingt mit Raustausch nach Irland wollte. Ich habe die Anmeldeunterlagen ausgefüllt und Anfang Dezember kam eine E-Mail von meiner Gastmutter. Da ich schon sehr lange reite, wollte ich das auch in Irland nicht aufgeben. Meine Gastfamilie hat einen Reiterhof, also perfekt für mich. Danach wurden die Flüge gebucht und eine Woche nach Silvester saß ich auch schon im Flugzeug nach Irland.

Viele Leute haben mir in Deutschland immer gesagt, dass das irische Englisch so schwer zu verstehen sei, doch ich hatte überhaupt keine Probleme. Am Anfang musste ich mich noch ein bisschen mehr konzentrieren, aber am Ende hatte ich so gut wie keine Probleme mehr, alles zu verstehen. Dass ich in meiner Gastfamilie und in meiner Schule die einzige Austauschschülerin war, hat mir sehr viel geholfen. Ich hatte niemanden, der mir helfen konnte, also musste ich auf Leute zugehen, eigene Freundschaften aufbauen und wenn ich etwas nicht wusste, die Dinge umschreiben. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und meine irischen Freunde haben mich schon in der ersten Woche super in ihre Gruppe aufgenommen.

Auch die Lehrer waren sehr freundlich zu mir und haben immer geholfen. Die irische Schule unterscheidet sich sehr von der deutschen Schule. Es gibt strenge Schulregeln und auch die Uniform ist gewöhnungs-bedürftig, aber morgens sehr praktisch, weil man nicht überlegen muss, was man anziehen will. Ich liebte meine irische Schule mitsamt Uniform und Freunden, und bin einfach gerne  hingegangen.

An den Wochenenden war ich reiten und habe mit meinen Freunden oder meiner Gastfamilie etwas unternommen und auch unter der Woche hatte ich immer etwas vor, wie zum Beispiel Schwimmen, Drama oder Reitstunden. Ich hatte Glück, dass ich an St.Patrick’s Day in Irland war, denn so konnte ich sogar bei einer Parade mit reiten. Es ist erstaunlich, wie sehr die Iren (nicht alle, aber viele) ihren Nationalfeiertag feiern und sich freuen, daran teilzunehmen.

Der Abschied fiel mir nicht leicht, nach 10 Wochen bei einer Familie, die zu meiner Familie geworden war und bei Freunden, mit denen ich täglich schreibe und die ich hoffentlich bald wieder besuchen kann. Am liebsten wäre ich gar nicht erst gegangen, aber im Flugzeug zurück habe ich mich auch gefreut, meine Familie und meine Freunde in Deutschland wieder zu sehen.

Jane in Irland und Frau Rosenbaum in Deutschland haben mir regelmäßig geschrieben und ich hatte immer das Gefühl, dass sie mir helfen würden, wenn ich Probleme gehabt hätte. Ich kann also den Austausch nur weiter empfehlen, denn die Erfahrung ist es auf jeden Fall wert.


Familie Weyand aus Bayern, Homestay Irland, April 2016

Liebe Frau Rosenbaum, herzlichen Dank für die Info. Der Bericht von Jane ist ja richtig toll! Celina hat sich sehr wohlgefühlt und hat auch viel gelernt. Gut gefallen hat ihr auch der Schulbesuch, das war eine sehr interessante Erfahrung. In der Familie Tumulty war sie gut aufgehoben und fand alle sehr, sehr nett, sie hat sich auch sehr gut mit Ann verstanden und die Shopping Touren genossen. Sie überlegt sich jetzt, ob sie nach dem Abi mal länger ins Ausland geht. Wir bedanken uns auch noch einmal herzlich für den tollen Kontakt und dass alles so gut geklappt hat. Ich habe ja noch 2 weitere Töchter, die unbedingt ins Ausland sollen. Wir werden jedenfalls gerne auf Sie zurückgreifen.

Grüße, Ihr Dr. T. Weyand


Familie M. aus Tübingen, Homestay Spanien, Frühjahr 2016

Liebe Frau Rosenbaum, die Zusammenarbeit mit Ihnen war, wie beim ersten Mal, perfekt, und wir haben uns gefreut, dass Sie innerhalb von wenigen Tagen eine Familie für Julia finden konnten. Auch die Gastmutter hat uns mit Mails und Fotos auf dem Laufenden gehalten. Es war eine perfekte Zeit. Liebe Grüße, J.M.


Familie R. aus Reutlingen, Austausch Herbst/Frühjahr 2015/16

Die Eltern: Nachdem unsere älteste Tochter (damals knapp 15) im vergangenen Jahr immer wieder erklärte, dass sie 3 Monate ins englischsprachige Ausland gehen wolle, begannen wir, die Möglichkeiten zu erkunden. Zufällig und zum großen Glück für unsere Tochter stießen wir im Internet auf das Angebot von Claudia Rosenbaum-Clegg, die genau das anbot, was wir suchten: einen echten Austausch für einen Zeitraum von vier Wochen bis drei Monaten in Europa zu einem finanziell überschaubaren Preis. Die Bewerbungsunterlagen waren sehr gut ausgearbeitet, erfragten vielfältige Punkte. Allein das Wissen, dass die Gastfamilie diese Punkte ebenfalls beantwortete, gab uns als Eltern die Sicherheit, dass unser Kind im Ausland gut aufgehoben sein würde.

Frau Rosenbaum hielt uns jederzeit über den Stand, ob und wann ein Austausch voraussichtlich klappen würde, auf dem laufenden. Sie kümmerte sich intensiv darum, mit ihrer Kollegin aus Irland eine passende Austauschpartnerin zu finden – und wurde schneller als erwartet fündig. So konnte unsere Tochter bereits Ende September 2015 für zehn Wochen nach Cork reisen, das war ihr als erste Priorität angegebener Wunschzeitraum. Die irische Schülerin war im Januar und Februar 2016 für acht Wochen bei uns zu Gast.

Die Betreuung, Information und Abwicklung bei „Raustausch“ war zu jedem Zeitpunkt ausgesprochen professionell, gleichzeitig aber immer verständnisvoll und sehr einfühlsam. Frau Rosenbaum kümmerte sich zuverlässig und mit viel persönlichem Engagement um unsere Belange und die der beiden Austauschschülerinnen.

Wir als Familie hatten viel Freude, aber natürlich auch die ein oder andere Herausforderung mit unserer Gastschülerin aus Irland. Die Mädchen haben vor, über die sozialen Netzwerke in Kontakt zu bleiben und möchten sich weiterhin gegenseitig besuchen. Für unsere Tochter war der Austausch in sprachlicher, persönlicher und kultureller Hinsicht eine große Bereicherung.

Die Schülerin:  

Nachdem ich mich schon etwas länger für einen Austausch interessiert hatte, stieß ich schließlich im Internet auf die Organisation „Raustausch“. Relativ schnell konnte ich dann Ende September 2015 für zehn Wochen nach Irland fliegen. In Cork wurde ich sehr herzlich von der Familie aufgenommen und fühlte mich sofort wohl. Ich konnte mich sofort gut auf Englisch verständigen, weil der irische Akzent leicht zu verstehen ist.

In die Familie konnte ich konnte mich gut integrieren und habe mich mit allen Familienmitgliedern sehr gut verstanden. Ich fand es eine tolle Erfahrung, in einer Familie mit vielen Kindern zu leben. In den irischen Herbstferien bin ich sogar mit der Familie nach Portugal in Urlaub geflogen. Wir waren am Wochenende ein paar Mal in Dungarven und haben ein paar kleinere Ausflüge unter anderem zu Blarney's Castle unternommen.

Auch in der Schule konnte ich mich gut verständigen und wurde in der Klasse herzlich aufgenommen. Die irische Schule unterschied sich deutlich von meiner deutschen Schule, da ich auf einer Mädchenschule war und Schuluniform getragen habe. Mir persönlich gefällt es, eine Schuluniform zu tragen, so hat man morgens eindeutig mehr Zeit, weil man nicht nachdenken muss, was man anzieht. In der Schule selbst hat es mir sehr gefallen, da ich das Transition Year besuchte und viele Projekte stattfanden. Das spannendste Projekt war eine „Fashion Show“, an der ich mitwirken durfte. Die Lehrer waren zum Teil streng, was das Einhalten der Regeln zum Beispiel beim Tragen der Uniform betraf. Persönlich waren sie sehr nett zu mir.

Mir hat der Austausch sehr viel für meine englischen Sprachkenntnisse gebracht, außerdem konnte ich viele sehr nette Menschen kennenlernen. Die irische Kultur gefällt mir persönlich gut, da die Menschen freundlicher und zum Teil herzlicher sind als in Deutschland. Ich hatte überhaupt kein Heimweh.

Auch als meine Austauschschülerin im Januar und Februar 2016 in Deutschland war, hatten wir sehr viel Spaß. Sie war mit uns im Skiurlaub, und wir haben viel unternommen. Wir waren zusammen in verschiedenen deutschen Städten und haben Ausflüge in der Umgebung gemacht. Der Schulbesuch war für sie in Deutschland schwieriger als für mich in Irland, da ich länger Englisch gelernt habe als sie Deutsch und wenige meiner Mitschüler in Deutschland auf sie zugegangen sind. Ich hoffe, sie bald wieder in Irland besuchen zu können und würde mich freuen, wenn sie im Sommer nach Deutschland kommt.

Ich fand es sehr schön, einen gegenseitigen Austausch zu machen. Die Organisation vermittelte mich an eine sehr passende Familie mit ähnlichen Interessen. Ich fand es gut, zum Beispiel in der Schule nicht ganz auf mich allein gestellt zu sein, wie es bei vielen anderen Vermittlungen in ein Gastland der Fall ist, wo man nicht mit einer Austauschpartnerin in die Klasse geht. Man wurde von Frau Rosenbaum und ihrer Kollegin Jane in Irland sehr gut betreut, weshalb ich die Organisation und einen gegenseitigen Austausch nur weiterempfehlen kann. Außerdem würde ich jedem zu einem Austausch raten, wenn man interessiert ist, Neues kennenzulernen, und sich auf fremde Dinge einlassen kann. Ich bin sehr glücklich, den Austausch gemacht zu haben, weil ich eine sehr schöne Zeit in Irland hatte.

 

Familie A.-L. aus Fürth, Austausch Herbst 2015

Henrik ist wieder da, und wir sind sehr glücklich, dass alles gut geklappt hat. Vielen Dank Ihnen für die wirklich sehr nette und kompetente Betreuung. Schon ab dem ersten Kontakt hatten wir das sichere Gefühl, dass unser Kind und wir bei Ihnen in guten Händen sind. Ihr großer Vorzug ist - und das haben wir auch noch einmal mehr gemerkt, als wir Sie persönlich kennengelernt haben, dass Sie sehr schnell eine gute und wirklich authentische persönliche Atmosphäre zu allen Beteiligten schaffen können, was für einen Schüleraustausch mit allen Fragen vorher und etwaigen Problemen während dessen schon sehr angenehm und hilfreich ist. Den Austausch an sich und mit Ihrer Unterstützung können wir wirklich empfehlen, Henrik hat sich trotz der extremen Umstellung von aktivem Stadtleben zu absolutem Landleben in der Familie und mit den Zwillingen wohlgefühlt  und wirklich gut Englisch gelernt. Wir freuen uns schon, wenn Tomas im März kommt. Liebe Grüße nach Köln und eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Ihnen Familie A.-L. aus Fürth


Familie J. aus Oberursel, Austausch Herbst 2015

Unsere Tochter hatte eine sehr gute Zeit in Irland. Die Auswahl der Familie hätte nicht besser sein können. Antonia hatte sich bereits im Vorfeld mit der Austauschschülerin über die sozialen Medien vernetzt und intensiv kommuniziert. Deshalb waren die beiden sich auch nicht mehr „fremd“ als sie sich das erste Mal in Irland trafen. Danach hat sich Antonia schnell in die gesamte Familie integriert und sich mit Catherine und auch deren Schwestern angefreundet. Während der Austauschzeit haben wir sehr wenig von unserer Tochter gehört. Sie war immer sehr beschäftigt und wir haben das als gutes Zeichen gewertet. In der Schule lief es auch rund, aber da in Irland ja ein „Transition Jahr“ stattfindet, war der Unterricht auf bestimmte Projekte fokussiert. Eine neue Erfahrung war auf jeden Fall der „Frontalunterricht“ im Gegensatz zum Unterricht an deutschen Schulen, wo auf die mündliche Beteiligung am Unterricht stärker Wert gelegt wird.

Antonia hat viele Eindrücke über das tägliche Leben in einer anderen Kultur, aber auch über das Leben in einer Großfamilie gesammelt. Sie berichtet immer wieder über einzelne Erlebnisse und Kleinigkeiten, die sie in Irland im Vergleich zu Deutschland aufgefallen sind und denkt gerne an die Zeit zurück. Natürlich freut sie sich nun auf Catherine, die ja im Februar/März 16 zu uns kommt und wird alles tun, damit sie ähnliche Erfahrungen sammeln kann. Die beiden sind nach wie vor im Kontakt. Wir hatten auch zwei sehr nette Telefonate mit der Gastmutter und können uns vorstellen den Kontakt zur Familie Cronin auch über den Schüleraustausch hinaus fortzuführen. Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen und für Sie und Ihre Familie eine schöne Vorweihnachtszeit.


Familie König aus München, Austausch Herbst 2015

Der Schüler: Ich war 4 Wochen in Dublin bei einer Familie, die mich unbeschreiblich nett aufgenommen hat. Mein “Gastbruder” war zuerst 4 Wochen bei mir, so dass ich schon eine vertraute Person an meiner Seite hatte, was aber bei der Herzlichkeit der Iren wohl auch anders kein Problem gewesen wäre. Irland war eine einzigartige Erfahrung für mich, meine Familie war super nett und wir haben auch viele Ausflüge wie nach Kerry und Wicklow unternommen. Das Essen war richtig gut. Für mich sehr interessant war auch die Erfahrung Irland aus der Seite von Einheimischen und nicht als Tourist zu erleben und ich möchte auf alle Fälle, so bald wie möglich, wieder dorthin reisen. In der Schule wurde ich von allen sehr offen und warmherzig empfangen, was ich toll fand. Ich habe das Gefühl, dass sich mein Englisch in diesen 4 Wochen verbessert hat und kann jedem diese Erfahrung nur empfehlen.

Und hier noch ein Auszug aus dem Bericht, den der irische Schüler meiner Kollegin Jane schrieb: "After that we went to the Allianz Arena, to witness Bayern München destroy Wolfsburg 5-1, with all goals coming from from Robert Lewandowski, in the space of nine minutes!!!"

Die Eltern: Ich kam durch meine Internetsuche auf Frau Rosenbaum und ihren Schüleraustausch und war von der ersten Kontaktaufnahme überzeugt, hier richtig aufgehoben zu sein. Frau Rosenbaum kümmerte sich rührend um uns. Zuerst wollte mein Sohn 3 Monate nach Irland, dann gar nicht mehr und zum Schluss kam ein 4 wöchiger, gegenseitiger Austausch zu Stande. Unser Gast kam Mitte September zu uns nach München und wir hatten einen sehr aufgeschlossenen, selbstbewussten, höflichen jungen Iren bei uns, der schnell Teil unserer Familie wurde. Mit unserer Schule kam er nicht ganz so gut zurecht, da er nach 3 Jahren Deutsch wahrscheinlich doch ein paar Probleme mit dem Verstehen hatte. Wir sprachen ausschließlich Deutsch mit ihm und er antwortete auch immer nur Deutsch. Für mich sehr lustig zu beobachten war, dass, egal wo wir hinkamen, alle sofort Englisch mit ihm sprachen, er aber immer tapfer Deutsch antwortete. Mein Sohn hat sich bei seiner Gastfamilie pudelwohl gefühlt, war sehr schnell integriert und hat eine sehr positive Bilanz für sich gezogen. Auch für uns war der gesamte Austausch eine wunderschöne Erfahrung, die ich wirklich jedem empfehlen kann. Frau Rosenbaum kümmerte sich auch während unser Schüler bei uns war, sehr um uns und bei Problemen, die wir nicht hatten, hätten wir jederzeit mit ihr sprechen können.

 


Familie G. aus Heilbad Heiligenstadt, Homestay Herbst 2015

Sehr geehrte Frau Rosenbaum, unsere Carolin ist wieder gut bei uns gelandet. Ihr hat es sehr gut gefallen in Irland und bei ihrer Gastfamilie, welche sich sehr viel Mühe mit ihr gegeben hat. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken, dass alles so gut geklappt hat. Wir haben leider mit unserer ältesten Tochter andere Erfahrungen machen müssen, deshalb werden wir Sie und Ihre Organisation im Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. Auch bei Carolin wird es nicht der letzte Irlandsaufenthalt gewesen sein. Wir melden uns wieder! Ihre Familie G.


Familie C. aus Düsseldorf, Homestay Sommer 2015

Der Schüler (15): Ich habe einen 6-wöchigen Austausch nach Irland / Birr gemacht. Die Gastfamilie war sehr nett und hat sich sehr um mich gekümmert. Ich hatte mein eigenes Zimmer + Badezimmer. Die Betreuung von Jane, vor Ort und Frau Rosenbaum war sehr gut. Jeden 2. Tag haben wir uns geschrieben und es wurde nachgefragt, wie es mir gehe und ob alles in Ordnung sei. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Die Gastfamilie hatte 4 Kinder, alles Jungs, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe. Wir haben Ausflüge nach Dublin gemacht und waren an einem Tag an der Westküste Irlands. Ich habe sehr viele Orte in der Nähe kennen gelernt, viele Schlösser und Burgen besichtigt. Wir waren oft im Kino, Schwimmbad und im Fitnessstudio. Ich konnte mein Englisch sehr gut verbessern, leider waren in Irland schon Sommerferien, somit konnte ich die Schule nicht besuchen. Den Schulalltag hätte ich gerne noch kennengelernt, da alle Jugendlichen sehr nett und freundlich waren. Ich wäre am liebsten noch länger in Irland geblieben, aber vielleicht kann ich die Familie nächstes Jahr nochmals besuchen.

Die Eltern: Nachdem wir im Internet per Zufall auf die Seite von Frau Rosenbaum gestoßen waren und wir uns relativ schnell kennengelernt haben, war für uns klar, es kommt nur diese Agentur für den Austausch unseres Sohnes in Frage. Die persönliche und herzliche Betreuung war uns sehr wichtig und wir hatten sehr viel Vertrauen in Frau Rosenbaum. Wir hatten Recht behalten, denn kurze Zeit später war die perfekte Familie für Jean-Luc gefunden. Unser Sohn war sehr schüchtern und zurückhaltend und wir waren uns unsicher, ob das mit der fremden Familie usw. auch so klappen würde. Nach den 6 Wochen Austausch ist er als gestärkte, selbstbewusste Persönlichkeit zurückgekommen und er hat an sehr viel Reife gewonnen. Jean-Luc hat sich in der Gastfamilie sehr wohl gefühlt und wir hatten nicht das Gefühl, dass er Heimweh hatte. Durch die perfekte Betreuung von Frau Rosenbaum und Jane in Irland hatte Jean-Luc Sicherheit und ein gutes Gefühl. Das hat uns natürlich als Eltern auch beruhigt. Auch unser Kontakt zur Gastfamilie war sehr freundlich und herzlich, wir haben uns noch oft geschrieben. Als nächste wäre dann unsere Tochter dran, wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Frau Rosenbaum….Lieben Dank für diese tolle Erfahrung und alles Gute! Bis bald!


Selina I. (17) aus Ostfildern, Sommer 2015

Im Sommer 2014 entschied ich mich für einen Schüleraustausch nach Irland. Beim Recherchieren im Internet sind wir dabei auf die Seite von RAUSTAUSCH gestoßen. Ich entschied mich für einen 1,5 monatigen einseitigen Austausch. Die Vermittlung lief reibungslos und im Mai wurde mir meine Gastfamilie vorgeschlagen, mit der wir auch sofort in Kontakt traten.

Der Abschied am Flughafen war sehr schwer da mir bewusst war dass ich meine Eltern sowie Freunde nun für eine längere Zeit nicht sehen würde. Die Neugierde und Vorfreude darüber was mich in Irland erwarten würde lenkten mich jedoch sehr ab so dass ich vor allem gespannt auf meine Gastfamilie war. In Irland wurde ich dann von meiner Gastmutter und der älteren Tochter in Dublin abgeholt. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen, so dass ich mich sofort sehr wohl fühlte. Auf der 2 stündigen Fahrt von Dublin zum Haus der Familie wurde bereits viel geredet und es gab Gott sei Dank auch keine Verständigungsprobleme, da der irische Akzent nicht soooo schwer verständlich ist. Leider war meine zweite Gastschwester Roberta (18) die erste Woche meines Homestays nicht zu Hause, wir unternahmen dennoch sehr viel. Meine Gastmutter zeigte mir zuerst Roscommon, wir gingen wir ins Kino und besuchten Athlone. Das Highlight in der ersten Woche waren 3 Tage auf dem Hausboot der Familie. Wir fuhren zu verschiedenen Städten, grillten auf dem Boot oder sonnten uns auf Deck.

In der 2. kam dann Roberta nach Hause und auch wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Da in Irland noch 3 Wochen Ferien waren besuchten wir Städte wie Galway, Dublin, und Sligo. Die Highlights waren die Cliffs of Moher, die Guinnes Brauerei, Birr Castle Gardens und das irische Musikfestival in Sligo.

Während den Ferien waren wir immer wieder auf dem Hausboot wo wir uns vor allem in Lough Key aufhielten. Wir Mädels haben mit dem Motorboot die Gegend erkunden. An einem Tag sind wir zu einer kleinen Insel mit einem verwitterten Schloss gefahren - Abenteuer pur.

Oft haben wir auch etwas mit den Freunden meiner Gastschwester gemacht wodurch ich sehr schnell in lockeren Kontakt mit meinen zukünftigen Mitschülern kam. Wir gingen zusammen ins Kino, essen, in Clubs aber auch auf Partys, da zu dieser Zeit unglaublich viele ihren 18. Geburtstag feierten. Es war zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich niemanden kannte, jedoch wurde ich sofort von allen recht herzlich aufgenommen und hatte somit die Chance meine ganze Stufe noch vor Schulbeginn kennenzulernen. Im Nachhinein betrachtet denke ich sogar dass es so nicht besser hätte laufen können, da ich so in der Schule direkt in die Gruppe integriert wurde und nicht als „Deutsche“ gesehen wurde.

Die Schule in Irland begann für mich  um 9.00 Uhr und endete um 16.00 Uhr also etwas anders als in Deutschland. Mir persönlich hat die Schule in Irland sehr viel Spaß gemacht und ich erinnere mich immer wieder gerne an die Pausen zurück wo wir mit der kompletten Clique etwas zusammen gemacht haben.

An meinem letzten Wochenende organisierten die Mädels dass wir noch einmal zusammen essen gingen und anschließend im Haus meiner Gastfamilie zusammen saßen. Dies war ebenfalls einer meiner schönsten Abende da man hier genau merkte wie starke Freundschaften sich innerhalb dieser 6 Wochen gebildet haben und ich bin froh zu den Mädels noch Kontakt zu haben; da sie mir wirklich ans Herz gewachsen sind, vor allem aber auch meine Gastfamilie.

Ich bin froh mich für den Austausch entschieden zu haben da ich so einen wirklich super Einblick in das irische Leben gewonnen habe und sich auch meine Sprachkenntnisse sehr verbessert haben. Zudem habe ich eine zweite Familie „dazugewonnen“ da meine Gastfamilie für mich einfach nur perfekt war und sich so unglaublich bemüht hat. Sie haben mich einfach als dritte Tochter und nicht als Gast aufgenommen. Ich freue mich schon sie irgendwann wieder zu sehen.

Ich kann einen Austausch nach Irland also nur weiterempfehlen!


Familie I. aus Ostfildern, Sommer 2015

Liebe Frau Rosenbaum, wir sind sehr, sehr zufrieden gewesen mit Ihrer Vermittlung und auch mit der Familie, die Sie vorgeschlagen haben. Die Familie war sehr aktiv und hat mit Selina viel unternommen, so dass sie auch viel vom Land gesehen hat. Selina hat immer sehr positiv über alles berichtet und war sehr begeistert, so konnten wir auch unseren Urlaub sehr entspannt genießen. Jetzt sind wir aber froh, dass sie wieder bei uns ist! Wir würden Sie immer weiterempfehlen! Bedanken uns noch ganz, ganz herzlich für alles. Wünschen Ihnen noch viel Erfolg und alles Gute! Familie I.


Cuba L. aus München, Sommer 2015

Ich habe einen einmonatigen Austausch mit Irland gemacht. Zuerst kam mein Austauschpartner zu mir nach München. Wir haben uns sofort gut miteinander verstanden und teilten dieselben Interessen. Ich zeigte ihm München und es hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht. Er hat die Zeit in München sehr genossen und die vier Wochen vergingen leider wie im Flug. In den Sommerferien war ich dann vier Wochen in Irland. Die Familie war super nett und hat sich sehr um mich gekümmert. Auch zeigten sie mir viel von Limerick (Stadt in Irland). Sogar lange Ausflüge mit dem Auto haben wir gemacht. Niemand hat Deutsch gesprochen, so dass ich eine Menge Englisch lernen konnte. Da ich einige Zeit in der Schule war, konnte ich professionelles Englisch von Lehrern hören. Durch den Austausch habe ich eine Menge Englisch gelernt, mein Sprechen und meine Vokabeln haben sich sehr verbessert. Auch habe ich ein neues Land gesehen und besichtigt. Hiermit möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Claudia Rosenbaum für diese unvergesslichen vier Wochen und eine super ausgewählte Familie bedanken.


Familie R. aus Köln, Sommer 2015

Unsere Tochter hat im Sommer für drei Wochen Irland besucht. Linnea ist dabei von einer wirklich sehr netten Familie aufgenommen worden und hat äußerst lehrreiche Wochen verbracht. Der Umstand, dass keine weiteren Deutschen weit und breit zu finden waren, hat ihr jegliche Scheu vor der fremden Sprache genommen. Trotz dieser relativ kurzen Zeit konnte sie eine Menge lernen und ihr Englisch deutlich verbessern. Die Vermittlung von Frau Rosenbaum hat wirklich super geklappt. Wir waren in ständigem Austausch, von der Auswahl der Familie bis hin zur gesamten Abwicklung durch Raustausch. Wir können diese Vermittlung nur wärmsten empfehlen. Vielen Dank!

 

Silvan R. aus Frankreich, Homestay Irland, Juli/August 2015

Liebe Frau Rosenbaum, wir sind mittlerweile auch wieder aus unserem Familienurlaub zurück und möchten Ihnen ein Feedback geben. Nach unserem Telefongespräch hatten Sie Silvan eine Mail geschickt, die sehr positiv und motivierend auf ihn gewirkt hat und die ihn auch sehr gefreut hat. Er hat wirklich versucht, seinen Aufenthalt zu nutzen, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern, aber auch um diesen zu genießen und die irische Kultur zu entdecken. Ich kann dem Bericht Ihrer Kollegin Jane eigentlich nur zustimmen. Insgesamt gesehen kann man sagen, dass diese drei Wochen positiv und bereichernd für Silvan waren und er zufrieden nach Frankreich zurückgekehrt ist. Sollte sich die Gelegenheit ergeben, würden wir Ihre Agentur auf jeden Fall weiterempfehlen. Ihnen möchten wir ganz herzlich für Ihre Bemühungen danken und grüßen Sie herzlich aus der Franche-Comté. Familie R. 


Die Tante (Köln) zum Homestay der Nichte IRL (Aug. 2015)

Guten Tag, Frau Rosenbaum, nachdem meine Nichte wieder gut und zufrieden in Hannover angekommen ist, möchte ich mich herzlich bei Ihnen für die gute Vorbereitung und Organisation der Reise nach Irland bedanken. Danas Aufenthalt dort hat nicht zuletzt deshalb so gut geklappt, weil Sie sich von Anfang an sehr persönlich in unser Projekt eingebracht haben. Nach den ersten telefonischen Kontakten machte ein Treffen bei mir zu Hause uns miteinander bekannt. Das war wichtig, da es ja Danas erste Auslandsreise überhaupt war. So waren  im Anfangsstadium noch allerlei Unsicherheiten auszuräumen, wir kannten Ihre Firma nicht, Vertrauen aufzubauen war deshalb sehr wichtig. Es ging ja auch darum, die Eltern zu überzeugen. Das ist vollständig gelungen! 
Im nächsten Schritt haben Sie schnell den Kontakt zu der ausgewählten Familie hergestellt. Dana konnte sehr bald mit der Familie korrespondieren, sie lernte sie per Fotoserie kennen und war mit den Örtlichkeiten vertraut noch bevor sie dort ankam. Das hat wesentlich dazu beigetragen, dass Dana sich von Anfang an wohl gefühlt hat, fast wie ein Familienmitglied. Schön und bereichernd war auch, dass in der Familie noch Jugendliche anderer Nationalitäten zu Gast waren. Das half auch, interkulturelle Erfahrungen zu machen.  Es gab keinerlei Sprachprobleme, im Gegenteil, meine Nichte konnte ihre englischen Sprachkenntnisse deutlich verbessern, was ihr sicher in der kurzen verbleibenden Zeit bis zum Abitur sehr nützen wird.    
Ich werde nach diesen Erfahrungen "Raustausch" sehr empfehlen, und würde diesen Weg jederzeit wieder beschreiten. Ich wünsche dem Unternehmen viele Jugendliche als Kunden und diesen viele interessante Erlebnisse und Begegnungen im Ausland. Viele Grüße, A. S.-R.


Anna O. aus Erl/Österreich, Homestay Irland, Juli/August 2015

Liebe Frau Rosenbaum, ich bin ja nun schon seit einigen Tagen zu Hause und habe mich wieder gut eingelebt. Dieser Sommer in Irland war ein wunderschönes Erlebnis, einfach unbeschreiblich toll. Vielen Dank nochmal, dass Sie so eine tolle Familie für mich gefunden haben und mir somit den Aufenthalt in Irland ermöglicht haben. Liebe Grüße, Anna

Annas Eltern schrieben: Liebe Frau Rosenbaum, wir waren mit der gesamten Abwicklung von Annas Irlandreise 100% ig zufrieden. Anna hat Familie Ryan als warmherzige und liebenswerte Familie kennengelernt. Für Anna war der Monat in Irland in jedem Fall ein ganz tolles Erlebnis, etwas woran sie sich sicher immer wieder gerne zurückerinnert. Gerne empfehlen wir ihre Agentur weiter. Danke für die tolle Arbeit! Liebe Grüße nach Köln, Petra O.


Dana aus Hannover, Homestay Irland, Juli/August 2015

Ich bin Dana, 16 Jahre alt und habe während der Sommerferien 4 Wochen in Baylin, Westmeath County, Irland verbracht. Ich wollte schon seit langem gerne einige Zeit im englischsprachigen Ausland verbringen. Ich habe lange nach einer Organisation gesucht, die professionell, aber nicht zu teuer ist, und auch meinen Eltern zuspricht. Raustausch war da ein absoluter Glückstreffer, den ich mehr durch Zufall in einem Forum entdeckt habe. Mit der Vermittlung durch Frau Rosenbaum-Clegg war ich mehr als zufrieden. Alles lief schnell, aber trotzdem sehr persönlich ab. Auch ein Kennenlernen war möglich.

Die Ferien kamen dann schneller als gedacht und Ende Juli saß ich schon im Flieger. Von meiner Gastfamilie (4 Gastschwestern 7,8,10 und 14 sowie ihren Eltern) und der irischen Betreuung Jane wurde ich direkt sehr herzlich in Dublin am Flughafen empfangen. Zusammen mit mir war auch noch eine spanische Schülerin, mit der ich mich sehr gut verstanden habe, in der Familie untergebracht. Mit meiner Familie bin ich super ausgekommen und wurde wie eine eigene Tochter behandelt. Außer meiner Gastfamilie habe ich noch viele weiter Freunde gefunden, da ich vielen Verwandten sowie Freunden meiner Gastgeschwister vorgestellt wurde.

Von Irland selbst habe ich sehr viel gesehen. Zusammen mit meiner Gastfamilie habe ich eine Menge Ausflüge, unter anderem nach Dublin, Roscommon und Galway gemacht. Das Wetter war zwar nicht immer perfekt, aber wir haben das Beste daraus gemacht und waren an schlechten Tagen im Schwimmbad, beim Bowling, in Museen, Kunst-Galerien oder anderswo.

Meine Zeit habe ich sehr genossen und plane definitiv Irland noch viele weitere Besuche abzustatten. Raustausch kann ich jedem, der sich für einen Schüler-austausch oder einseitigen Aufenthalt in einem anderen Land interessiert, nur herzlich empfehlen, ich selbst würde mich immer wieder für diese Organisation entscheiden.


Familie R. aus Haan bei Düsseldorf, Austausch Mai 2015

Liebe Frau Rosenbaum, schön, dass wir uns kennengelernt haben. Nach Ihrem persönlichen Besuch bei uns wussten wir, dass wir Anne bedenkenlos Ihrer Organisation anvertrauen können. Die Wochen des "Austausches" waren für unsere ganze Familie eine bereichernde, intensive und sehr erlebnisreiche Zeit. Für Ihre zuverlässige und professionelle Begleitung danken wir Ihnen herzlich. Wir haben die Flexibilität und Zuverlässigkeit Ihrer Austauschorganisation gerade durch die persönliche Betreuung sehr schätzen gelernt. Daher haben wir Raustausch gerne bereits an befreundete Familien weiterempfohlen. Es grüßt Sie herzlich Familie R.aus Haan-Gruiten (bei Düsseldorf)


Susanne F. (Mutter) zum Austausch von Verena (s.u.)

Frau Rosenbaum bewies bei der Auswahl von Verenas Gastfamilie sehr viel Geschick und Verständnis für die Bedürfnisse der Jugendlichen und deren Familien. In etlichen Telefongesprächen haben wir uns „kennengelernt“ und falls es Schwierigkeiten gegeben hätte, hätte Frau Rosenbaum sicher eine Lösung gefunden. Da bei uns alles gut lief, war das nicht nötig. Sie genießt unser größtes Vertrauen. Allerdings den eigentlichen Austausch gestalten ja die jungen Menschen selber, und da gehört eine gewisse Offenheit, Interesse an anderen und Mut dazu, das müssen die Jugendlichen schon mitbringen. Bei Verena lief es super und die Mädchen planen schon ein Wiedersehen.


Verena (16), Austausch IRL/D, Frühjahr 2015

Ich habe einen vierwöchigen gegenseitigen Austausch nach Irland ins County Cork gemacht. Meine Austauschschülerin kam zuerst zu mir nach Deutschland, und schon nach ein paar Tagen haben wir uns richtig gut verstanden. Wir konnten über alles reden, und ich habe sie allen meinen Freunden vorgestellt. Ich habe versucht, ihr den Aufenthalt in einem fremden Land so schön wie möglich zu gestalten. Wir haben Ausflüge gemacht, Freunde und Verwandte kennengelernt, und ich habe versucht ihr unsere Kultur näher zu bringen. Als ich dann zu ihr kam, habe ich das alles zurückbekommen. Ich hätte mir keine nettere Gastfamilie vorstellen können!

Wir haben viel zusammen unternommen, waren in Dublin und haben noch viele andere Ausflüge zusammen gemacht. Aber auch einfach bei Ihnen zu Hause zu sein und das Familienleben kennenzulernen war toll! Mit meinen Gastschwestern und den Eltern habe ich mich super verstanden, und auch jetzt, nachdem der Austausch vorbei ist, sind wir noch in Kontakt. Es war bestimmt nicht meine letzte Reise nach Irland! Ich hoffe natürlich, dass meine Gastfamilie auch eine schöne Zeit mit mir hatte, und ich will sie auf jeden Fall wiedersehen!!!


Mae (14), Austausch IRL/D, Frühjahr 2015

My name is Mae, I am 14 years old and I went on a one month exchange to Germany. My brothers had gone on an exchange the year before so I wasn’t too nervous about going. My exchange student came to Ireland in April and I returned to Germany in June. I was looking forward to meeting my exchange student again as we got on really well.

On my first day I quickly realised how little German I understood and I found that it was even harder to talk. My first week in Germany we had holidays, I thought this was good as it gave me a chance to get to know the family before going to school. During the holidays I travelled to the local cities/towns with my exchange student, her sister and some friends. I enjoyed this and felt that it made it easier when I went to school. During the holidays I went to Austria with my exchange family where we went hiking, bobsleighing and we went on gondolas. I found this really enjoyable and felt that I got to know the family better over this two night stay.

During my first week in Germany I quickly learned that not knowing the past tense was a big problem. As I am only in second year we hadn’t learned the past tense in school. My exchange student and her sister, who was one year younger than me, gave me a crash course on how to use the past tense. This helped a lot as in school many people asked about what I had done during the holidays or at the weekend. School was enjoyable although I couldn’t understand most of what the teachers said. I made some good friends in school. We had to get up at half past six every morning for school and I found this hard as I am used to getting up at half past seven for school.

The weather was really warm for a few days and I was delighted to get a chance to go to a Freibad (outdoor pool). My exchange student and her sister did kickboxing and I got to train with them. I really enjoyed this as I got to try out a new sport that I wouldn’t have gotten to try otherwise. I was surprised to find it quite challenging but still thoroughly enjoying. I thought that the food was really nice, especially breakfast, however they ate a lot more pasta and fewer potatoes. I got to try Wiener Schnitzel and a Doner Kebab which I really liked.

I got on really well with my exchange family and it made it really easy to stay there for a month without getting homesick. My exchange went really quickly and I can't believe it is already over. I would recommend it to anyone learning a language as I think my German really improved during my stay. Thank you to Jane, Claudia and my exchange family for making my stay in Germany both possible and enjoyable.


Ellen aus Irland, Homestay in Deutschland, Juni 2015

Ich heiße Ellen, bin 17 Jahre alt und komme aus Irland. Ich habe einen Homestay für 4 Wochen gemacht. Ich kann wirklich nur empfehlen, dass jeder einen Austausch oder einen Homestay machen soll. Meine Gastfamilie waren einfach wunderbar! Eine bessere Famlie gibt es nicht. Sie leben in Köln, eine riesige Stadt. Ich wohne auf einem Bauerhhof auf dem Land, also gab es einen großen Unterschied. Aber von Anfang an haben meine Gastfamile alles mögliche gemacht, damit ich in Köln wohl fühlen könnte. Die Zeit, die ich in Köln verbracht habe, war einfach eine tolle Erfahrung. Ich hatte immer etwas zu tun. Meine Gastfamilie und ich haben sehr viele tolle Ausflüge unternommen und ich habe viel über die deutsche Kultur gelernt.

Ich bin auch für 3 Wochen in die Schule gegangen. Ich fand die erste Woche sehr schwierig, weil ich niemand kannte und könnte nicht viel verstehen. Aber nach die erste Woche ist die Schule viel besser geworden. Ich habe sehr viele nette Leute getroffen, dich ich nie vergessen werden. Leider ist die Zeit unglaublich schnell vorbei gegangen. Ich habe viel Fortschritte mit meinem Deutsch gemacht und ich freue mich sehr darüber. Ich habe viel über Karneval gehört, aber ich die Zeit leider verpasst. Aber dafür ist eine zweite Besuch nötig. Die schöne Erinnerungen von meiner Zeit in Köln werde ich niemals vergessen. - Juli 2015


Heike H. (Mutter), Austausch, Frühjahr/Sommer 2015

Unsere Erfahrungen mit RAUSTAUSCH als Eltern einer austauschwilligen Tochter waren rundum positiv, so dass wir die Organisation nur weiterempfehlen können. Der fünfwöchige Besuch unserer irischen Gasttochter war bereichernd für die ganze Familie und der achtwöchige Gegenbesuch unserer Tochter ebenfalls ein voller Erfolg (nicht nur sprachlich!).Eine Gewähr, dass aus zwei Teenagern "best friends" werden, kann niemand übernehmen, doch die Gespräche mit Frau Rosenbaum und die detaillierten Fragebögen erfüllen ihren Zweck, eine möglichst kompatible Familie zu finden. Insgesamt ist die Begleitung der gesamten Reise durch Frau Rosenbaum fast schon familiär zu nennen, so dass wir unser Kind sehr beruhigt losschicken konnten. - Juli 2015


Josefine M. (Mutter), Austausch, Frühjahr/Sommer 2015

Liebe Frau Rosenbaum-Clegg,
heute ist nun der letzte Tag, dass unsere Gasttochter Mae bei uns ist. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und konnten viel über Irland erfahren und hoffen, dass Mae auch viel über Deutschland lernen konnte. Bei Ihnen, Frau Rosenbaum-Clegg, möchten wir uns ganz herzlich für die tolle Organisation und die Betreuung während dieser Zeit bedanken. Auch mit der ausgewählten Familie hatten wir Glück, da es sehr viele Gemeinsamkeiten gab. Gerne empfehlen wir Sie und Ihre Organisation weiter und wir würden Sie auch gerne für unsere jüngere Tochter als Ansprechpartnerin mit der Wahl einer Austauschschülerin beauftragen.
Herzliche Grüße aus Tübingen, Familie M. - Juni 2015


Odhran (IRL), 3 Monate Austausch/Aufenthalt, April 2015

Als ich Deutsch zu lernen angefangen haben, wollte ich immer Deutschland besuchen, die Sprache zu sprechen und erleben die deutsche Kultur. Dank Jane in Irland und Claudia in Deutschland ich könnte genau das machen. In Irland wir haben einen Jahr das heißt Transition year. In dieses Jahr haben wir keine normalen Schule. Stattdessen machen wir Arbeit welches uns nach die Schule helfen werden z.b vier Wochen Praktikum in verschiedenen Orten, Gemeinschaftsarbeit, Lebenslauf schreiben usw. Deshalb konnte ich einen Austausch machen.

Als ich die Agentur Ty Europe in Irland gefunden haben, flehte ich meinen Eltern an, und endlich erlaubten sie mir einen Austausch zu machen. Es freute mir unglaublich sehr! Es war schwer für meinen Eltern mich mit sechzehn Jahre weg von Hause in ein anderen Land für ein paar Monate zu schicken, aber es hat denen wirklich gefallen wie gut mein Deutsch und ich war nach dem Austausch. Leider habe ich ein paar Allergien, aber trotzdem hat die Claudia eine Austausch Familie für mich gefunden.

In Oktober 2014 war mein Austauschpartner bei uns für nur ein Monat. Im Januar 2015 bin ich nach Deutschland für die erstes Mal meines Leben geflogen. Ich habe mich mit meine Gastfamilie bei dem Düsseldorfer Flughafen getroffen. Die Familie wohnt in einen schönen Vorort von Düsseldorf. Als ich bei ihnen war, habe ich wirklich coole Sache gesehen und erlebt z.b die TV Turm, das Ruhr Museum, Karneval, Grünkohl usw. Für Karneval habe ich am Sonntag die Claudia besucht und wir haben eine sehr, sehr coole Umzug gesehen. Am Ende der zwei Monate habe ich meine Zeit in Deutschland so viel genossen, habe ich entschieden länger zu bleiben. So habe ich die Claudia kontaktiert und sehr schnell hat sie eine neues Gastfamilie in Köln für mir gefunden.

In März bin ich mit dem Zug (ein wirklich coole Doppeldecker) nach Köln gefahren. Ich habe mich mit die Claudia getroffen. Sie hat mir das Panorama Köln zeigen, es war faszinierend und die Fotos sind sehr schön. Ich hatte ein bisschen Angst während die Reise nach die neues Familie aber die Claudia hat mir vorgestellt und sie waren sehr freundlich. Meine Angst ging sehr schnell vorbei. Ich habe meinen Zeit in Köln sehr gefallen. Die Familie hat mir viel gezeigt und ich habe viel auch erlebt. Am meinen Geburtstag habe ich es mit Claudia und die Familie gefeiert, welches echt nett war. In Köln habe ich viel mehr von Deutschland gesehen z.b der Kölner Dom, die Stadt, Aachen, Dreiländereck, Braunkohle Revier und viel viel mehr.

Am Ende der Austausch konnte ich einfach nicht glauben wie schnell die Zeit vorbei gegangen ist. Ich war begeistert nach Hause zu fliegen und meine Familie und Freunde endlich zusehen, aber es bedeutet dass meinen Austausch war leider vorbei. Ich bin sehr froh, dass ich einen Austausch gemacht haben. Ich habe viel sehr nette Leute getroffen, schönen Sachen gesehen und erlebt und viel, viel Spaß gehabt und jetzt ist meinen Deutsch viel verbessert. Ich empfehle wirklich jeder einen Austausch zu machen, egal welches Sprache man lernt. Es ist ein unglaubliche Erfahrung.


Anne (16) - 4 Wochen Austausch, Mai 2015

Ich heiße Anne und gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums.

Ich habe einen Schüleraustausch für einen Monat nach Irland gemacht. Es war eine tolle Zeit für mich. Meine Familie und ich sind durch eine Freundin meiner Mutter auf die Organisation „Raustausch“ aufmerksam geworden. Besonders gut gefällt mir, dass die Ansprechpartner die Familien, sowohl in Deutschland als auch in dem jeweiligen Austauschland besuchen und sich einen Eindruck vor Ort verschaffen.

Ich bin am letzten Donnerstag der Osterferien nach Irland geflogen. So hatte ich die Möglichkeit die Familie und das Umfeld kennen zu lernen, bevor es in die Schule ging. In dieser Zeit merkte ich, wie sich mein Englisch bereits verbesserte und ich immer mehr verstand.

An meinem ersten Schultag war ich etwas aufgeregt. Die Schulen in Irland sind anders in Deutschland. Zum größten Teil gibt es getrennte Jungen- und Mädchenschulen. Außerdem tragen die Schüler eine Schuluniform, auf die sehr geachtet wird. Ich hatte jeden Tag um 15:30 Uhr Schulschluss. Meine Austauschschülerin ist meistens bis 18:00 Uhr in der Schule geblieben, um dort zu lernen. Die ersten Schultage habe ich als sehr lang empfunden, aber nach drei Tagen kam es mir normal vor.

An den Wochenenden haben wir immer tolle Ausflüge unternommen. So habe ich Irland gut kennengelernt. Dublin und Galway zum Beispiel sind unterschiedliche, aber auf ihre Weise sehr schöne und interessante Städte.

Ich habe mich richtig gut mit meiner Austauschfamilie verstanden. Sie waren alle sehr nett zu mir und haben mich offen empfangen. Dadurch habe ich mich schnell eingelebt.

Im Juni kommt meine Austauschschülerin aus Irland nach Deutschland. Ich freue mich riesig sie wiederzusehen. Ich denke, der Kontakt zwischen unseren beiden Familien wird lange bestehen bleiben.

Nach diesem Monat in Irland hat sich mein Englisch deutlich verbessert. Außerdem bin ich durch die vielen neuen Eindrücke und durch das Leben in einer -zu anfangs- fremden Familie selbstbewusster geworden

Ich kann jedem empfehlen einen Austausch zu machen. Es lohnt sich sehr, diese besonderen Erfahrungen zu machen. Wenn man wieder zu Hause ist, ist man außerdem stolz, diese Reise ganz alleine gemacht zu haben.

Es war eine wunderschöne Zeit, an die ich mich immer gerne erinnern werde.


Jasmin (16) - 4 Wochen Austausch, April 2015

Ich heiße Jasmin, bin in der 10. Klasse auf dem Gymnasium und habe für 1 Monat einen Austausch nach Irland gemacht. Die Idee einen Austausch zu machen, hatte ich schon länger, allerdings habe ich nie eine Organisation gefunden, die einen wirklichen Austausch organisiert. Auf die RAUSTAUSCH Seite hatte mich eine Freundin aufmerksam gemacht. Also beschlossen meine Eltern und ich uns hier für einen Austausch anzumelden. Es ging alles sehr schnell und die uns vorgeschlagene Familie hatte auch gleich unseren Vorstellungen entsprochen.

Die ersten zwei Wochen, die ich in Irland verbrachte, hatten wir Ferien, d.h. ich konnte sehr viel Zeit mit der Familie verbringen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da man in einer Familie mit vertrauten Personen leichter Konversationen anfangen kann. Zudem wurde ich in der Familie auch auf Fehler hingewiesen, dies hat mir sehr bei der Verbesserung meiner Aussprache geholfen. Auch mochte ich die Ferien, weil meine Austauschfamilie sehr viel unternommen hat, mir war innerhalb dieser zwei Wochen nicht einmal langweilig. Ich habe Freunde und Familie kennen gelernt, viele unterschiedliche Städte und Burgen gesehen und auch neue Sportarten ausprobiert und angeschaut.

Nach den zwei Wochen Ferien bin ich dann noch mit meiner Austauschülerin zwei Wochen in die Schule gegangen. Am Anfang, habe ich mich schwer getan, da es für mich zunächst neu war eine Schuluniform zu tragen und es eine reine Mädchenschule war.

In meiner Klasse in Deutschland hatten wir schon sehr viele Austauschüler, da ich dort in einem sprachlich orientierten Zug bin und ich hatte immer das Gefühl, wir sind offen auf die Menschen zugegangen und haben gleich das Gespräch mit ihnen gesucht.

Die irische Klasse war da bisschen anders drauf. Als ich ins Klassenzimmer an meinem ersten Tag gekommen bin hat niemand zu mir „ Hallo“ gesagt und auch niemand ist auf mich zugegangen. Später habe ich herausgefunden, dass „Hallos“ oder Umarmungen in Irland nicht so populär sind als in Deutschland. Daran habe ich mich aber schnell gewöhnt, und nachdem ich die Mädchen angesprochen hatte, lief es auch sehr gut und sie haben sogar eine Abschlussparty für mich geschmissen. Bis jetzt habe ich auch noch zu einigen Leuten aus Irland Kontakt.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich einen Austausch wie diesen jeder Zeit wieder machen würde. Irland war für mich eine tolle Erfahrung, ich habe auch das Gefühl, dass sich mein Englisch verbessert hat.


Deirdre S. (Mutter) - 3 Mon. Austausch/Aufenthalt, März 2015

Since Odhran started learning the German language it was his wish that he would spend some time in Germany. He loves the language and is very interested in its culture and people. He got the opportunity, through TY Europe, to go on an exchange to Dusseldorf in January. Odhran's original exchange was for two months but because he was enjoying the experience so much he asked to stay longer. His original exchange family were going abroad so that was not an option but his German co-ordinator Claudia (Raustausch) worked tirelessly and found him another lovely family in Cologne, who welcomed him and us if we wish to visit! He will be staying another six weeks. We have been overwhelmed by the kindness and welcome given to Odhran by everyone during this amazing experience.  TY Europe offers a professional, safe and very reasonably priced exchange programme. We liked the fact that each family fills in a comprehensive form so we knew a lot about the family before we agreed to an exchange. We had specific needs as Odhran has a nut allergy and asthma and were concerned that this might hinder his chances. However it was not a problem and we were assured by both of the families that he was in safe hands.
We had our exchange student with us for a month and it was a very interesting and enriching experience for us and hope to have him come back in the future. The most difficult part of the exchange for Odhran will be when he has to leave Germany. He has immersed himself in this German experience and the proof of this has been seen already. He told me that he had seen a Leaving Cert Mock paper and he could do it all no problem. I am certain that Odhran will want another exchange before his Leaving Cert and we will certainly encourage it.
We would like to thank Jane and Claudia for all their help, support and kindness to Odhran and ourselves.


Meret aus Köln, Austausch Irland 10 Wochen, Dez. 2014 

Ich habe einen Austausch für 10 Wochen nach Irland gemacht. Meine Mutter und ich haben ein wenig im Internet recherchiert und sind dann schließlich auf RAUSTAUSCH gekommen. Als wir dann das ganze Formular und alles ausgefüllt hatten, ging alles ziemlich schnell. Es wurde sofort jemand gefunden, mit ihr haben wir dann Kontakt aufgenommen und zwei Monate später saß ich schon im Flieger nach Irland.

Die Familie ist sehr nett und ich hatte dort auch mein eigenes Zimmer. Meine erste Woche war direkt sehr spannend, ich war natürlich erst einmal mit in der Schule, aber nur für 2 Tage. Dann ging es mit der ganzen Stufe nach Westport auf eine Klassenfahrt. Am Sonntag danach waren wir auf einem Konzert von Ed Sheeran, was echt toll war. Die Schulen in Irland sind, wie ich finde gut, aber sie sind sehr auf das Äußere bezogen, also die Uniform muss immer korrekt sein. Als wir auf Klassenfahrt waren, haben die Lehrer sehr betont, dass wir ja die Schule repräsentieren und dass es dem Ruf der Schule schadet, wenn wir uns nicht benehmen. Was ich auch finde ist, dass unter den verschiedenen Schulen irgendwie ein Konkurrenzkampf herrscht, aber man gewöhnt sich nach einer Zeit daran und die Schulen dort sind echt okay. Von der Sprache her fand ich das jetzt nicht so schwer. Einige haben mir vorher gesagt, dass die Iren einen sehr starken Akzent haben, der schwer zu verstehen ist, aber das fand ich gar nicht. Ich habe viel Englisch gelernt, also sicherer zu sprechen und die Aussprache zu verbessern. Am Ende habe ich eigentlich alles verstanden und hatte auch keine Probleme mehr zu sprechen. Ich hab auch Freunde gefunden, mit denen ich immer noch Kontakt halte.

Mit meiner Gastschwester habe ich mich sehr gut verstanden, wir hatten viele Gemeinsamkeiten. Ich freue mich sehr darauf, wenn sie im Februar zu mir kommt. Alles in allem war mein Aufenthalt in Irland sehr gelungen und auch auf jeden Fall empfehlenswert. 


Britta G. (Mutter) aus Meerbusch, November 2014

Echt eine gute Idee

Unser Sohn Nick ist 14 Jahre alt und besucht die 9. Klasse eines Gymnasiums. Wir hatten das Gefühl, dass er zwar viele Vokabeln kennt, mit diesen jedoch nicht so umgehen kann. Daher die Überlegung, ihn für einen kurzen Aufenthalt ins englischsprachige Ausland zu „schicken“. Eine Sprachreise wäre dafür auch geeignet gewesen, aber wir hatten folgende Wünsche: ein bestimmter Zeitraum,  Nick sollte nicht mit anderen deutschen Kindern zusammen auf eine Reise gehen und das Preis/Leistungsverhältnis sollte sich im Rahmen halten. Da erfuhr ich von der Organisation „Raustausch“ und diese war in der Lage, alle unsere Wünsche zu erfüllen.

Frau Rosenbaum-Clegg hat für uns ohne Probleme eine Familie gefunden, die bereit war, auf unsere Bedingungen, d. h. Zeitraum und Zeitpunkt, einzugehen. Die Sicherheit, dass Nick in eine nette und aufrichtige Familie kommt, bekamen wir durch das Dossier, welches von beiden Familien ausgefüllt werden musste. So erhielten wir bereits vor dem ersten Kontakt eine Menge Informationen über die Familie. Des Weiteren werden die irischen Familien von der zuständigen Betreuerin vor Ort „unter die Lupe genommen“, damit nichts dem Zufall überlassen wird.

Am Ende hat es Nick sehr gut angetroffen. Er war einen Monat in einer sehr netten irischen Familie. Er hat sehr viel Spaß gehabt und auch sehr viel über die Kultur und deren Leben erfahren dürfen. Die Schule, die Nick besuchte, hat sich auch sehr bemüht. Wir haben einen zufriedenen und glücklichen Jungen wieder in Empfang nehmen dürfen. Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch.

Im Übrigen zeichnete sich sofort nach seiner Rückkehr der Erfolg in der Schule ab. Nicks Englischnote hat sich deutlich verbessert.

Wir können „Raustausch“ nur weiter empfehlen.


Ingrid K. (Mutter) aus Köln, Oktober 2014

Unsere Tochter ist 14 und hatte schon seit Längerem überlegt, eine Zeit im Ausland zu verbringen, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und ein anderes Land näher kennen zu lernen. Durch eine Freundin von Frau Rosenbaum haben wir von ihrer Agentur „Raustausch“ erfahren. Wir haben einige Male gemailt und telefoniert und nachdem wir einige Infos hatten, ein Dossier über unsere Familie ausgefüllt. Danach kam Frau Rosenbaum zu uns nach Hause, um einen Eindruck von Haus und Familie zu bekommen. Sie beantwortete auf ihre herzliche Art alle unsere Fragen. Einiges hat sie auch von ihren eigenen Erfahrungen mit einem Austauschschüler aus Irland erzählt, so dass alles ganz anschaulich wurde.

Schon eine Woche später bekamen wir die Unterlagen einer irischen Familie. Wir hatten damit nicht so schnell gerechnet! Natürlich waren wir alle aufgeregt und haben die Infos über die andere Familie „aufgesaugt“. Meret hatte sehr schnell das Gefühl, dass die Familie von Aoife (sprich: Eva) gut passen könnte, weil sie sympathisch wirkten und einige von Merets Wünschen – auf dem Land leben, Reitmöglichkeit - auch noch erfüllt waren. Wir haben dann bald Kontakt aufgenommen und vor allem die Mädchen haben sich über Mails und what’s app schon ein bisschen kennen gelernt. Danach ging es rasant weiter: Meret entschied sich, für gut 2 Monate in Irland zu bleiben und wir haben die Flüge gebucht. Sie ist jetzt seit drei Wochen dort, durfte schon mit auf eine Klassenfahrt fahren und hat ein tolles Konzert in Dublin besucht. Es geht ihr rundum gut.

Während der ganzen Zeit haben Frau Rosenbaum und ihre Kollegin aus Irland uns wunderbar betreut, sich immer mal wieder per Anruf oder Mail gemeldet. Frau Rosenbaum kontaktiert auch immer wieder Meret in Irland. Alles in allem bisher eine Erfahrung, die ich jedem wärmstens weiterempfehlen kann, der Lust auf einen Austausch hat.

 

 

Jack aus Feighcullen/Kildare (IRL), Aufenthalt 6 Monate, 2014

Originally I had planned to go on an Exchange to Köln for 3 months. When I first arrived everything was so strange and unfamiliar. I had luckily picked a great family to stay with during my time in Germany. I started school in the year below my host brother which was a great choice in the long run as I had to mix with other people myself because I didn’t know anybody and this was fantastic because I had the chance to make lots of lifelong friends, who I plan to visit again and I plan to have them stay with me in Ireland.  

The first few weeks were tough because I understood little to nothing especially in school with many people talking at once. But from day one everybody was so friendly and helpful. Within a matter of weeks I had made a countless number of friends and my German had improved by miles. I also received a lot of help from within the staff of the school, especially my German teacher, who would do anything to help me.  

I really enjoyed the fact that I had so much freedom and I was allowed to go out and visit my friends and hang out or go to parties. I often went out with my friends to different restaurants to try typical German food, go swimming together in nearby lakes nearby or even go to see a film. Another great aspect was that my family brought me on lots of tours, so I really got immersed into German culture and got to see lots of what Germany had to offer. During my home stay I had the chance to celebrate many traditional German festivals which was fascinating to experience.

Near to the end of the three months I had enjoyed my home stay so much that I had decided to prolong my stay to six months. Over the second three months my German had improved immensely as I had finally gotten to grips with the language and could understand everything a lot better. At the end I found it hard to say goodbye to everybody. It was a once in a lifetime experience that I wish I could relive again.

 

 

Gavin aus Melbourne (AUS), Aufenthalt 2 Monate, 2013

My home stay in Germany was very memorable for me. I was made very welcome at the start, and found the Rosenbaum family very approachable. Before coming to Germany, I had doubts about living with a German family, because I was afraid that I wouldn’t be able to fit in or adjust myself to their lifestyle. However, the Rosenbaum family made sure I was comfortable by asking if I needed anything, and if there were certain foods I didn’t like. I felt like they really cared about me, and felt that I was already part of the family.

After a little while, I was able to accustom myself to life in Germany, which meant going to school with Henry and meeting new people. Because I came to Germany after learning the language for 2 years, I found it difficult to understand what everyone was saying. But the Rosenbaum family encouraged me, correcting me whenever they could and suggesting I record the words I didn’t know so that I knew what they meant.

During weekends, the Rosenbaum family took me to visit famous landmarks such as the Cologne Cathedral and the bridge of locks. I was also able to visit other cities such as Bonn and even a little bit of the Netherlands. I was also lucky enough to spend Christmas with the Rosenbaum family, and experience the fun and joy of all the celebrations. I was also there to see how the Germans celebrated the New Year. All in all, it was a hectic time, and this experience lives with me even now.

After a few weeks, my German improved drastically, and I was able to communicate with the students at school to some extent. I felt that my trip to Germany was really worthwhile, made better still by all the cultural aspects I was able to enjoy. My time with the Rosenbaum family is something I will never forget.

 

 

 

 

 

 

Web-Präsenz von "Schüleraustausch Claudia Rosenbaum-Clegg"